Vollbesat fangt dee Steinreich Bibelschool äa Scholjoa aun

Der Gemeindegesang auf der Eröffnung der Bibelschule wurde angeleitet von (von recht) Arturo Friesen, Leandro Rempel, Cesar Dyck, Belice und Erika Guenther (am Piano)
Auf der Eröffnungsfeier der Steinreich Bibelschule wurden die Lehrer vorgestellt. Unter ihnen sind eine ganze Reihe Lehrer, die schon viele Jahre unterrichtet haben, wie (von links) Juan Dyck, Henry Braun, Hans Giesbrecht, Hans und Irene Friesen, Margret und Will Unrau (2. Jahr) Billy Froese, John Hiebert und Gaby, Judy und Diedrich Harms. Das viele Lehrer so viele Jahre unterrichten gibt der Schule eine Beständigkeit.

Opp dee Äareffnung aum 5. Jauniwoa word metjedeelt, daut dee Bibelschool det Joa wada gaunz voll es. 113 junge Menschen hauden sich wada aunjemald, om doa bie dee Bibelschool en Campo 38.5 too wonen un too studieren. Butadem sent noch in schoof, waut eent oda mieere Fache nämen wellen, uba nicht doa wonen.
Opp dee Äareffnung word in vollstendjet Programm jebrocht, met Leeda, ne Prädicht un dit Väastalen von dee Lierasch. Äwa 30 Oabeida, Lierasch, Kjäakjsches, Officeoabeida un aundre send doa aul aunjestalt. Atelje oabeiden volltiedich, aundre blooß atelje Stunden oda en poa Doag.
Dee dree Monat bie dee Bibelschool sennen es ne volljepackte Tiet. Dee Schiela kumen aul too Freestich, hant ne Morjenaundacht, wua äant ne korte Botschaft jebrocht woadt. Dann hant see dee Klaussen, oda uck dee Tiet toom enn äare Bäkja lieren. Aum Tsiuwens, ver dem Schlupen gonen hant see noch wada ne Aundacht, un met sinjen schluten see den Dach dann auf.
Disse volljepackte 12 Wäakj halpt, daut dee Studenten seeja väl lieren, en dee Klaussen, von dee Aundachten un von met aundre toop sennen.
Dit Joa send doa 26 Schiela ut Kanada, 8 ut Belice, 3 ut de Stets und de äwaje ut Mexiko.
Dee Prädja Marwin Goosen haud ne Botschaft äwa wurdich läwen. Dit es uck krakjt det Motto von dee Bibelschool fe dit Joa. Würdich läwen meent soo läwen, aus fe waut eena steit. Wann eena no de Bibelschool jeit, saul hee soo läwen, daut dee Bibelschool den gooden Numen helt. Wäa in Christ es, saul soo läwen, daut Christus en een goodet Licht jestalt woat. Hee äarkjläad daut seeja kloa, woo Menschen läwen sellen, daut dit Läwen würdich es.
Büta dee Bibelschiela ne goode Kjanntnis ut de Bibel too jäwen es daut Sinj-un Musikprogramm seeja wichtich. Arturo Friesen eeft seeja Leedaprogramme en. Dee Studenten eewen seeja den Jesang. Uck nämen väl Schiela Piano un Jitoaunjarecht.
Utgangs Moatz woaren waut Programme jebrocht, wua Toohierasch den scheenen Jesang jeneeten kjennen.

Goot sennen em roden

Marvin Goosen aus Saladas (Prediger aus Paraguay) brachte eine Botschaft auf der Bibelschuleröffnung. Er erklärte, was es bedeutet würdig zu sein, als Berufener für den Herrn.

