Hagel zerstört Baumwollfelder in Velarde

Große Gewitterregen trafen in den vergangenen Wochen viele Stellen in Chihuahua, so auch in Velarde bei Cerro Blanco. Franz Rempels haben dort etwa 400 Hektar Baumwolle, die von einem Hagelsturm getroffen wurden. Continue reading

Außergewöhnlich nasser Sommer

In einigen Dörfern hat es in diesem Sommer viel mehr geregnet als in gewöhnlichen Jahren.  Voriges Jahr zum Beispiel regnete es in Blumenort, im August Monat etwa 13.5 Zoll.  Im Juli hatte es wenig geregnet, aber dennoch war es sehr nass.   Continue reading

Indianer wird im Grünhaus geholfen

In einer Indianersiedlung etwa eine Stunde westlich von Creel wurde vor einigen Jahren ein Grünhaus gebaut. Doch da sich niemand darum kümmerte, wurde es nicht benutzt und das Plastik fing an zu zerreißen. Continue reading

Die IMAN Schule hatte ein erfolgreiches Jahr

Die IMAN Schule brachte ihr Programm in diesem Jahr in der Kirche von Nueva Holanda. Es waren über 110 Schüler, die das Programm einer gefüllten Kirche brachten.

Jeden Juni Monat wird die IMAN Schule geboten. Der Unterricht findet in Schönfeld, Swift Current Kolonie statt. Der Unterricht ist eine ausgezeichnete Gelegenheit für junge Menschen, sich in verschiedenen Rahmen weiterzubilden. Continue reading

Landsuche in Kolumbien

Immer mehr Mennoniten suchen Land in Kolumbien. Eine Gruppe reiste am 9. Juli von Chihuahua nach Kolumbien, um ein Stück Land von etwas über 2000 Hektar Land zu kaufen. Sie waren eine Woche lang dort, um verschiedene Untersuchungen zu machen, und um Verträge zu schließen. Continue reading

Das Hilf Center wird eingeweiht

Das Hilf Center wurde am 16. Juli eingeweiht, soll aber erst im August in Betrieb genommen werden.
Dieses Center ist in der Nähe vom Zentrum Luz en mi Camino, und wird vom selben Komitee geleitet. Das Center hat Raum für acht Ehepaare. Diese Eheleute sollen sich da auf zwei Wochen internieren, und das alle zugleich. Continue reading

Erpressungsanruf fängt einladend an

In den letzten Wochen sind die Erpressungsanrufe in Cuauhtemoc und in den Kolonien wieder häufiger geworden. Der Anrufer stellt sich vor als jemand, der Angestellt ist die Sicherheit zu verbessern und gibt öfters noch Namen von Regierungsmännern an, um Vertrauen zu erwecken. Bald aber fragt er nach Geld, und wenn der Angerufene sich weigert, fangen die Drohungen an. Continue reading