Brunnenmacher sollen registriert sein

Fast 60 Brunnenstoßer folgten der Einladung zu einer Sitzung, auf welcher die Regierungsabteilung Desarrollo Rural erklärte, dass alle Brunnenmacher ihre Brunnenmaschinen registrieren müssen.
Sergio Gutierrez, Leiter von Desarrollo Rural für Angelegenheiten über Wasser, erklärte den Hintergrund.
Im Jahre 2015 sei ein Gesetz im Kongress von Chihuahua herausgegeben worden, welches verlangt, dass alle Brunnenmaschinen registriert werden müssen, und für jede Arbeit angeben sollen, wo sie arbeiten. Dieses Gesetz trat am 17. April 2019 in Kraft.
Dieses Gesetz nicht zu befolgen wird mit einer schweren Geldstrafe bestraft werden.
Der Eigentümer der Brunnen-maschine muss keine Erlaubnis (Permiso) beantragen, sondern es nur einfach anmelden. Man braucht nur einen E-mail oder WhatsApp schicken wo man eine Arbeit machen will.
Das Recht auf Wasser ist eigentlich, eine federale Angelegenheit, aber der Estado Chihuahua kann seine eigene Gesetze über verschiedene Angelegenheiten herausgeben, erklärte Gutierrez. Die Übernutzung von Wasser ist ein Problem in Chihuahua, besonders auch in der Cuauhtemoc Gegend, meinte er. Auch wenn die Regierung vom Estado nicht Erlaubnisse zum Brunnen machen geben kann, so wollen sie doch wissen, wo genau an Brunnen gearbeitet wird.
Wer seine Brunnenmaschine in diesem Jahr registriert, kann dieses kostenlos machen. Doch kann man erwarten, dass die Regierung eine jährliche Zahlung für jede Brunnenmaschine einfordern wird.
Um die Maschine zu registrieren muss man die „Solicitud“ ausfüllen. Das sind drei Seiten, die ausgefüllt und unterschrieben werden müssen.
Außerdem muss man einen Personalausweis haben, die Credencial, Führerschein (Licencia) oder Reisepass, auch die CURP, Comprobante de domicilio, und Papiere für die Brunnenmaschine. Wer nicht Papiere für die Maschine hat, kann einfach Bilder von der Maschine abgeben, doch müssen es Bilder sein, wo die Maschine klar zu identifizieren ist.
In einem Schreiben, das auf der Sitzung in Low Farm ausgeteilt wurde, heißt es, dass die Absicht von diesem Gesetz die Bekämpfung von illegalen Brunnenmachen und illegaler Wassernutzung ist

Auf der Vorstellung, dass die Brunnenmacher sich alle registrieren sollen, befründet Sergio Gutierrez die Ursachen, warum die Regierung dieses verlangt. Neben ihm steht Javier Malaxecheverria und Maraa Garcia.

Mennoniten helfen nach Überschwemmung bei Houston

Es war, als öffneten sich die Wolken, als der tropische Sturm Inmelda langsam über Beaumont, Texas, zog. Nur eine Stunde entfernt von Houston regnete es so sehr wie es die Menschen in der Gegend noch nie sahen. Über 40 Zoll Regen fiel innerhalb von 24 Stunden. Überall war Wasser.
Die Fluten stiegen und drangen in Tausende Wohnungen ein. Von einigen Zoll bis mehrere Fuß stieg das Wasser in die Häuser.
Vor wenigen Jahren regnete es in der Gegend ebenfalls sehr, wenn auch nicht ganz so sehr wie dieses Mal.
Der Hurrikan Harvey verursachte in 2017 schon größere Überschwem-mungen. Mehrere Häuser die vor ein paar Monaten fertig wurden, standen wieder im Wasser, jetzt nur noch tiefer als vor zwei Jahren.
Christian Aid Ministries, eine Organisation von mennonitischen Kirchen in den USA organisierte sofortige Hilfe, und lud darauf auch Mennoniten von der Cuauhtemoc Gegend ein.
Zwei Gruppen folgten den Ruf.
Eine Gruppe fuhr etwa fünf Tage nach dem Regen in die betroffene Gegend, bei Beaumont. Dort halfen sie mit dem Aufräumen.
Eine Woche lang blieben die Gruppen dort. Sie arbeiteten nicht nur, aber machten auch Kontakte mit den Menschen.
Am ersten wurden Witwen und alte Menschen geholfen. Einige Mennoni-ten aus Seminole waren bereits dort. Benny Peters hatte dort alles organisiert für die Gruppe von 14. Die Plätze waren bereit, wo sie schlafen konnten, auch im Comedor war dafür gesorgt, dass sie essen konnten.
In der Woche, die sie dort verbrachten, haben sie vieles gelernt, und segensreiche Erfahrungen gesammelt.

