Menschentalung en Mexiko

Jieda Joa woat en Mexiko eent oda dit aundre oppjenumen. Dee Organisation waut daut deit heet INEGI. Dit Joa nämen see äwa Ackarie opp. See gonen no lang nich aule Bueres, äant sent blooß jewesse Städen jejäft worden. Dit woat en gaunz Mexiko jedonen. En Chihuahua sent 1238 opp dee List, doavon uck atelje en dee Cuauhtemoc, dee Ojinaga, dee Casas Grandes Jäajend un sest wua. Nu jeit daut om de Ackarie too han. Doa woaren Froagen jestalt äwa waut un wooväl jeackat woat, auf dee Vee haft, waut vonne Enrechtungen, wooväl Oabeida, woo de Ieed beobeit woat (pläjen, schnieden, oda cero labranza) wo ackren (auf temporal, oda waut vonne Sort wässren), waut von Jreetschaft eena haft, auf eena met jeliedet Jeld schauft, waut vonne Schwierichkjeiten eena haft, un aundre Froagen meeja.
Uba näakjstet Joa es dee auljemeeene Talung (Censo). Dann gonen Inegi Oabeida no jieda Hus un talen. Froagen äwa välet meeja. Äwa wooväl Menschen doa wonen, wooväl Stowen dit Hus haft, un soo veschiednet.

Schiefe Fahrzeuge verbieten?

Einige Politiker wie der Bürgermeister von Cuauhtemoc, wie auch andere Bürgermeister und Abgeordnete haben wiederholt versucht, die federale Regierung zu überreden, die schiefen Fahrzeuge zu legalisieren, doch scheinen sie bisher nichts zu erreichen. Einige Male meinten sie, dass die schiefen Fahrzeuge legalisiert werden würden, doch dann geschah wieder nichts.
In den letzten Wochen äußerte sich der Gobernador von Chihuahua Javier Corral wieder zu dem Thema. Er wiederholte, dass diese Angelegenheit der federalen Regierung treffe, und das diese erstens kein Interesse daran zeige, und zweitens, mehr von schiefen Fahrzeugen von den Straßen entfernen gesprochen haben.
Auch wenn es in Mexiko Hunderte, Tausend schiefe Fahrzeuge gibt, sind die meisten im nördlichen Teil des Landes, in den nördlichen fünf Estados. In den anderen 26 Estados ist es kein eigentliches Problem. Daher haben weit die meisten Abgeordneten (Diputados) kein großes Interesse, über diese Angelegenheit zu sprechen. Ihnen interessieren andere Themen.
Auch Patricia Terrazas, Abgeordnete von Chihuahua, behauptet dasselbe.
Die Regierung beschuldigt, dass einige Personen mit dem Handel der schiefen Fahrzeuge ein großes Geschäft machen, und daher die Lage so mögen so wie sie ist.
Die Aussagen der Regierungsmänner in den letzten Wochen deuten nicht auf eine baldige Legalisierung der schiefen Fahrzeuge.

Drillinge kjennen det Läwen veändren

Isaak un Paulina Enns wonden tojoa en Kanada. See hauden twee Majalkjes, Savina wia 7 un Amelia 5 Joa. Enns wie Truckfoara, wie uba räajelmäßig tus. See hauden en normalet Läwen. Dee Kjinja deeden see tus unjarechten (Homeschooling). Äant jinj daut scheen.
Dann em Septamba tojoa kjeem dee Dach, daut äare Familje jrata word. Aum 16. Septamba kjräjen see Familjetoowauß, dree Babies. Dit jeef äant ne groote Freid, uba äa Läwensstil word doamet seeja veendat.
Daut räajelmäßje Läwen wia nu vebie. See kunen nich meeja soo pinkjtlich äten un schlupen. Daut Läwen wia seeja haustich väl drocka jeworden. Äare twee Mejalles jeef daut uck Nieß, un see freiden sich doa seeja too.
Em Juli dit Joa troken see no Nueva Holanda. Hia halpt Enns enne School met. Dee Drillinje waußen fein opp. See fangen aun opptostonen, wann see sich hoolen kjennen. See send jesund, un uck meist jlikjen groot.
Drillinge moaken dit Läwen drock uba seeja scheen. Twee Jungjes un een Mejalje: Jonathan, Bryan un Romina.