Dree Manna hauden krakjt jerot, woo väl Schaublen un Plumensteena en dee Dinja biem Casa Siemens wieren. Aul dee Persoonen, waut fe äwa 100 Pesos waut bekaunt jäwen leeten, hauden dee Jeläajenheit too roden, wooväl Plumensteena un wooväl Schaublen en dee Dinja em Casa Siemens wieren. 545 Personen hauden dee Jeläajenheit utjenutzt. Fe jieda Persoon waut doa rod, worden 10 Pesos en dee Kauß nennjelacht.
Dee jratsta Jewenna wia dee wäa fe dee beid Dinja toop dit dichste bie jerot haud, dee tweeda wia dee, waut dit dichste bie dee Schaublen rod, un dee dredda dee, wäa dit dichste bie dee Zol von Plumensteena jerot haud.
Dee ieschta Pries jeef 4,200 Pesos. Wielst uba dree Persoonen daut krakjt jetroffen hauden, woat dee Prämie en dree Deelen jedeelt.
Dee dree Manna waut krakjt racht jerot hauden send Abram Dyck, Las Virginias, Peter Harms, Campo 6B un Fernando Gonzalez, Cuauhtemoc. See hauden aula 1130 jerot. Doa wieren 967 Schaublen un 163 Plumensteena.
Jacob Loewen, Campo 9, haud dit dichste bie jerot, wooväl Schaublen doa wieren met 970 (dree too väl) un Abram Loewen von Campo 25 rod krakjt 163 fe dee Plumensteena.
Disse Manna kjennen äa Jeld irjends in Tiet vom Casa Siemens aufholen.
Dee ieschte Prämie es $4,200 Pesos, jedeelt derch dree, $1,400 Pesos.
Dee tweede Prämie es von $2,135 Pesos un dee dredde von $1,290 Pesos.

Hein Dyck starb ganz plötzlich am 1. Januar

Hein Dyck Wiebe ging am 1. Januar morgens in die Ewigkeit. Er starb während er schlief an ein Herzschlag. Den Abend verbrachte er mit seiner Familie und wünschte einen jedem ein gutes Neues Jahr. Dann am Morgen, starb er.

Hein Dyck Wiebe von Kilometer 8 Blumenort, starb plötzlich am Morgen vom 1. Januar. Der Tod kam unerwartet, auch wenn er in den letzten Wochen einige Bemerkungen gemacht hatte, die darauf hindeuteten, dass er schon nicht lange leben würde.
Dyck war ein bekannter Landwirt. Er ackerte in der Manitoba Kolonie und in Nuevo Holanda, und hatte einige Apfelgärten. Er arbeitete gerne selber. Er arbeitete mit Traktor, Mähdrescher und fuhr die Chileernten selbst in die USA.
Viele Menschen werden Dyck für sein soziales Leben in Erinnerung haben. Er fuhr gerne zu Baseballspielen und unterstützte auch die Entwicklung von Baseball. Mit der Familie und Freunden backte er gerne Fleisch.
Am 31. Dezember war er zu Hause. Er hat für seine Familie sehr schmackhafte Carnitas gemacht. Mit der Familie wartete er Neujahr ab. Zum neuen Jahr umarmte er seine beide Söhne, Albert und Johnny und wünschte ihnen, wie auch die Schwiegertöchter, ein frohes Jahr.
Hein Dyck war der Sohn von Wilhelm Dycks aus Blumenort. Verheiratet war er mit Anna Wiebe. Er erreichte ein Alter von 48 Jahren.

Frau Thiessen ist noch in El Paso im Krankenhaus

Katharina die Frau von Johan Thiessen, Schönthal, verletzte am 24. Oktober schwer, als sie in ihrem Haus hinabstürzte. Sie wurde besinnungslos ins Krankenhaus gebracht.
Da sie sich nicht so richtig erholte, wurde sie schon vor Weihnachten nach El Paso gebracht. Dort haben die Ärzte sie medizinisch helfen können. Sie hatte einige Infektionen und Entzündungen. Von diesen hat sie sich ganz erholt. Ihr Körper funktioniert ganz. Alle Maschinen wurden entfernt. Sie atmet selber, auch ohne eine Herzmaschine.
Nur ist sie noch immer nicht aufgewacht. Sie liegt da wie im Schlaf. Die Ärzte suchen Wege, wie sie Frau Thiessen aufwachen können.

Unsicheres Jahr für Maisbauern

Die Regierung von Mexiko hat angekündigt einige Veränderungen unternehmen zu wollen in Bezug auf den Maishandel. Der Präsident, Andres Manuel Lopez Obrador (AMLO) behauptete schon als Kandidat vor den Wahlen, den Bauern unterstützen zu wollen, indem die Erntepreise garantiert sein würden.
Bisher ist es aber unklar, genau wie er dieses Versprechen umsetzen will. Das „Agricultura por Contrato“ und der objektive Preis sollen nicht mehr so existieren wie bisher. Doch verspricht die Regierung in Kürze ihren Plan klar zu legen.
Ein Problem, das die Regierung hat ist die Geld Knappheit. Es ist zu wenig Geld vorhanden, um all die Pläne auszuführen. Im vorigen Jahr schrumpfte die Wirtschaft um einiges, und auch in diesem Jahr scheint es kein deutliches Wachstum zu geben. Über die Einnahmen der Hotels wurde sogar berichtet, dass die Einnahmen um 6.6 Prozent schrumpfte.
Trotz der angeblichen Bekämpfung der Korruption scheint der Regierung aber nicht mehr Geld übrig zu bleiben um mehr Projekte durchzuführen.