Dieses ist eine Gruppe von Mennoniten, die in die Gegend von Houston, Texas fuhr, um dort nach der Überschwemmung zu helfen.

Un scheena, nauta Hoafst

Daut scheen soo, aus wann dit dee drächsta Somma wudd sennen, waut wie en dee Cuauhtemoc Jäajend jehaut hauden.
Uba nu em Hoafst motten väle Foarma noch wachten met Korn draschen, wielst de Ieed too naut es. Daut es soo aus voaken jesacht woat, det Wada es kjeene twee Joa äwareen.
Dee Somma wia soo dräch, daut ieere mol een Foarma aul wundat, auf hee dit Joa äwerheipts ne Arnt krjiejen wudd. Aules leet soo mukrich ut. Uba de Foarma ackaden em Gloowen, daut it sich noch schekjen wudd.
Dann nom 12. Septamba kjeemen de Räajen. Daut räajend soo seeja daut maunch eena sich aul wenscht, wann daut mol weinja räajnen wudd. Daut goode wia, daut dee Sonn meist jieda Dach woam schienen deed.
Dee Schaublen un Huwa wossen noch fein. Dee Korn kunn noch voll waußen. Medden Oktoba scheen de Sonn jieda Dach jrall un woam. Nu hupten dee Foarma blooß seeja, daut dee Frost nich too tiedich kumen wudd. Dee Wada beobachta säden toom 26. Oktoba aul Frost aun. Fe de Schaublen noch en bät too tiedich.
Nu es de Ieed naut, det wada es scheen, un dee Foarma hant daut seeja drock met de Arnt oppriemen.
Hia sent waut Räajendoten von dissem Somma.
Km. 12 – 26.6 Zoll
Km. 35 – 17.6 Zoll
Campo 27B – 27.2
Campo 6 1/2 – 18.4
Campo 16 1/2 – 20.5
Campo 22 – 20
Campo 205 – 16.6
Campo 64B – 22.0
Campo 64A – 23.3
Campo 67 – 17.4
Campo 35 – 21.3
Campo 87 – 22.1
Campo 91 – 17
Campo 118 – 21.3
Campo 104 – 24.4
Campo 253 – 20.1
Campo 254 – 21.6
Campo 53 – 25.7
Campo 56 – 23.5
Capulin – 8 bis 12 Zoll
El Cuervo – 8.2

Diese Bilder wurden vom Panda Berg aus bei Campo 93 gemacht. Am 22. Oktober sollte es schon herbstlicher ausgesehen haben, doch weil die Regen so spät kamen, wuchs das Geackerte später, und war so dem Frost ausgesetzt, der vorige Woche schon einige Schäden anrichtete. Auf dem Bild an der rechten Seite sieht man die Felder und das Dorf Campo 88.
Es ist eine herrliche Aussicht, wenn man von Campo 88 in den Süden schaut. Die prächtigen Felder umgeben von Wäldern und Bergen.