Ein Zusammenschluss mennonitischer Apfelbauern

Seit anfangs 2019 ist die Asociación de Fruticultores Manitoba offiziell anerkannt. Seit 2016 wurde damit gearbeitet. Doch bis alle gesetzliche Bedingungen erfüllt und angenommen wurden, vergingen fast drei Jahre. Jetzt kann der Zusammenschluss gesetzlich anerkannt arbeiten.
Jesus Quintana ist der Präsident der Asociación. Sie haben bereits etwa 50 Socios.
Die Sociedad wurde geformt, um mehr zu erreichen. Wenn die Regierung irgend ein Programm hat, wird dieses oft zuerst den Asociaciones mitgeteilt, und durch ihnen die Socios. Oft war es zu spät ein Angebot zu nutzen, weil man nicht darüber informiert war.
Auch fehlt es oft daran, etwas zu planen. Die Asociación hat die Kenntnisse und Kontakte, dieses schneller und besser zu machen, als wenn jeder es für sich tun muss.
Außerdem verlangt die Regierung immer mehr von allen Produktoren. Wenn man eine Asociación ist, wird man viel besser informiert, und kann alles richtiger machen.
In diesem Jahr wurde sehr deutlich, dass es an mehr Kühlanlagen für Äpfel fehlte. Weil zu viele Äpfel sofort verkauft werden mussten, weil sie nicht Raum in den Kühlanlagen hatten, fiel der Preis viel tiefer.
Die Sociedad gedenkt nicht Kühlanlagen zu bauen, aber sie gibt ihren Socios den Rat, wie man es am besten tun kann. Sie haben die Kontakte und Pläne damit jemand, der eine Kühlanlage bauen will, nicht selber alles sammeln muss.
So gibt es viele Vorteile, dass es eine Ascociación gibt. Sie haben noch nicht ein eigenes Gebäude, nicht ein Büro, wo immer Bedienung ist, doch sie haben ein Büro bei Kilometer 13 errichtet, in dem Gebäude von Abram Olfert, sofort nördlich von der Pizzeria Los Arcos bei Kilometer 13.
In den nächsten Monaten und Jahren wird die Asociación de Fruticultores Manitoba bestimmt vieles für die Apfelbauern tun.
Der legalle Name ist: Asociación Agricola Local de Fruticultores y Hortalizas Manitoba del Municipio de Cuauhtemoc, Chihuahua.

Angriff auf Mormonen-Familie: 13-Jähriger rettet sechs seiner Geschwister

Eine Mormonen-Familie ist am Montag in Mexiko überfallen worden. Neun Menschen wurden bei dem Angriff getötet. Ein 13-Jähriger rettete sechs seiner Geschwister und holte Hilfe.
Drei Frauen und 14 Kinder einer Mormonen-Familie sind am Montag in Mexiko überfallen worden. Sie waren in einem Konvoi in einer gebirgigen Gegend zwischen den Bundesstaaten Sonora und Chihuahua unterwegs. Mindestens neun Menschen kamen bei dem Angriff ums Leben – darunter sechs Kinder.
Der 13-jährige Devin Blake Langford saß an dem Tag ebenfalls in einem der attackierten Wagen. Seine Mutter und zwei seiner Geschwister wurden bei dem Angriff getötet. Er selbst wurde zum Helden: Sechs seiner Geschwister versteckte er in Sträuchern, bedeckte sie mit Ästen und rettete ihnen so das Leben.
Anschließend lief er mehr als 22 Kilo-meter nach La Mora, um Hilfe zu holen. Sechs Stunden lang war er unterwegs, bis er seine Verwandten erreichte. Es war das erste Lebenszeichen, das die Familie von den Frauen und Kindern erhielt.
Suche nach neunjährigem Mädchen
Fünf der sechs Kinder, die der Junge versteckt hatte, wurden auf Anhieb gefunden und in ein lokales Kranken-haus gebracht.
Devins neunjährige Schwester war aller-dings nicht bei den Geschwistern. Sie hatte wie ihr Bruder versucht, Hilfe zu holen. Zwei Stunden lang suchten Verwandte und mexikanische Soldaten nach dem Mädchen und fanden es schließlich.
Gewalt durch kriminelle Banden
Bei den Opfern handelt es sich um eine bekannte Familie mormonischen Glau-bens, die Medienberichten zufolge so-wohl die US-amerikanische als auch die mexikanische Staatsbürgerschaft hat.
Die seit Jahren hohen Gewaltraten in dem lateinamerikanischen Land gehen zu einem großen Teil auf das Konto von Banden, die in Drogenhandel sowie in Entführungen und Erpressungen verwickelt sind.