Am Nachmittag haben die Patienten des Zentrums die Gelegenheit Kasten für Äpfel zu machen. In einem großen Raum werden die Arbeiten getan. Am Vormittag werden Klassen geboten, wo über verschiedenes unterrichtet wird.
An diesem Tisch fangen die Männer an, die Apfelkasten zusammen zu nageln. Die Arbeit geht schnell voran.

Das Centro Luz en mi Camino ist zu klein

Etwa 75 Personen sind im Centro Luz en mi Camino interniert, und eine ganze Reihe steht auf der Warteliste. Frauen und Männer suchen ihr Leben zu verbessern, und werden so auf ungefähr drei Monate interniert.
Als ich das Centro vorige Woche besuchte, fiel mir auf, wie freundlich die Patienten waren. Sie hatten gerade Kaffeepause, standen oder saßen und unterhielten sich. Man merkte keine Spannung.
Bestimmt ist es nicht immer so positiv, aber es war wirklich erfreulich, solche freundliche, aufnehmende Personen zu treffen. Bevor ich mich umsehen konnte, hatte jemand auch schon eine Tasse Kaffee geholt und brachte sie mir.
Nach der Pause ging es zurück an die Arbeit. Jeder hatte seine Arbeit. Gewisse nägelten einen Teil, der nächste den nächsten Teil, und so ging es weiter, bis der Kasten fertig war.
Im Centro ist eigentlich nicht genügend Raum für so viele Patienten. Doch auf den Hinterhof sind vor einigen Jahren einige Wohnhäuser gebaut worden. Wenn ein Ehepaar sich in den ersten Wochen gut bewährt, können sie für die Nacht in einem der Häuser wohnen. Es gibt Wohnung für 6 Ehepaare.
Im Centro wird den Patienten verschiedenes unterrichtet. Besonders wird ihnen erklärt, wie man sein Leben meistern kann, aber das dazu auch die Kraft von Gott notwendig ist. Dieses wird ihnen sehr nah ans Herz gelegt.
Viele der Patienten haben nicht das notwendige Geld, die Unkosten für die Internierung zu bezahlen. Doch die Unkosten müssen bezahlt werden. Um solchen Personen zu helfen, sollen an diesem Sonnabend, den 18. Januar verschiedene Prämien ausgelost werden. Auch will man verschiedene Sachen versteigern.
Das Komitee einigte sich, jeder etwas hineinzuschenken, das ausgelost werden könnte. Das bedeutet, dass die ganze Einnahme der Auslosung für das Centro geht, ohne das Unkosten bezahlt werden müssen.

Die Schlachterei Felder ist fast bereit, das erste Vieh in ihren Corralen hereinzunehmen

Viele Socios waren für die Informationstagung von Felder gekommen, doch waren viele auch nicht zugegen. Auf dieser Gelegenheit konnten die Socios mit ihren eigenen Augen sehen, welche Arbeiten gemacht worden sind
Das Komitee von der Schlachterei Felder stellte die Fortschritte der Schlachterei vor. Die Socios, die zugegen waren fühlten sich überzeugt, dass dieses Projekt in die richtigen Richtung geht.

