Ein großer Teil der Schlachterei in Menno ist nieder gebrannt

Ein Schrecken durchzuckte die Bürger von Loma Plata, der Menno Kolonie im Chaco Paraguays, als sie eine Rauchwolke emporsteigen sahen, und das aus der Gegend, wo sich der große Schlachthof der Kolonie befand. Bald auch schon erfuhren sie, dass der Schlachthof in Flammen stand.
In diesem Schlachthof wurden 1200 Rinder pro Tag geschlachtet. Das Fleisch wurde einen Tag in Kühlkammern gehalten, bevor es zerschnitten und eingepackt wurde.
Genau in dieser Gegend entstand ein Feuer und verbreitete sich überraschenderweise sehr rasch. Die Hunderte Arbeiter mussten schnell das Gebäude verlassen, während andere versuchten das Feuer einzudämmen. Doch es war kein Stoppen möglich. Als die Feuerwehr ankam, war schon kein Retten von einem großen Teil des Gebäude möglich.
Der Schlachthof Chorti, ist in etwa 20 Jahren aufgebaut worden. Anfänglich hatte er eine Kapazität von ein paar Hundert Rindern, wuchs aber ständig. Jetzt war man dabei, ihm auf 1500 pro Tag zu vergrößern.
Die Kolonie hofft, dass genügend gerettet werden konnte, dass sie für den eigenen Bedarf schlachten können. Anderseits wird es jetzt heißen, aufräumen und frisch bauen. Doch das wird Monate dauern, bestimmt bis Ende des Jahres, oder länger.
Den Markt wird dieses auch zusetzen, Ein Schrecken durchzuckte die Bürger von Loma Plata, der Menno Kolonie im Chaco Paraguays, als sie eine Rauchwolke emporsteigen sahen, und das aus der Gegend, wo sich der große Schlachthof der Kolonie befand. Bald auch schon erfuhren sie, dass der Schlachthof in Flammen stand.
In diesem Schlachthof wurden 1200 Rinder pro Tag geschlachtet. Das Fleisch wurde einen Tag in Kühlkammern gehalten, bevor es zerschnitten und eingepackt wurde.
Genau in dieser Gegend entstand ein Feuer und verbreitete sich überraschenderweise sehr rasch. Die Hunderte Arbeiter mussten schnell das Gebäude verlassen, während andere versuchten das Feuer einzudämmen. Doch es war kein Stoppen möglich. Als die Feuerwehr ankam, war schon kein Retten von einem großen Teil des Gebäude möglich.
Der Schlachthof Chorti, ist in etwa 20 Jahren aufgebaut worden. Anfänglich hatte er eine Kapazität von ein paar Hundert Rindern, wuchs aber ständig. Jetzt war man dabei, ihm auf 1500 pro Tag zu vergrößern.
Die Kolonie hofft, dass genügend gerettet werden konnte, dass sie für den eigenen Bedarf schlachten können. Anderseits wird es jetzt heißen, aufräumen und frisch bauen. Doch das wird Monate dauern, bestimmt bis Ende des Jahres, oder länger.
Den Markt wird dieses auch zusetzen, weil die Kunden sich jetzt von anderswo das Fleisch kaufen müssen.
(Voriges Jahr im Juni besuchte ich (Abram Siemens) diesen Schlachthof, und stellte viele Fotos in die Rundschau).
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In Gnadenthal wird ein Gimnasio gebaut