Dawna Ray Langford (43) fuhr in Begleitung ihrer 9 Kindern. Sie und zwei von den Kinder wurden erschossen, Trevor Harvey (11) und
Rogan Jay (2.5). Die anderen Kinder wurden mit Verletzungen durch Schüsse am Leben gelassen.Sie wurden ins Krankenhaus gebracht.
Die Mutter Rhonita Maria Miller (30) fuhr mit vier von ihren Kinder in einem Fahrzeug am 4. November in Sonora auf dem Weg nach Chihuahua. Sie wurde überfallen und das Fahrzeug verbrannte zuzsammen mit alle Insassen. Es starben ihr Sohn Howard Jacob (12) links bei der Mutter stehend, die Tochter Krystal Bellaine (10) rechts beim Vater stehend und die Zwillinge von 8 Monate Titus Alvin und Tiana Gricel. Ihren anderen drei Kinder hatte sie bei den Großeltern in LaMora gelassen. Ihr Mann Howard war zur Zeit in North Dakota.
Christina Marie Langford Johnson (32) fuhr im Fahrzeug mit ihrer Tochter Faith Marie (7 Monate). Sie wurde ermordet. Die kleine Tochter wurde ohne Verletzungen in ihrem „Carseat“ gefunden.

Daut Altenheim von Virginias woat goot benutzt

Väajet Joa word daut Altenheim en Virginias met 22 Stowen fe oole Menschen jebut. Nu wonen doa aul 17 oole Menschen.
Maunche Menschen dochten damols, daut wia en bät aune groote Sied, waut daut jebut word. Doch vondoag denkjt maun, daut it mau en poa Joa dieren kaun, bat daut voll es.
Heimelren send doa twee Poa. Dee tuschen sich aule twee Wäakj aom. Un Kjäakjsches send doa blooß 4. Twee waut Äten moaken un twee waut besorjen. Aule veeja Mejales un Frues schaufen seeja un mäjen sich, dee Oabeit goot too doonen. See schaufen uba nich blooß, see jäwen det Altenheim uck Läwen met äa schaftich sennen. Dit es besondasch väl wieet, wann dee oole Menschen manchmol en bät mootloos sent.
Opp den tweeden Stock send tieen Stuwen fe Oabeida. En poa Stuwen woaren utjerent aun Menschen waut enne Kolonie schaufen, so aus Lieerasch. Dee kjennen doa dann uck äten.

Dit send dee veeja Mejales un Frues waut en daut Altenheim en Virginias schaufen. See send doa seeja mootich un jäwen daut Heim ne schafkje Atmosphäre. See hant doa ne groote Ätstow met feine Descha. Dee Oabeida send Tina Fehr, Fru Greta, Fru von Peter Guenther, Tina Wolf und Fru Eva, Fru von Isaak Fehr.
Das Altenheim in Las Virginias ist im Dorf Nummer 5. Es wurde im vorigen Jahr gebaut und steht neben beackerten Feldern.
Johan Wiebe Wiebe sitzt an seinem Tisch im Altenheim von Virginias. Er ist wohl der letzte Mennonit, der zu den mennonitischen Pionieren in Mexiko zählt, der noch in Kanada geboren wurde. Er wurde im Jahre 1924 in Saskatchewan geboren. Er ist bekannt für die Nussknacker, die er gemacht hat. Er hat etwa 800 solche gemacht.
Jacob Redekop Guenther und seine Frau Anna Reimer sind zwei Wochen im Monat die Heimeltern im Altenheim von Las Virginias. Sie wechseln sich ab mit Johan Fehren. Rechts im Bild ist Johan Wiebe Wiebe. Seine Frau starb vor einigen Wochen. Jetzt wohnt er hier im Heim.
Tina Fehr und Greta de Peters Guenther machen eine Pause von ihrer Arbeit. Sie besorgen die Zimmer im Altenheim von Virginias.
Im Altenheim von Virginias wird jeden Sonntag morgens eine Predigt gebracht. Da ist vollständig Kirche. Aber nicht nur die Insassen vom Altenheim kommen da zu Kirche, sondern auch viele Menschen aus dem Dorf. Für den Gottesdienst ist dieses gut, das mehr Menschen kommen.