Ein Ausflug mit Motorräder nach Basaseachic

Viele Mennoniten fahren gerne mit Motorrädern. Abe Fehr von Low Farm ist einer von ihnen. Er hatte Lust, mal einen Ausflug mit dem Motorrad zu machen. Doch um nicht alleine zu fahren, stellte er eine Einladung in eine WhatsAppgruppe für die Motorradfahrer. Sofort wurde Interesse gezeigt, und der Ausflug konnte als Gruppe stattfinden.
Frühmorgens, am 20. Oktober, trafen sich die Interessenten bei der UCACSA am Hochweg. 19 Motorräder erschienen. Los gings, zuerst bis La Junta, wo sie zusammen frühstückten.
Nach dem Frühstück setzten sie die Fahrt fort. Bei einer Tankstelle hatte ein Teilnehmer noch ein mechanisches Problem. Das Motorrad wollte nicht starten. Nach einiger Zeit war das Problem behoben, und die Fahrt konnte fortgesetzt werden.
In Basaseachic angekommen, gingen sie zum Wasserfall und genossen die herrliche Aussicht.
Nachmittags gings dann wieder zurück nach Hause. Für die Teilnehmer war es ein entspannender Tag, eine gute Abwechslung von den Arbeiten während der Woche.

Auf dem Weg nach Basaseachic musste die Gruppe Motorräder etwas warten, da an einer Stelle gerade am Weg gearbeitet wurde. Es waren 19 Motorräder in der Karawane, die am 20. Oktober nach Basaseachic fuhren
Der Wasserfall von Basaseachic hatte in diesem Jahr wieder viel Wasser. Tausende Menschen genießen jeden Sommer die herrliche Aussicht, so auch die Gruppe Motorräder, die am 20. Oktober dorthin fuhr. Foto: Abe Fehr

Viele Menschen genießen einen großen Chor

Monatelang bereitete Arturo Friesen die Konzerte vor. Er suchte die Lieder aus, die er vortragen wollte. Dann lud er Sänger und Musikanten ein, die interessiert sein könnten, in dem Community Choir teilzunehmen. Das Interesse war gut. Über 70 Sänger sagten zu.
Dann in den letzten paar Wochen vor den Vorträgen hieß es intensiv üben, damit man die Lieder mit guter Qualität vortragen könnte.
Diese Anstrengung von Arturo Friesen und den Sängern hatte sich gut gelohnt. Drei Mal trugen sie das Programm vor. Jedes Mal kamen Hunderte Zuhörer, welche die Lieder genossen.
Friesen zeigt ein großes Interesse, die Singgabende zu fördern. Mit solchen Konzerten können die Sänger ihr Interesse am Singen nutzen, und die Zuhörer die geübten Lieder genießen.
Die Programme wurden in der Bibelschule von Steinreich, in Los Jagueyes und Colonia El Valle vorgetragen.

Der Community Choir wurde vor einem Orchester begleitet, welches dem Programm eine vollständige Vorstellung gab. Die Programme kamen bei den Zuhörern sehr gut an.
Dieser Chor von über 70 Sängern trug auf drei Stellen Konzerte unter der Leitung von Arturo Friesen vor. Es sind Sänger aus verschiedenen Kolonien und verschiedenen Gemeinden. Daher nennt Friesen ihn Community Choir. Dieses Bild wurde auf der letzten Übstunde gemacht. Lese mehr auf Seite 5.