In den letzten Monaten wurde in Gnadenthal ein großes Gimnasio gebaut. Ein großes Ziel ist, dass es einen Platz gibt, wo die Jugendlichen sich sollen versammeln können. Verschiedene Aktivitäten können da durch geführt werden, aber am häufigsten wird es wohl benutzt werden, um Volleyball zu spielen.
Doch da es neben der Komiteeschule gelegen ist, kann es auch von den Schülern benutzt werden, besonders wenn an einigen Tagen schlechtes Wetter zum draußen spielen ist.
So ein Gimnasio bauen ist teuer. Viele Gelder wurden schon gesammelt. Doch war schon eine Schuld, bevor es fertig war. Um zu helfen, diese Schuld zu bezahlen und es weiter fertig zu machen, wurde eine Geldsammlung für den 30. März angestellt. Viele Menschen gaben Sachen, die auf dem Ausruf versteigert wurden. Das Komitee war überrascht, und sehr dankbar, wie sehr der Ausruf unterstützt wurde, beides mit Sachen hineingeben, und auch mit dem Kaufen.
An dem Tag wurde auch Essen verkauft. Dieses war ein Erfolg, da viele Menschen dort Essen kauften.
Es wurde ebenfalls eine Verlosung gemacht, doch nicht die traditionelle Verlosung, wo man die nummerierten Lose hatte, sondern die Zettel auf einem Brett hatte, und jeder Zettel einen verschiedenen Preis hatte. Sie hatten Nummern von 1 bis 100 Dollar. Auch hier blieb eine gute Einnahme für das Gimnasio.
Die Gewinner der Prämien waren Prediger Wilhelm Enns, der ein Motorrad gewann, Peter Fehr 1C gewann einen Schreibtisch, Gerhard Froese 3A einen Fleischbacker, Benny Neufeld 2A eine Waschmaschine und Gerhard Froese 3A gewann die Prämie von 14,600 Pesos durch die 50-50 Verlosung.
Das Komitee bedankt sich an alle, die sie unterstützen. Sie fühlten sich wirklich unterstützt.
Im Komitee sind Pancho Enns, Campo 22, Jacob Peters, Campo 2A und Johan Froese Campo 1C.

Viele Menschen erschienen zum Ausruf für das Gimnasio, das bei der Komitee Schule in Campo 2A (Gnadenthal) gebaut wird.
Auf der Geldsammlungsveranstaltung von Servicios Sociales wurde dieses Motorrad ausgelost, das von Bernhard Rempel aus Neuendorf gewonnnen wurde. Es wurden zwei Bretter mit Nummern von 1 bis 50 gefüllt. Die Nummer, die man erhielt, war der Preis den man zahlte. Rempel hatte die Nummer 15 erhalten. Das bedeutete, dass er 15 Dollar für sein Ticket bezahlte.
Verschiedene Mahlzeiten wurden auf der Geldsammlungsveranstaltung von Servicios Sociales verkauft. Diese Frauen und Mädchen verkaufen Kaffee und Waffeln. Sie machten eine ausgezeichnete Arbeit mit ihrer freundlichen Bedienung. Sie sind von links: Emy Teichroeb, Lena Wiebe, Greta Peters und ihre Tochter Nancy Peters.
Hamburger dürfen nicht auf dem Menu (Liste der Mahlzeiten) fehlen, wenn Essen verkauft wird. Hier backen Pancho Enns, Jacob Wiebe und Martin Thiessen die Klopps dafür. Dieses war auf der Geldsammlung von Servicios Sociales. Sie sind im Komitee vom Hoffnungsheim.
Sara Frau von Corny Peters, Sara Frau von Wilhelm Friesen, Tina, Frau von Abram Wiebe bereiten die Platillos von Carnitas vor. Mehrere „Mauergrupes“ voll Carnitas wurden auf der Geldsammlung von Servicios Sociales verkauft.

Die UCACSA feiert ihr 25-jähriges Bestehen

Die UCACSA wurde im Februar vor 25 Jahren gegründet. Da die jährliche Jahressitzung immer im März statt-findet, einigte man sich, das 25-jährige Bestehen auf dieser Gelegenheit zu feiern.
Eigentlich war es weniger eine Feier als ein Gedenktag. Zwar wurde nach dem Mittagessen noch Kuchen (Cake) serviert, aber das Wichtigste war wohl der Vortrag von Peter Rempel, Gründer der Union de Credito. Er erklärte die Entstehung und Entwicklung der UCACSA.
Auf den Zeitungsseiten folgt der Bericht von Peter Rempel Enns, wie er den dort brachte.