Canola wird in Steinreich angebaut

Herman Knelsen, der einige Jahre in Kanada arbeitete, machte ein Probestück und säte 10 Acker Canola in Steinreich. Da es noch trocken war, ging der meiste Canola zuerst nicht auf, bis es mehrere Wochen später mehr regnete. Jetzt ist es etwas zu spät gewachsen, und ein früher Frost könnte ihm Schaden zufügen.
Der Canola wuchs sehr. Die Pflanzen sind groß und haben viel Saat. Wochenlang steht er in gelb von den Blüten. Bienen können wochenlang Honig produzieren. Dieses könnte die Einnahme steigern, wenn man Bienenstöcke hätte.
Knelsen meint, es sollte möglich sein, Canola in Mexiko für einen zufriedenstellenden Preis zu verkaufen.
In Kanada wird viel Canola produziert. Dort wird viel Fett davon hergestellt.
Mexiko kauft jährlich über eine Millionen Tonnen Canola von Kanada, um Fett zu produzieren. Daher müsste es nicht schwierig sein, die Ernte zu verkaufen, wenn es sich um größere Mengen handeln würde.

Canola in Mexiko? Das ist richtig. In Steinreich. Herman Knelsen hat etwa 4 Hektar Canola gesät als Probestück. Er befürchtete frühen Frost, da das Feld noch so grün ist.

Met Bicycle no Suecos

Om Jeld fe en Schoolbu too saumlen fueren äwa 40 Personen von dee EMB Kjoakj von Bloomenuet nu Agate den Wach delenj tweschen Bloomenuet (Campo 22) un Valle Esperanza). Bat Suecos sent daut 226 un gaunz bat Valle Esperanza sent daut 252 Kilomeeta. Dit äwa too foaren word Reto El Agate jenant.
Wiels dee Wind fe en langet Enj jlikj von fäaren kjeem un daut doahäa seeja schwoa fua, muek blooß eena, Eddy Hoada, daut gaunz bat Valle La Esperanza. Bram Siemens fua 230 un Celestino Banman 224 Kilomeeta. Danny Friesen fua 180 un Henry Wiebe (14) 175 Kilomeeta.
Von Bloomenuet fueren 15 Foarasch loos. De mieschte fueren loota en Enj met, uba fueren lota dann wada met äa Bicycle. Dee Strakj waut see metfueren mussten see dann auftrakjen. De mieeschte fueren en Campo 72 loos.
Dee Foarasch hauden Sponsors jesocht. Menschen fesprueken ne jewesse Somm fe de School fe jieda Kilomeeta, aundre blooß ne jewesse Somm, undoont wo wiet see fueren.
Daut wia en feina Jemeenschaftsdach, soone Aktivität too doonen. Von Valle Esperanza fueren dee Bicycle Foarasch un dee Bejleita no El Agate, wua dee Jemeent en scheenet Uwentkost reed haud. Dee Taco Selot schmakjt seeja scheen no soon aunstrenjenden Dach.

Dieses ist die Gruppe, meistens von der EMB Gemeinde, zu Blumenort. Von hinten links sind: Bram Siemens, Pancho Martens, Abram Wiebe, Abram Enns, Albert Schmitt, James Wiebe, David Fehr, Ricky Friesen, Carlos Enns, Eddy Harder. Zweite Reihe von links: Jaden Loewen, Amadeus Siemens, Jonathan Siemens, Ruth de Siemens, Betty Enns, Margartia Wiebe, Nelly Fehr. Vorderste Reihe von links: Johnny Wiebe, Danny Wiebe, Henry Wiebe, Peter Fehr, Peter Wiebe, Jakob Neudorf und Abram Loewen.
Eddy Harder, der die ganze Strecke (252 Km) von Blumenort bei Cuauhtemoc bis Valle Esperanza bei Suecos fuhr, erhält die Trophäe für den ersten Platz. Überreicht wird die Trophäe von Bram Siemens, Anleiter der Veranstaltung der den ersten Platz über 40-jährigen erreichte. Die Veranstaltung Reto El Agate.
Auf das Fahrradtour Reto El Agate fuhren auch kleine Kinder auf Strecken, wo fast kein Verkehr war und keine Gefahr bestand. Dieses sind Sofia und Gracelyn, Kinder von John und Greta Enns.

