Bauern sollen nicht Stroh verbrennen, aber….

Jeden Herbst ist es dasselbe Thema. Die Bauern sollen nicht das Maisstroh verbrennen, viele aber wollen es verbrennen. Jede Regierung hat in den letzten Jahren versucht, die Fläche wo das Stroh verbrannt wird, zu verkleinern.
Die Regierung von Carlos Tena sucht jetzt einen Weg, eine Lösung zu diesem Thema.
Der Angestellte von der Abteilung, die für Strohverbrennen zuständig ist, versteht die komplexe Lage von Stroh-verbrennen. Gesetzlich ist es verboten. Beide, die Munizipalität und der Estado haben gesetzliche Vorschriften die das Strohverbrennen nicht erlauben.
Doch die Wirklichkeit ist, dass viele Bauern das Stroh lieber verbrennen als es einzupressen. Chavira meint, das Gesetz verbietet dieses, und verlangt eine Geldstrafe. Doch wenn die Frage aufkommt, wohin mit dem Stroh, muss man leider sagen, dass es keine komplette Lösung gibt. Wenn alles Stroh eingepresst werden würde, hat man wahrscheinlich zuviel Futter.
Die Regierung hat einen Vorschlag, nämlich die Errichtung von einer Stromerzeugungsanlage (Plant), wo das Stroh verbrannt werden würde, um die Turbinen mit Dampf anzutreiben. Für solche Anlage würde viel Stroh notwendig sein.
Es müssen Lösungen gefunden werden. Beides, wegen Wasser-verbrauch und wegen Strohverbrennen. Silo wäre eine Lösung. Um Silo zu produzieren ist viel weniger Wasser not-wendig als um den Korn reifen zu lassen.
Letzten Montag, den 12. November wollten Regierungsmänner sich mit den Vorstehern treffen, wo klar gemacht werden soll, was für Regeln es wegen Strohverbrennen gehen wird.
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