Auf nach Angola

Eine Gruppe Bürger will im kommenden Monat nach Angola, Afrika reisen. Die Regierung von Angola möchte, dass Mennoniten in jenem Land ansiedeln, um das Land aufzubauen. Es gibt dort sehr viel ungenutztes, gutes Ackersland, welches zur Verfügung steht.
Das Angebot ist anziehend genug, dass die Vorsteher der Santa Rita Kolonie sich einigten, die Einladung anzunehmen um das Land zu besichtigen. Da Afrika ein fremder Kontinent für deutschsprachige Mennoniten ist, gibt es viele Fragen. Doch wirkt es beruhigend, dass in Angola Glaubensfreiheit herrscht.
Mennonitische Prediger, und Menschen aus Angola haben sich bekehrt, und Gemeinden angefangen. Laut den Statistiken der Mennonitischen Weltkonferenz gibt es in Angola 33,000 getaufte Menschen, die zu einer Mennontischen Kirche gehören, und keine Schwierigkeiten wegen ihren Glauben haben. Dieses sind zwar schwarze Menschen, aber dennoch ist es ein Beweis, dass in Angola Glaubensfreiheit herrscht.
Wenn die Gruppe nach Angola fährt, wird sie nicht nur das Land besichtigen, sondern auch die verschiedenen Umstände untersuchen, die für eine mögliche Ansiedlung wichtig sind. Sei es Freiheiten für die Schulen, vom Militär, aber auch Razismus, Arbeitergesetze und Steuerabgaben.
Angola wird eingestuft als einer der Länder der Welt, wo die Möglichkeiten für Ackerbau am wenigsten genutzt werden und mit verhältnismäßiger Leichtigkeit aufgebaut werden können, da die Regierung seit voriges Jahr die Türen dazu öffnet.

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