In der Capulin Kolonie wurde viel mehr Mais gepflanzt

Viele Eigentümer von Talleres, Werkstätten, Geschäften und Fabriken waren ganz gleichgültig über die Verschmutzung der Natur. Irgendwie auf dem Hof wurde Öl vergossen und Reifen wurden verbrannt. Man stellte nicht in Frage, ob es für die Umwelt schädlich sei. Man ging einfach davon aus, dass es wieder verschwand. Die Ölflecken verschwanden nach gewisser Zeit und der Rauch zog weg, meinte man.
Es wurden aber immer mehr Gesetze eingeführt, die solche Praktiken verboten, und immer mehr Strafen wurden auferlegt. In den letzten Monaten werden die Geschäfte, Talleres und Fabriken untersucht, ob sie die Gesetze befolgen.
Die Art und Weise, wie mit den Unternehmern umgegangen wird, scheint mehr den Eindruck zu erwecken, dass es sich um Geld einkassieren handelt, doch die Regierung behauptet, dass ihre Strenge die einzige Möglichkeit ist, gehört zu werden.
Damit die Unternehmer besser vorbereitet sind, und das Verlangte in Ordnung haben, organisierte die ACM (Agrupacion de Colonos Manitoba) eine Tagung, wo Adriana Jaidar Soto erklärte, was das Gesetz alles verlangt.
Man muss das Ziel des Gesetzes verstehen, meinte sie. Es geht darum, die Erde, die Luft und das Wasser sauber zu haben, damit Menschen gesund leben können.
Jaidar betonte, dass eines der Dokumente die Erlaubnis sei, das Unternehmen zu haben, das man hat, nämlich den Uso de Cambio de suelo. In den Kolonien ist die Erlaubnis, das Land zum Ackern oder Weiden zu nutzen. Wenn man das Land jetzt nutzen will, um eine Fabrik, ein Taller, einen Laden oder sonst etwas zu errichten, muss man eine Erlaubnis dazu haben.
Wenn man das Unternehmen hat, muss man auch beweisen, wo man den Müll entsorgt. Das kann man mit der Quittung (Recibos) der Firma, die den Müll abholt beweisen. Doch dieses muss eine Firma sein, die autorisiert ist, solche Arbeit zu tun.
So gibt es eine Menge von Vorschriften, die man einhalten muss. Sei es über den Geruch, Geräusche (Lautstärke), Luft, Sicherheit für Arbeiter, Kunden und Nachbarn, Wassersauberkeit, Erde, und anderes aber es muss alles in Ordnung sein.

Heinrich Neufelds aus Campo 3, Capulin, ihr Melkvieh. Der Milchpreis ist allerdings nicht so gestiegen wie die Unkosten. Sie erhalten 7.30 Pesos das Kilo. Einige Käufer zahlen auch schon 7.40, 7.50 und mehr. Doch das ist im Vergleich viel weniger als die Unkosten gestiegen sind.
Jacob Redekopps, Capulin haben großen Mais auf ihrem Hof. Redekopps arbeiten zwei Woche pro Monat im Altersheim in der Virginias Kolonie. Sie wohnen jetzt sozusagen auf zwei Stellen, zwei Wochen im Altersheim, und zwei Wochen in ihrem Haus in Capulin.
Eine schöne Herbstaussicht in Capulin. Die Baumwolle und der Mais fängt an zu reifen, und der große Speicher steht bereit, die Ernte aufzuspeichern. Das Baumwollfeld gehört Johan Friesen, Campo 5, und das Maisfeld gehört Abram Friesen. Im Hintergrund sieht man die Berge östlich von der Kolonie.