Anfänglich stellten Abram Olfert und Peter Rempel ihre Ländereien als Pfand (Garantia) für die Geldanleihen der Socios, da diese noch nicht die Dokumente fertig hatten, um ihr Land als „Garantia“ zu versetzen. Da die Bauern ihre Ernte spät bezahlt bekamen, wurde es etwas schwierig, aber es hat alles geklappt (Lese Bericht von Peter Rempel).
Um die 25-jährige Bestehung der UCACSA zu feiern, hatte man fünf große Kuchen (Cakes) backen lassen mit einem Bild der 25 Jahren UCACSA. Neben den Kuchen stehen Eva Heide, Pancho Neufeld, Peter Stoeß und Peter Olfert.
Auf der 25. Jahressitzung der Unión de Crédito Agricultores de Cuauhtémoc hörten die Socios aufmerksam zu, was die Direktiva über die Arbeit im Jahre 2018 berichteten.
Auf der 25. Jahressitzung der Union de Credito Agricultores de Cuauhtemoc brachten die verschiedenen leitenden Personen die Berichte vor, wie die UCACSA im vorigen Jahr getan hatte. Hier berichtet der Präsident der UCACSA Peter Olfert über die Lage der „Shares“. Mitglieder der Verwaltung hören zu Sie sind, von links Javier Hernandez, Peter Stoeß, Pancho Neufeld, Eva Heide, __ und Corny Heide.

Dee Cruz Roja fung väaje Wäakj äare jäarliche Klakjt aun

Jieda Joa woat ne jäarliche Klakjt fe dee Cruz Roja aunjestalt. Dit Joa fung dee den 4. April aun.
Dee Cruz Roja es aufhenjij von friewellje Unjastettung. En dee Kolonien woat aul tsimlich väl Jeld derch dee Toolungen opp en Hoff jesaumelt, uba daut räkjt nich too, toom aul dee Onkosten too betolen. Daut es wuarom Menschen von dee Cruz Roja noch no de Jeschafta foaren un no Unjastettung aunfroagen. Väle Jeschafta unjastetten daut, wiels see den Wieet von dee Cruz Roja seenen en sikj uck bewusst send, daut äant dee met eenst fälen kunn. Bütadem kjennen see en Recibo Deducible doafäa kjriejen.
Bie de Aumpeln (Semafaros) un bie de Topes stonen uck foaken Menschen von de Cruz Roja om Jeld too saumlen. Daut Jeld waut bie den Semafaro bie dee UCACSA jesaumelt woat, jeit no de Staudt, uba dee von Rubio jeit no Neistädt.
Daut es aul seeja foaken, toom Pauß jekumen, daut en dee Kolonien uck Ambulanzen sent. Uba dee Unjahoolen kjemmt dia. Doa motten en poa Oabeida betolt woren, un dee Ambulanzen unjahoolen kjemmt dia.

Die Cruz Roja Cuauhtemoc, zusammen mit der Cruz Roja Manitoba, begannen am 4. April die jährliche Kollekte. Da die Cruz Roja von freiwilligen Gaben abhängig ist, soll solche Kollekte helfen die Kosten zu decken.
Auf der Vorstellung der Kollekte sind Enrique Krahn, Pedro Fehr, Jacob Peters, Pedro Peters, Jorge Flores, Carlos Tena, Lupita, Prädident der Cruz Roja Enrique Corona, Lupita Tena, Sigifredo Corral und Dr. Fernando Arias.
Junge Jugendliche, die Juventinos, lernen schon das Wichtigste von der Arbeit bei der Cruz Roja. Sie üben gegenseitig an die Teilnehmer, wie man einen Verletzten handtieren würde, den (Collar) Kragen befestigen oder einen gebrochenen Knochen zurechtlegen. Dieses ist sehr lehrreich für die Teilnehmer. Fotos: eingesandt
In diesem Jahr sind 13 Teilnehmer im Programm der Juventinos bei der Cruz Roja. Sie lernen nicht nur von der Cruz Roja Arbeit, aber sie machen auch unterhaltendes, wie Volleyball spielen, in die Berge gehen, um zu lernen, was man macht, wenn es dort einen Notfall gibt.
Juventinos ist für unter 18-jährige. Interessenten mitzumachen, können sich bei der Cruz Roja in Low Farm melden. Lese Artikel auf Seite 12