Auf den jährlichen Informationstag am 7. Dezember stellte das Komitee der Schlachterei Felder die Fortschritte des Projektes vor. Bald ist es so weit, dass die Socios die ersten Rinder in die Corrale bringen können. Futter ist schon gekauft, der Futterspeicher ist fertig, die Maschinen für die Fütterung sind auch schon gekauft worden.
Jetzt soll im Kurzen der erste Schritt gemacht werden, dass die Rinder der Socios gekauft, gemästet und geschlachtet werden können. Die Einrichtungen werden so gemacht, dass 300 Rinder gemästet werden können.
Felder will darauf achten, dass sie gutes Fleisch verkaufen. Die Kunden sollen sich darauf verlassen können, wenn es Fleisch von Felder ist, dass es gutes Fleisch ist. Daher soll das Vieh zuerst eine zeitlang gefüttert werden, damit es schlachtbereit ist.
Die Zukunft sieht sehr gut aus. Es wurden bereits einige Probestücke gemacht, und einige Rinder geschlachtet. Man konnte das Fleisch gut verkaufen.
Einige Bauern haben Krankheiten in ihrer Herde gehabt und sind unter Quarantäne gestellt worden. Das bedeutet, dass ihr Vieh nicht weiter verkauft werden kann, es sei denn an eine Schlachterei. Felder arbeitet damit, dass es erlaubt ist, auch Vieh von solchen Viehzüchtern zu kaufen.
Die Informationstagung fand auf dem Gelände des Schlachthofes statt, damit die Socios selber sehen sollten, wie die Arbeiten weiter kommen. Sie waren beeindruckt, und die Bemerkungen, die sie machten, waren sehr unterstützend.
Jetzt im Januar sollen die Zahlungen der Socios gemacht werden. Dieses Geld wird sehr notwendig sein, um die Einrichtungen fertig zu machen.
Der Vorschlag, nur im Kleinen anzufangen, bis der Markt gesichert ist, fand allgemeine Unterstützung. Da es sich um sehr viel Geld handelt, soll im ersten Jahr mehr oder weniger im Kleinen geschlachtet werden, etwa 800 Rinder. Wenn die Türen des Marktes auf sind, und alles eingeleitet ist, kann man im zweiten Jahr sehr schnell wachsen und viel mehr schlachten.
Das Projekt wird als sehr vielversprechend angesehen. Wenn es erst mehr im Schwung ist, sollte es auch einen Unterschied machen, dass mehr Mais und anderes Futter in dieser Gegend verarbeitet wird.

Maisstroh ist von großem Wert

Auf einer Informationstagung über Maisstroh am 13. Dezember erklärten verschiedene Redner den Wert von Maisstroh für die Erde. Sie erklärten die Bestandteile des Bodens, wie der Boden fruchtbarer gemacht werden kann.
Obzwar sie viele gute Argumente boten und erklärten, was die Folgen von richtiger und falschen Bodenbearbeitung war, erlangten sie nicht das erwünschte Interesse der Bauern, da ihre Vortragsweise etwas schwierig zu verstehen war.
Sie erklärten von Microbiologie und Meerobiologie. Microbiologie schließt die kleinen Organismen ein, die ohne ein Vergrößerungsglas (Microskopp) nicht zu erkennen sind, und Macrobiologie, wie die Lombrizwürmer, und anderes sichtbares Ungeziefer.
Sie erklärten in Einzelheiten den Aufbau des Ackerbaus, und die Werte der Lebewesen in die Erde. Ein guter Erdboden mit den notwendigen organischen Material wird auf die Länge weniger Düngemittel brauchen und die Pflanzen werden gesünder sein.
Eine ganze Reihe von Themen wurden vorgeführt.

  1. Wenn man das Stroh nicht verbrennt, vermindert man den CO² Inhalt in der Luft. Der zunehmende Inhalt von CO² in der Luft beeinflusst das Klima. Überall wird es wärmer und es gibt immer öfter extreme Wetterbedingungen wir größere Stürme, verheerende Trockenheiten, größere Überschwemmungen, und andere.
  2. Die Erde wird nicht so hart, wenn sie mehr organischen Inhalt hat, mehr verfaulte Pflanzen.
  3. Das Wasser zieht besser in die Erde ein, und die Erde kann die Feuchtigkeit länger speichern.
  4. Die Erde wird fruchtbarer. In vielen Fällen kann man sehen, dass die Pflanzen an den Stellen grüner und gesünder sind, wo das Stroh in die Erde gearbeitet wurde.
  5. Wenn man die Erde mehrere Jahre die richtige Behandlung gibt, und die Pflanzenteile zerkleinert und in die Erde arbeitet, wird man weniger Düngemittel anwenden brauchen.
    Die Gruppe der Teilnehmer nachmittag war bedeutend kleiner als vormittags, teilweise, weil die Anwesenden weniger anwendbar lernten als erwartet.
    Dieses ist immer wieder ein Problem wenn Akademiker über den Ackerbau erklären. Der Landwirt, der ständig auf dem Feld arbeitet, sieht die Sachen oft ganz anders und versteht die Erklärungen der Personen oft nicht, die mehr aus „Büchern gelernt“ haben.
Agronomen erklärten den Wert von organischen Material in einem Boden der fruchtbar sein soll. In einem gesunden Boden lehren Micro-und