Un scheena, nauta Hoafst

Daut scheen soo, aus wann dit dee drächsta Somma wudd sennen, waut wie en dee Cuauhtemoc Jäajend jehaut hauden.
Uba nu em Hoafst motten väle Foarma noch wachten met Korn draschen, wielst de Ieed too naut es. Daut es soo aus voaken jesacht woat, det Wada es kjeene twee Joa äwareen.
Dee Somma wia soo dräch, daut ieere mol een Foarma aul wundat, auf hee dit Joa äwerheipts ne Arnt krjiejen wudd. Aules leet soo mukrich ut. Uba de Foarma ackaden em Gloowen, daut it sich noch schekjen wudd.
Dann nom 12. Septamba kjeemen de Räajen. Daut räajend soo seeja daut maunch eena sich aul wenscht, wann daut mol weinja räajnen wudd. Daut goode wia, daut dee Sonn meist jieda Dach woam schienen deed.
Dee Schaublen un Huwa wossen noch fein. Dee Korn kunn noch voll waußen. Medden Oktoba scheen de Sonn jieda Dach jrall un woam. Nu hupten dee Foarma blooß seeja, daut dee Frost nich too tiedich kumen wudd. Dee Wada beobachta säden toom 26. Oktoba aul Frost aun. Fe de Schaublen noch en bät too tiedich.
Nu es de Ieed naut, det wada es scheen, un dee Foarma hant daut seeja drock met de Arnt oppriemen.
Hia sent waut Räajendoten von dissem Somma.
Km. 12 – 26.6 Zoll
Km. 35 – 17.6 Zoll
Campo 27B – 27.2
Campo 6 1/2 – 18.4
Campo 16 1/2 – 20.5
Campo 22 – 20
Campo 205 – 16.6
Campo 64B – 22.0
Campo 64A – 23.3
Campo 67 – 17.4
Campo 35 – 21.3
Campo 87 – 22.1
Campo 91 – 17
Campo 118 – 21.3
Campo 104 – 24.4
Campo 253 – 20.1
Campo 254 – 21.6
Campo 53 – 25.7
Campo 56 – 23.5
Capulin – 8 bis 12 Zoll
El Cuervo – 8.2

Diese Bilder wurden vom Panda Berg aus bei Campo 93 gemacht. Am 22. Oktober sollte es schon herbstlicher ausgesehen haben, doch weil die Regen so spät kamen, wuchs das Geackerte später, und war so dem Frost ausgesetzt, der vorige Woche schon einige Schäden anrichtete. Auf dem Bild an der rechten Seite sieht man die Felder und das Dorf Campo 88.

Baumwollstrippen zum Geld sammeln

Das erste Baumwollfeld in Los Reyes war bereit zur Ernte. Es war ein Feld von 66 Hektar. Der Eigentümer, Peter Wiebe, war willens, dieses Feld von Bürgern der Kolonie Los Reyes strippen zu lassen, und die Menge Geld für die Schule zu geben, die es ihm würde gekostet haben, wenn er hätte andere „annehmen“ müssen, um das Feld abzuernten.
Im Jahre 2016 wurde in Los Reyes eine Schule gebaut. Auf dem Bau stand noch immer eine Schuld. Da einigte man sich auf eine Geldsammlungstag. Peter Wiebe hatte ein Baumwollfeld das zur Ernte bereit war. Da die Felder den anderen Landwirte noch nicht ganz bereit waren, hatten sie Zeit zu helfen, die Baumwolle auf Wiebe´s Feld zu strippen. Wiebe würde das Geld für die Arbeit an den Schulbau geben. Gesagt, getan, und am 22. Oktober war es soweit.
Mit acht Strippermaschinen wurde geerntet. Etwa 7.5 Stunden dauerte die Arbeit bis das Feld abgeerntet war. Es gab nahe zu 660 Bunde, also an die 10 Bunde vom Hektar.
Damit die Helfer, welche mit der Stripparbeit verwickelt waren, nicht noch wegen Essen sorgen mussten, hatte ein Bürger für sie alle das Essen vorbereitet.
Etwa 40 Kinder besuchen die Schule. Es war das Bestreben der Kolonie eine Schule. Es war das Bestreben der Kolonie eine Schule für die Familien zu haben, damit die Kinder eine Erziehung haben konnten. Dieses war ein wichtiger Schritt um Arbeiter zu finden, damit diese ihre Kinder in eine Schule schicken können.