Storm en Chihuahua

So seeja aus daut aum 12. Moatz pußt, soo seeja haut daut aul lang nich jepußt. Vermeddach fung dee Storm aun. Daut stoof nich blooß fienen Stoff, uba drekjt gruwa Saund schliept derch de Loft.
Wann en Foatich opp en Heiway fua, wua daut soo stoof, word daut uck beschläpen. Stoff kjeem aulewäajens nenn, wua daut nich gaunz dicht wia. Aun dem Dach weeß sikj daut rut, auf de Fenstren stoffdicht wieren.
Uba daut wia nich blooß de Stoff. Dee stoakja Wind pußt sogoa Powerleine omm. Bie Reinlaund bruecken bie 25 Fiapols om. Däakja worden beschädicht un en Los Cienes brueck sogoa en niejet Jreenhus dol.
Doa wie aunjesajcht, daut et noch en bät räajnen kunn. En werkjlich, daut fung en poa mol en bät aun. Uba, too de Äwarauschung fa väle fung daut opp Vaspa aun too schnieen. Daut wia nicht kolt jenuach, daut dee Schnee lijen bleef, uba doa follen fine, groote Schneeflocken. Dee Storm leet dann no, uba daut wia dann doaväa kolt. Twee Grood met Wind, wann uck nich Storm, daut tald sikj aus miere Grod unja Null.


Bei Jacob Dycks in Campo 72 brach der Sturm am 12. März die Äste von den Bäumen ab.
Frank Klassen von Los Cienes bei Ojinaga hatten vor Kurzem ein Grünhaus aufgestellt. Es hatte eine Größe von 512 Quadratmeter. Der Sturm am 12. März riss das Grünhaus nieder, bevor sie es auch einmal hatten brauchen können.
Am stürmischen 12. März funkte der elektrische Stromdraht beim Futterspeicher von Johan Loewen Peters und verursachte ein Feuer. Viel Futter verbrannte. Die Feuerwehr schätzten den Schaden auf 500 000 Pesos, doch müssen noch genaue Rechnungen gemacht werden.

Werden die Menschen in Mexiko glücklicher?

Jedes Jahr werden Menschen in allen größeren Länder über ihre Glücklichkeit befragt. Eigentlich sollte man es Zufriedenheit nennen. Zufriedenheit über verschiedene Rahmen werden in Betracht genommen.
Wie zufrieden ist man mit der Möglichkeit in gute Schulen zu gehen, gute medizinische Behandlung zu erhalten, tramites bei der Regierung zufriedenstellend machen können, die Natur, und verschiedenes mehr.
Die besten Noten gaben die Finnen. Finnland ist angesehen als das Land, wo die Menschen am zufriedensten sind.
Mexiko stand vor einem Jahr auf Rang 24 weltweit, und ist in diesem Jahr um eine Stufe, auf Rang 23 gestiegen.

Mit Zufriedenheit zeigt Matilda Dyck die Schnalle, die sie im Rennen um Tonnen in Jalisco gewann.
Aus elf Estados beteiligten sich 155 Mädchen in dem nationalen Rennen um Tonnen. Dieses sind die Teilnehmer aus Chihuahua von ihnen sind auch Adelia und Matilda Dyck von El Valle.

