Blitz zerschmettert einen Baum beim Haus

Ein schweres Gewitter weckte viele Einwohner der Manitoba Kolonie am frühen Morgen am 28. August. Es ist selten, dass es am frühen Morgen nach fünf Uhr, blitzt und donnert. Doch am 28. August geschah gerade das.
Peter Wieben aus Osterwick (Kilometer 16) wurden von dem Gewitter geweckt. Plötzlich krachte es lauter als die anderen Blitze, doch war nichts zu merken.
Doch als Wieben am Morgen hinaus gingen, sahen sie, dass ihr größter Baum ganz zertrümmert war. Der Blitz hatte ihn ganz zerissen. Holzsplitter wurden an der Straße und an vielen Stellen auf dem Hof gefunden. Die Bäume, die in der Nähe standen, blieben unversehrt.
Im Hause gab es keinen Schaden. Keine Birne (Bulb) war ausgebrannt, auch kein elektrisches Apparat. Wieben meinten, ihnen sei der Baum schade, doch sie freuten sich viel mehr dazu, dass ihnen nichts geschehen war. Sie wurden sich bewusst, welch große Kraft in so einem Blitz steckt, und wie leicht es sie hätte treffen können.

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