Acht Baumwollstripper ernten 66 Hektar Baumwolle, um Geld für die Schule in Los Reyes zu sammeln. Foto: Abram Wiebe
Dieses ist die Schule in der Los Reyes Kolonie, die im Jahre 2016 gebaut wurde. Etwa 40 Schüler gehen da zum Unterricht. Um zu helfen Bauschulden zu bezahlen, wurde am 22. Oktober ein Baumwollfeld gestrippt. Foto: Peter Wiebe

Teichroeb tritt als Vorsitzender des Kürbisfestes zurück

David Teichroeb began vor sechs Jahren mit einem Kürbisfest. Es war ein kleines Fest, aber hinterließ gute Gefühle. Es wurde im kleineren Rahmen gefeiert.
Im zweiten Jahr wurde es schon bekannter, und mehr Menschen wurden eingeladen. Das Kürbisfest entwickelte sich jedes Jahr mehr.
Teichroeb betonte, dass auf dem Kürbisfest große Kürbisse ausgestellt werden sollten, aber im Grunde ging es darum, Geld für hilfsbedürftige Stellen zu sammeln, sei es durch Verlosungen oder Essen verkaufen.
Viele Stellen sind schon geholfen worden und haben eine gute Unterstützung erhalten.
Jetzt, nach sechs Jahren als Vorsitzender, ist Teichroeb zurückgetreten. Er gab Zeitmangel und persönliche Ursachen als Grund an. Er solle das Kürbisfest aber weiterhin sehr unterstützen, meinte er. Teichroeb hat mit seiner Beschäftigung, als „Zurechtmacher“, der besonders bei schwereren Verletzungen hilft, sehr viel Arbeit. Er findet schlecht die notwendige Zeit, sich um das Kürbisfest zu kümmern. Um seine Arbeit weiterhin gut tun zu können, und noch Zeit für die Familie zu haben, tritt er als Vorsitzender zurück.
Abram Siemens vom Komitee wurde gefragt, der nächste Vorsitzende zu sein. Er ist seit vier Jahren im Komitee und meinte, für höchstens noch drei Jahre im Komitee zu sein.

Väle Menschen wieeren wellich opp det Kjarbsfast met toohalpen

Es gibt sehr viel verschiedene Rezepte für Süßgebackenes, die von mennonitischen Mädchen und Frauen meisterhaft ausgeführt werden. Auf dem diesjährigen Kürbisfest brachten ein Dutzend Mädchen und Frauen etwas Gebackenes zum Wettbewerb. Es waren Rezepte, die als eine Zutat eine Frucht aus dieser Gegend haben sollte.
Der Präsident von Cuauhtemoc Carlos Tena überreicht Bram Siemens einen Scheck von 100 000 Pesos für das Kürbisfest. Er unterstützt es, weil da Geld für hilfsbedürftige Organisationen gesammelt wird. Dieses Geld wird auch gerade an diese Organisationen weiter gegeben.
In diesem Jahr wurde eine Pizza von 8 Fuß Durchmesser gebacken, statt dem Kürbispai, der in den vergangenen drei Jahren gebacken wurde. Die Pizzeria La Sierra kümmerte sich um diese Herstellung. Auf dem Bild sind einige Personen aus dem Komitee und Personen aus deren Familie.
Die Musikband Grupo El Otoño ist schon fast wie ein Teil des Kürbisfestes. Drei Jahre nacheinander haben sie schon mitgemacht. Sie sind von links, die Brüder Peter und Abram Guenther, wie auch Eva Loewen, Trudy Wall, Eva Fehr de Wall und Jacob Wall.
Die verhältnismäßig neue Musikgruppe Pasos Alegres sang zum ersten Mal auf dem Kürbisfest. Sie haben einen guten Anfang in der Musikwelt gemacht. Die Sänger sind in einem Bild, Martin Peters, Pancho Martens, Lina Peters und Lisa Peters. Im anderen Bild sind Susy Wiebe, Nancy Peters, Anna Peters und Nancy Peters.