Landbesichtigung in Paraguay

Einige Männer aus Rio Verde, Paraguay zusammen mit einigen Männern wurden eingeladen, ein Stück Land im westlichen Checo in Paraguay zu besichtigen.
Die Gruppe von Mennoniten waren beeindruckt von den Möglichkeiten, die das Land dort bietet. Es ist eine trockene Gegend, aber immerhin bei weitem nicht so trocken wie Suecos oder Aldama.
Es ist zwar noch nicht klar, ob man da Land kaufen wird. Es müssen erst mehr Untersuchungen gemacht werden.
Es ist eine Gegend, wo man möglicherweise würde bewässern können. Ein Brunnen, der etwa 20 Kilometer von dem Land entfernt ist, hat gutes Wasser.

Der Hagel begleitet von Sturm fügte dieses grüne Maisfeld in El Valle großen Schaden zu. Die reiferen Maisfelder wurden nicht so sehr beschädigt.

Eine Apfelfabrik in Neustädt verarbeitet viele Äpfel

Jedes Jahr werden viele Äpfel billig verkauft, weil der Markt voll ist und weil niemand die Äpfel kaufen will, die einen kleinen Fehler haben. Wenn ein Apfel vom Baum fällt, erhält er eine Beule und ist schon nicht geeignet für die Kaufhäuser. Viele Äpfel haben nur eine kleine Stelle, die sie für den Verkauf ungeeignet machen, aber trotzdem den besten Geschmack haben.
Von solchen Äpfeln gibt es leckeren Saft. Abram Wieben von Neustädt haben voriges Jahr eine Saftfabrik errichtet. Sie haben spezielle Maschinen dazu aus Europa gekauft und produzieren jetzt Saft. Sie warteten bis im September bis sie voll in die Produktion gingen, weil die Äpfel dann süßer sind. Da sie keinen Zucker zu tun und alles natural halten, ist es wichtig für die Wieben Familie, dass die Äpfel einen leckeren, süßen Geschmack haben. Mit diesen Detaille schmeckt auch der Saft süß und lecker.
Sie füllen den Saft in verschiedene Größen, in Tüten und auch in Flaschen. Die Tüten sind besonders auch geeignet für Kinder, die sie mitnehmen wollen in die Schule oder auch sonstwo hin.

Müll sammeln in den Ojinaga Kolonien

Jedes Jahr wird ein Tag gewidmet, um in den Kolonien von Ojinaga, wie Oasis, Nueva Holanda, Los Cienes und anderen Kolonien den Müll an den Wegränden zu sammeln. Die Kolonie nehmen es so ernst, dass die meisten Geschäfte für den Tag geschlossen bleiben. Jedermann ist mit dem Müll sammeln beschäftigt.
In diesem Jahr war es am 20. September. Die Menschen werden in Gruppen geteilt, damit ein jeder weiß, für welche Strecken er zuständig ist.
Wenn man durch die Kolonien fährt, sieht man nur wenig Müll. Doch wenn man anhält und genau hinschaut, kann man schon einiges Müll finden. Die Müllsammler waren überrascht, wieviel Müll sie gefunden hatten.
Die Baumwollkäufer verlangen saubere Baumwolle. Wenn Müll in die Wolle kommt, stört es bei der Baumwollverarbeitung. Daher wurde jedes, alles Müll gesammelt, damit es nicht vom Wind in die Felder geweht wird und später in die Welle gerät.

An den Wegen in den Kolonien von Oasis, Nueva Holanda und anderen wurde am 20. September Müll gesammelt.
Alle Einwohner der Kolonien werden angespornt, sich an der Müllsammlung zu beteiligen. Es ist zum Staunen, wie viel Müll sie an den Wegränden finden. Man merkt auf solcher Gelegenheit, was für Sachen Menschen einfach aus dem Fahrzeug hinauswerfen. Fotos: Franz Loewen