Die Bontrager Familie brachte ihre Singprogramme in Mexiko und Belize

Mit ihrem Wohnwagen reiste die Bontrager Familie von den USA durch Mexiko nach Belize, wo sie auf einigen Stellen ihre Programme brachten.
Es war eine lange Reise, über viele Topes und an vielen Casetas de Cobro vorbei. Es braucht einen großen Aufwand, so eine Reise zu machen, aber es interessiert der Bontrager Familie, das Wort Gottes durch Lied und Wort mitzuteilen.
In der Cuauhtemoc Gegend sangen sie in dem Gimnasio der Blumenort Mennoniten Gemeinde und in Burwalde im Gimnasio der Mennoniten Gemeinde zu Burwalde.
Viele Personen waren erschienen, um diese Familie anzuhören. Sie verließen das Programm gesegnet durch den Gesang.

Die Bontrager Familie ist es schon ganz gewohnt, vor vielen Menschen aufzutreten. Sie fühlen sich gelassen und entspannt. So ist es für sie einfacher sich auf ihre Vorführung zu konzentrieren.
Sie strengen sich an, den Zuhörern anzupassen. Für Mexiko hatten sie zwei Lieder auf Deutsch und eines auf Spanisch gelernt. Eins war Gott ist die Liebe. Sie verstehen an und für sich keine Deutsch und Spanisch, aber sie strengen sich trotzdem an, Lieder in anderen Sprachen auswendig zu lernen.
Hier singt der Vater Marlin (mitte) ein Lied mit seinen Kinder, Allison, Taylor, Hudson und Denver.
In der Bonträger Familie scheinen alle musikalisch zu sein. Einige sind mehr im Singen, andere mehr im Intrumenten spielen. Doch alle zusammen scheinen sie alle zusammen zu passen.

Die Geldsammlung für das Friedensheim Campo 93 war sehr zufriedenstellend

Es war ein kühler, aber angenehmer Sonnabend. Viele Sachen waren beim Kolonieshaus in Campo 79 ausgestellt, und drinnen war vieles bereit, um das Essen zuzubereiten. Alles lief wie am Schnürchen. Wen es auf dem Ausruf nicht interessierte und nicht eine Austellung hatte, konnte sich einfach mit Freunden unterhalten, und Saat knacken.
Das Komitee hatte sich sehr angestrengt, alles gut zu planen. Auch der Verkauf der Lose verlief gut.
Es war zu merken, dass die Gelsammlung für einen guten Zweck ging, für ein Heim für ältere Personen, das Friedensheim. Die Anwesenden wollten das Projekt unterstützen, denn schließlich soll der Bau bald beginnen. Das Heim bei Campo 83 soll gebaut werden. Die Erwartungen sind groß, denn eine ganze von Personen haben schon gesagt, dass sie dort wohnen möchten.
Das Geld, das am 16. März gesammelt wurde, wird nicht reichen, den Bau fertig zu stellen, doch es wird einen guten Anfang geben.
Die Gewinner der Verlosung waren
Ram 700 Peter Neustädter Km.30
Spritze Benny Friesen Campo 35
Hof Traktor Diedrich Klassen C-84
Mischer Peter Klassen Valle Esperanza
Multiblender Johan Wiebe El Valle
Waschmaschine Jacob Dyck El Agate
Crushmaster Hein Loewen Campo 81
Sauce Master Johan Stoeß Campo 75
Spin Mop David Voth Campo 93

Auf dem Geldsammlungstag für das Friedensheim wurde viel Essen verkauft. Das Komitee war sehr dankbar für die große Bereitwilligkeit, in allen Rahmen mitzuhelfen.

So ein Geldsammlungstag ist für viele Menschen ein Tag, um sich mit Freunden zu treffen, wie es auch für diese Frauen auf dem Geldsammlungstag für das Friedensheim, Campo 93, war.
Der Gewinner des Ram 700 Pickup war Pedro Neustädter von Kilometer 30. Es war die größte Prämie der Verlosung der Geldsammlung für das Friedensheim bei Campo 93. Fotos: David Voth