Äwa 50 Senja, un dann noch een Chor von äwa 30 Senja eewden friewellich Leeda enn, om opp dit Kjarbsfast dee Leeda väa too droagen. Scheene Leeda worden jesungen, un de Menschen worden doaderch oppjebut un erfreit.
Met dit Äten moaken holpen äwa 100 Menschen met. Doa mussten dee Moltieden jemoakt, aul daut Seets jebackt und dann noch dee Menschen met dit Äten bedeent woaren.
Dann wieeren doa noch aul dee aundre Oabeiden so aus Mell wachdroagen utfäajen, Information jäwen un välet meeja.
Dit Joa word doa uck noch Eiscream vekoft. Aulewäajen wieeren friewellje Methelpa.
Dann woat eena enn, woo väl de Menschen toom äwajen hant. Soont es von väl jratren Wieet aus eena utspräakjen kaun. Eena kaun Dusend Mol „Dankscheen“ sajen, un eena feelt, daut daut noch nich jenuach es. Uba de werkjlija Lohn kjemmt von sestwua aus en Wieed. Dit aundre Menschen ne Help jewast sennen, Jeld jesaumelt han fe Städen, fe Kjinjaheime waut von Unjastettung aufhenjich sent, daut jeft ne Beloonung.


Daut Kjarbsfast word dit Joa seeja besocht

Äwa 8500 Menschen besochten daut Kjarbsfast en dissem Joa, soo väl aus noch niemols eeja. Uba nich blooß wieren doa meeja Menschen, doa word uck meeja jeboden. Doa wia daut jeweenelje, soo aus Äten vekjeepen, Gruppen waut sungen und spälden, en Drama un soo atelje aundre Kjlinichkjeiten.
Waut dit Joa aundasch wia, wia ne Utstahlung von miere Jeschafta un dee Utroop. Butadem wia doa Sindach uck en Programm. Bat nu wiaren doa bloß Friedach tsiuwens un Sinuwent Programms, uba wiels väle Menschen daut dann nicht paußt, word doa aum Sindach uck Äten vekoft un een Programm met Drama jebrocht. Aum Sindach kjeemen noch äwa 2000 Menschen. Daut brocht dee totalle Deelnum opp äwa 8500 Menschen. Dit es aun Zol-jedocht, det jratste kulturelle Fast unja Mennoniten en de gaunze Welt.
Besondasch beleeft wia det Drama, „Aules wia normal, dann kjeem det Celular“. Hia word väajestallt, waut en Celular en ne Familje doonen kaun. Daut Läwen woat vom Celular seeja veendat, wann doa nich ne kloare Ensecht äwa es.
Em Grooten un Gaunzen wia daut Kjarbsfast en scheenet Fast, wua väle Menschen sich trafen kunnen un ne scheene Tiet jeneeten kunnen.
Nu es dit Kjarbsfast jrots vebie, und dee Plonungen fe det näakjste Kjarbsfast fangen aul aun. Daut Komitee jleeft, daut dit Kjarbsfast soo jeplont mot, daut doa fe noch meeja Menschen waut jeboden woat. Doa send aul goode Väaschläaj, waut jemoakt woaren. Aules diet doano han, daut dit näakste Kjarbsfast jrata un bäta sennen woat.

Der größte Kürbis wurde von Pancho Peters aus Burwalde gezüchtigt Er wog gute 575 Kilos, ein Rekord für den Kürbisfest. Hier steht er mit dem Vorsitzenden des Kürbisfestes David Teichroeb (links) und Bram Siemens, ebenfalls aus dem Komitee.
David Teichroeb überreicht Nathanael Peters seine Trophae für den größten Kürbis der Kategorie „Unter 15-jährige“. Sein Kürbis wog 473.8 Kilos. Gerhard Loewen überreicht Ester Thiessen die Trophae, sie hatte einen Kürbis von 228.4 Kilos.
Der Gemeindechor der Friedensort Kleingemeinde sang einige Lieder auf dem Kürbisfest. Es ist ein Chor, der sehr gut eingeübt war unter der Leitung vom Dirigenten David Kroeker.
Der Gemeindechor der Friedensort Gemeinde sang unter der Begleitung auf dem Klavier gespielt von Justina Kroeker.