Unipro feierte ihren Jahrestag

Vor 18 Jahren wurde Unipro gegründet, um sich den Maisverkauf zu widmen. Aber Unipro hat in kleineren Rahmen Weizen, Bohnen und Sorgo verkauft in Chihuahua. Insgesamt über 50 Prozent des Verkaufs der Getreideernten, die durch Agricultura por Contrato verkauft wurden, von Unipro gemacht. Unipro entstand, nach dem die Regierung aufgehört hatte, durch Conasupo die Ernte aufzukaufen. Der Preis fiel sehr tief, und die Bauern mussten eine Lösung suchen. Unipro suchte Käufer für die Maisernte, damit die Zwischenhändler (Coyotes) nicht die Bauern ausnutzen sollten.
Heute ist Unipro nicht wegzudenken. In diesem Jahr wurden in Unipro 848 000 Tonnen Mais registriert. Das ist 69 000 mehr als im vorigen Jahr.
Im vorigen Jahr zahlte Unipro 3870 Pesos die Tonne, und in diesem Jahr ist der erwartete Preis 3960 Pesos.
Auf der Jahressitzung wurden einige interessante Daten mitgeteilt. Mexiko braucht in diesem Jahr etwas über 43 Millionen Tonnen Mais. Davon wird knapp 28.5 Millionen Tonnen in Mexiko produziert. Davon wiederum wird fast 800 000 Tonnen durch Unipro verkauft, welches etwas 2.7 Prozent der Produktion in Mexiko bedeutet.
Auch wurde mitgeteilt, dass in Sinaloa hauptsächlich im Winter Mais produziert wird, und das fast 650 000 Tonnen. Im Sommer wird in Jalisco fast 3,600,000 Tonnen produziert, gefolgt von Michoacan mit 2,180,000, Mexiko 2,090,000, Guanajuato 1,610,000, gefolgt von Chihuahua mit 1,560,000 Tonnen.

Die Leiter von Unipro bieten den Landwirten gute Informationen, und das nicht nur über Unipro, aber auch über die Mais im Allgemeinen. Die Jahressitzung fand am 20. September statt.
Es ist wichtig für eine Organisation wie Unipro, dass ein hoher Anteil ihrer Socios auf der Jahressitzung zugegeben ist, damit die Sitzung auch gesetzlich anerkannt ist. Daher soll ein jeder Socio, der zur Jahressitzung kommt, sich registrieren.
Für die Maisbauern ist die Jahressitzung von Unipro immer wieder eine wichtiger Tag. Ihnen wird gute Information über die Maisproduktion, ihre Preise und Absatz gegeben. Die Maisbauern erhalten nach den Vorträgen eine leckere Mahlzeit.

Rüstzeit für Prediger in Ruidoso

Die Prediger der CMM und CME Gemeinden fuhren vor ein paar Wochen nach Ruidoso, um dort sich über verschiedene Themen zu unterhalten. Es waren Prediger aus verschiedenen Kolonien aus Chihuahua, Tamaulipas, Durango, Seminole und Kansas zugegen.
Man könnte sich fragen, warum Prediger sich an einer Rüstzeit beteiligen würden, da sie doch die Männer sind, die das Wort Gottes verkündigen und die Antworten haben müssten. Doch wenn man hört, was die Themen waren, erkennt man den Sinn und Nutzen von so einer Rüstzeit.
Das Thema war: Dienet dem Herr in Frieden und mit Freuden. Um in Frieden und mit Freuden zu dienen, muss man selber diesen Frieden erfahren haben wie auch die Überzeugung, mit Freunden dienen zu wollen. Auch wurden Ideen mit gegeben, wie man diese Freude und Frieden immer wieder erfrischen und bewahren kann.
Doch ist es nicht leicht, immer wieder diesen Frieden und Freude zu haben, und dieses weiter geben. Es wurde darüber gesprochen, was diese Freude und Frieden wegnehmen oder stören kann.
Auch wurden Ideen gegeben, wie man diesen Frieden und diese Freude übermitteln kann, und ihn an die Gemeinden und andere mitgeben kann.
Die Rüstzeit war sehr aufbauend. Prediger erfahren, wie es den anderen Predigern geht und man kann durch Gedankenumtausche viel lernen und den Kontakt unter den Gemeinden stärken.

Dieses sind die Prediger, die sich an der Rüstzeit in Ruidoso beteiligten. Es sind Prediger der CME und CMM aus Mexiko und den USA.