Bohnen müssten einen guten Preis haben

Landwirte, die in diesem Jahr Bohnen geackert haben, erwarten einen guten Preis für ihre Ernte, weil es anscheinend in diesem Jahr viel weniger Bohnen in Mexiko gibt als in anderen Jahren, da es in Zacatecas und Durango wegen der Trockenheit viel weniger Bohnen gibt.
Die Regierung hat den Mindestpreis auf 14.50 Pesos gesetzt, doch erwarten die Landwirte einen bedeutend höheren Preis. Ein Bohnenkäufer hatte eine Bemerkung gemacht, dass der Preis für Bohnen aus den USA ein Dollar das Kilo sein wird. (Diese Bemerkung ist aber nicht nachgeprüft).
Vor zwei Jahren zahlten einige Käufer schon 14.50 Pesos das Kilo. Dieses war zu teuer für den Absatz, da sie die Bohnen später nicht für diesen Preis verkaufen konnten und es Verluste für sie gab. Doch da es jetzt so viel weniger Bohnen zu geben scheint, sollten die Käufer es sich wagen, teurer zu zahlen.
Die Bauern die ihre Bohnen noch nicht ausgebracht haben, hoffen sehr, dass der Frost vom vorigen Wochenende den Bohnen nicht wird geschadet haben.
Wer in diesem Jahr eine gute Bohnenernte erhält, müsste eine zufriedenstellende Einnahme erhalten.

Utstahlung von Haundoabeiden

Dee Bedeeljung un dee Bejeisterung fe dee Ustalung „Met Haund un Hoat“ wia groot. Dit Joa wieeren doa 118 Personen, waut sich doaraun bedeeljen deeden. See brochten Utjeneidet, Jehäakjeldet, Utjepikjet oda jebackten Pai.
Dee Sachen worden aunfangs Oktoba enjehendicht, un dann aum 16. Oktoba worden dee utjestalt. Dee Pais worden mau aum 16. Oktoba jebrocht, daut dee fein fresch doajestald woaren kunn.
Disse Veaunstaultung es ne Utstalung uba uck en Wettbewerb. Daut jeit doarom too wiesen waut eena moakt, uba uck wäa daut dit schmockste doonen kaun.
Doa worden seeja schmoack jemoakte Sachen enjehendicht. Oppfaulend wia, daut soo väl 5 bat 15-joasche uck jehäkjelde Sachen hanbrochten. Doa wieeren sogoa Junges, waut waut jehäakjeld hauden. Eena jewonn den 1. Plautz fe de baste Oabeit von Kjinja, un een Jung jewonn, wielst hee den scheensten Pai jebackt haud.
Atelje Deelnäma äare Frind en aundre Interessenten bedeeljen sich aun daut Programm un bleewen to Vaspa. Aules toop wieeren doa äwa 200 Personen em Kolonieshus en Low Farm.
Dee Organisatoren Linda Thiessen un Justina Dyck send gaunz mootich met dee Bedeeljung. See kjikjen aul väarewach no näakjstet Joa. See loden nu aul en, Sachen fe dit „Met Haund en Hoat“ too moaken. Noch weeten see nich, waneeja daut sennen woat, uba aunstallen wellen see daut wada

Ein Teil von der Veranstaltung „Met Haund un Hoat“ ist gebackener Pai. Hier stehen die Organisatoren Linda Thiessen und Justina Dyck mit Teilnehmern Lena Harms und Helena Klassen Wall neben einigen Pais, die zum Wettbewerb gebracht wurden.
In diesem Jahr wurde wieder viel ausgenähtes aber mehr gehäkeltes gebracht als im vorigen Jahr.