Wenig Interesse für Seguro Popular

Angestellte von Seguro Popular befanden sich zwei Tage lang im Kolonieshaus von Low Farm, um den Menschen die Gelegenheit zu geben, sich im Seguro Popular einzuschreiben oder die Zugehörigkeit zu erneuern. Auch wurde die Gelegenheit gegeben einen Ausweis (Credencial) für Kinder zu erhalten, damit die Kinder einen legalen Ausweis haben können.
Doch war wenig Nachfrage. Am ersten Tag, den 17. Dezember erschienen etwa 6 Personen. Am folgenden Tag war es etwas mehr, aber immerhin auch nur wenige.
Das Seguro Popular ist ein Angebot von der Regierung, die ermöglichen soll, dass alle Mexikaner Zugang zu medizinischer Betreuung haben können.
Die meisten Kinder in Mexiko können einen Personalausweis von der Schule erhalten, doch Schulen, die in der SEP in dem Regierungssystem eingeschrieben sind, können keinen solchen Ausweis erhalten. Für diese ist es ein gutes Angebot, einen Ausweis vom Seguro Popular zu erhalten.
Entweder waren die Menschen in den letzten Wochen vor Weihnachten zu beschäftigt, oder sie sahen es als unnötig an, diese Dienste kurz vor Weihnachten zu nutzen.

Weihnachts-programme sind ein großer Teil von Weihnachten in den Kolonien geworden

Ein Dezember ohne Weihnachts-programme? Undenkbar in den Mennonitenkolonien. Jede Schule bietet ein Programm, und zahlreiche Besucher genießen die Lieder, Gedichte und Geschichten.
Ein gutes Beispiel von solchem Programm wäre das in Gnadenthal vorgebrachte Programm. Über 200 Kinder von Kindergarten bis zu 7. Klasse brachten das Weihnachts-programm, und etwa _ Personen hörten zu. Es waren nicht nur die Eltern und Geschwister, aber auch die Gäste, die sich das Programm anhörten.
Es ist anspornend, den Inhalt der Lieder und Gedichte anzuhören, wenn solche große Schülermenge das Gelernte vortragen.
Jemand sagte mal, dass ein Weihnachtsprogramm der Test für einen Lehrer sei, ob er oder sie, bei den Eltern ankommt. Wenn ein Lehrer ein gutes Programm eingeübt hat, wird es sofort hoch von den Eltern geschätzt. Wenn dem so ist, haben die Lehrer auf dem Weihnachtsprogramm in Gnadenthal am 17. Dezember alle eine gute Note erhalten. Die Kinder sangen mit Begeisterung und stellten sich sehr gut erzogen und ordentlich auf.
Auch die Dorfschulen bringen ihre Weihnachtsprogramme am Abend, anstatt am Nachmittag, damit mehr Eltern und Freunde teilnehmen können.

Die Schüler der Komiteeschule aus Gnadenfeld brachten am 15. Dezember ihr Weihnachtsprogramm. Hier sieht man einige Lehrer, dem Direktor Benny Neufeld und einige Schüler.
Es ist beeindruckend wenn 211 Schüler zusammen ein Lied singen. Dieses sind die Schüler der Komitee Schule aus Campo 2A.
Die Lehrer der Komiteeschule von Gnadenthal hatten sich sehr angestrengt, ein erfolgreiches Weihnachtsprogramm einzuüben. Hier stehen sie mit dem Schulleiterpaar Benny und Maria Neufeld. An der Schule unterrichten 19 Lehrerinnen.
Nach den Vortragen des Weihnachtsprogrammes erhielten die Schüler ihre Weihnachtsgeschenke. Jede Klasse ging in ihr Klassenzimmer, wo sie die Geschenke auspacken konnten. Dieses ist die Klasse 6A.
Ein Gruppenfoto von einer Klasse ist immer viel wert. Die 7. Klassen der Komiteeschule aus Gnadenthal machte ein Foto bevor die Schüler ihre Weihnachtsgeschenke auspacken durften. Ihre Lehrerin ist Maria Peters (sitzend, rechts).
Der Chor von der Neues Leben Gemeinde aus El Valle hatte ein Weihnachtsprogramm eingeübt. Sie trugen dieses Programm an mehreren Stellen vor, einschließlich in Blumenort, wo diese Fotos gemacht worden sind. Der Chor wurde von einem großen Orchester begleitet. Es war zu merken, dass sie sich viel Zeit genommen hatten, das Programm einzuüben.
Der Chor von der Gemeinde Neues Leben aus der El Valle Kolonie brachte ihr Weihnachtsprogramm an mehreren Stellen vor. Viele Menschen erschienen zu den Programmen, wie auch in der EMB Gemeinde von Blumenort bei Cuauhtemoc.