Geschäfte am Corredor Comercial Manitoba könnten teuer bestraft werden

Von der Umwelltabteilung (Ecologia) werden Unternehmen und Geschäfte am Corredor Comercial Manitoba und in den Dörfern untersucht, ob sie die gesetzlichen Vorschriften erfüllen. Wenn nicht, dann kann eine hohe Geldstrafe folgen. Ein Unternehmen musste bereits eine Strafe von 50 000 Pesos zahlen andere erhielten auch schon ihre Strafzettel.
Doch die Frage, die man sich sofort stellt, ist ganz einfach: Was wird verlangt? Was sind die Vorschriften?
Die meisten Geschäftseigentümer und Unternehmer wissen nicht, was alles verlangt wird, und können daher nicht die Einrichtungen so machen, wie es verlangt wird.
Um diese Informationen zu geben bietet ACM eine Informationssitzung bei der UCACSA jetzt Freitag, den 4. Oktober.
Adriana Jaidar will genau erklären, was gesetzlich verlangt wird, und was man machen sollte, wenn die Inspektoren ihren Besuch abstatten.
Um diesen Vortrag beizuwohnen, soll man sich anmelden. Da es mit Unkosten verbunden ist, verlangt die ACM einen Beitrag von 500 Pesos. Für diesen Beitrag können aber zwei Personen vom Geschäft dabei sein.
Mit der Information, die gegeben wird, könnte man eine hohe Geldstrafe vermeiden, da man die Vorschriften Zeit Nachkommen kann.
Die Information soll um 9:00 Uhr gegeben und eine Dauer von etwa zwei Stunden haben.
Anmelden kann sich an die Nummer 625-125-9509, oder im E-mail auf hdyck@acmanitoba.org.

Tausende Hektar in El Valle wurden vom Hagel beschädigt

Mehrere Tausend Hektar wurden am 25. September vom Hagel beschädigt. Hunderte Hektar wurden ganz zerstört, viele 80 bis 90 Prozent und einiges bis 20 Prozent.
Es war ein angenehmer Tag. Am halben Nachmittag teilte jemand aus Nuevo Casas Grandes mit, dass dort Unwetter sei. Von El Valle aus könnte man in der Ferne die Wolken sehen, doch sah es nicht besonders nach Regen aus. Etwas später zogen dunkle Wolken auf und es fing an zu regnen und zu hageln.
Besonders schwer betroffen sind die Felder zwischen dem Zentrum von der Colonia El Valle und der Pestañas Kolonie.
Frühere Berichte lauten, dass Zwiebelfelder, Chilefelder und Bohnenfelder ganz zerstört wurden. Auch einige Baumwollfelder sehen so beschädigt aus, dass man sie nicht abernten wird. Die Sorgofelder sehen aus der Ferne nicht so schlecht aus, doch wenn man sie aus der Nähe besichtigt, sieht man, dass die Körner bis über 80 Prozent abgeschlagen sind.
Nussbäume haben einen doppelten Schaden erlitten. Die Frucht ist beschädigt, viele Nüsse sogar abgeschlagen. Die Ernte ist sehr verkleinert. Doch sind die Bäume auch beschädigt. Es kann einige Jahre dauern, bis die Bäume sich ganz erholt haben werden.
Die Schäden vom Hagel steigen auf mehrere Millionenen Dollar. Für viele Felder hatten die Eigentümer Versicherungen gekauft, doch andere hatten sie nicht versichert.

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Es ist möglich dass der Hagel diese Baumwollbälle und die Pflanzen in El Valle so stark beschädigt hat, dass es sich nicht lohnen wird, sie abzuernten.
Dieses ist dasselbe Bohnenfeld. Das erste wurde vor zwei Wochen gemacht, eine Woche vor dem Hagel. Das andere Bild wurde am Tag des Hagels, den 25. September gemacht. Das Feld gehört Jacob Enns. Der Verlust, den so ein Hagel anrichten kann, ist sehr groß. Fotos: Jakob Enns
Die Landstraße die von El Valle nach Pestañas führt, war am 25. September so sehr vom Hagel bedeckt, dass man meinen könnte, es habe geschneit. An beiden Seiten des Weges floss ein Strom Wasser. In der Nähe von einem Chilefeld flossen vom Hagel abgeschlagene Chiles mit.

