Bürger werden eingeladen, Esswaren wie Bohnen für die Lebensmittelbank zu geben

Die Lebensmittelbank (Banco de Ali-mentos von Kilometer 14 in der Mani-toba Kolonie besteht schon seit ein paar Jahren, doch fehlt es dringend an mehr Unterstützung, damit sie mehr Men-schen helfen können, den Mithilfe fehlt.
Bisher sind es etwa 50 Familien, beides deutsche und mexikanische, denen sie monatlich einen Korb mit Lebensmitteln geben. Diese brauchen nur einen sehr reduzierten Preis dafür zahlen, aber es sind Familien, die eigentlich, fast keine Einnahmen haben. Doch bevor jemand geholfen wird, untersuchen Personen vom Komitee der Lebensmittelbank die Familie, um zu sehen, ob ihnen wirklich eine Unterstützung fehlt.
Doch um solche notdürftige Familien zu helfen, muss die Lebensmittelbank auch unterstützt werden. In einem Radiointerview spornten Abram Enns, Hans Wall und Cornelius Neustädter die Bürger an, Lebensmittel für diese Zwecke zu geben. Besonders Bohnen sind immer wieder ein gefragtes Lebensmittel, aber auch Mais, Zwiebeln, Kartoffeln und anderes mehr.
Wer etwas geben möchte, kann die Sachen zur Lebensmittelbank bei Kilometer 14 bringen, oder sie anrufen, dass sie es abholen.

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