Tausende Hektar in El Valle wurden vom Hagel beschädigt

Mehrere Tausend Hektar wurden am 25. September vom Hagel beschädigt. Hunderte Hektar wurden ganz zerstört, viele 80 bis 90 Prozent und einiges bis 20 Prozent.
Es war ein angenehmer Tag. Am halben Nachmittag teilte jemand aus Nuevo Casas Grandes mit, dass dort Unwetter sei. Von El Valle aus könnte man in der Ferne die Wolken sehen, doch sah es nicht besonders nach Regen aus. Etwas später zogen dunkle Wolken auf und es fing an zu regnen und zu hageln.
Besonders schwer betroffen sind die Felder zwischen dem Zentrum von der Colonia El Valle und der Pestañas Kolonie.
Frühere Berichte lauten, dass Zwiebelfelder, Chilefelder und Bohnenfelder ganz zerstört wurden. Auch einige Baumwollfelder sehen so beschädigt aus, dass man sie nicht abernten wird. Die Sorgofelder sehen aus der Ferne nicht so schlecht aus, doch wenn man sie aus der Nähe besichtigt, sieht man, dass die Körner bis über 80 Prozent abgeschlagen sind.
Nussbäume haben einen doppelten Schaden erlitten. Die Frucht ist beschädigt, viele Nüsse sogar abgeschlagen. Die Ernte ist sehr verkleinert. Doch sind die Bäume auch beschädigt. Es kann einige Jahre dauern, bis die Bäume sich ganz erholt haben werden.
Die Schäden vom Hagel steigen auf mehrere Millionenen Dollar. Für viele Felder hatten die Eigentümer Versicherungen gekauft, doch andere hatten sie nicht versichert.

ieses ist dasselbe Bohnenfeld. Das erste wurde vor zwei Wochen gemacht, eine Woche vor dem Hagel. Das andere Bild wurde am Tag des Hagels, den 25. September gemacht. Das Feld gehört Jacob Enns. Der Verlust, den so ein Hagel anrichten kann, ist sehr groß.
Die Landstraße die von El Valle nach Pestañas führt, war am 25. September so sehr vom Hagel bedeckt, dass man meinen könnte, es habe geschneit. An beiden Seiten des Weges floss ein Strom Wasser. In der Nähe von einem Chilefeld flossen vom Hagel abgeschlagene Chiles mit.
Es ist möglich dass der Hagel diese Baumwollbälle und die Pflanzen in El Valle so stark beschädigt hat, dass es sich nicht lohnen wird, sie abzuernten.

Die Regen bleiben fern von Zacatecas

Zwar hat es auf einigen Stellen in Zacatecas in den letzten Wochen etwas geregnet, doch im Ganzen herrscht in diesem Sommer die Dürre.
In der La Honda Kolonie regnete es vor fast zwei Wochen, aber nur in einem Dorf in Campo Nummer 4. In den anderen Dörfern regnete es nichts oder mindestens so wenig, dass es den Pflanzen nicht bedeutend half.
Die Gefühle der Landwirte über ihre Situation beschrieb ein Bürger aus der Kolonie. Seine Beschreibung lautete: Traurig.
Die Einwohner der Kolonie und Umgebung machen sich Gedanken, wo von sie in den kommenden Monaten leben werden, wenn es so trocken ist. Auch wenn es jetzt noch regnen würde, erwartet man keine gute Ernte, weil die Pflanzen zu sehr verbrannt und vertrocknet sind.
Während ich diesen Artikel schrieb, erhielt ich (am 25. September) in einem Text (Mensaje), dass es in Campo 15 La Honda schön regnete.