Bilderbericht Israel

In Nazareth wohnten zur Zeit von Jesu Leben etwa Hundert Personen, heute sind es über 76,000. In der Gegend wird viel Ackerbau betrieben. Es ist eine sehr fruchtbare Gegend. Eine Gruppe Mennoniten besichtigten die Gegend vor fast einen Monat. Was ihnen auffiel war, dass der Verkehr ziemlich ungeordnet verlief. Es wurde über schräg gefahren, vorgedreht, viel gehupt (geblasen) und so weiter. In der Großstadt Jerusalem war der Verkehr bedeutend besser.
Fotos: Peter Enns
Gruppenbilder sind immer wieder von besonderem wert, wenn man als Gruppe eine Reise macht, um sich später zu erinnern, wer sich alle an der Reise beteiligte. Hier ist ein Bild, das in Israel gemacht wurde.
Das Tote Meer trocknet immer weiter aus. Zu wenig Wasser fließt in das Salzmeer hinein, da viel Wasser für Bewässerungen benutzt wird. Große Flächen liegen schon kahl, die vorher vom Wasser bedeckt waren. Für die Turisten ist dieses zu bedauern, da dieses eines der Sehenswürdigkeiten für sie ist, und die meisten Reisenden möchten gerne noch etwas im Toten Meer baden.
Die Mennoniten bestiegen den Ölberg, um von hier aus auf Jerusalem zu schauen. Unten sieht man das Kidron Tal bei Jerusalem. Das gelb-goldene Gebäude ist die islamische Mosche, die an der Stelle steht, wo einst der Tempel gestanden hat.
Dieses Bild wurde von dem Arbel Berg aus gemacht. Im Hingergrund ist das Galiläische Meer (See Genezareth) und die Stadt Magdala.
Eine Gruppe von 48 Personen von der Bibelschule aus Neustädt plus einigen Personen aus Kanada und den USA fuhren im Februar nach Israel. Hier sind sie auf dem Temeplhof in Jerusalem. Im Hintergrund sieht man das gelbliche Dach der Moschee des Islam, die gerade an der Stelle steht, wo der Tempel gestanden hat, und wo die Juden einen neuen Tempel bauen möchten.

Immer mehr Kinder werden im Therapy Centre geholfen

Dieses ist das Therapy Centre bei Kilometer 14, wo schon viele Kinder geholfen wurden, und noch viel mehr geholfen werden sollen. Es gibt viele Kinder, die man glaubt, hier geholfen werden können.
Dieses sind die Angestellte und Teilnehmer im Therapy Centre. Das Bild wurde während der Weihnachtszeit ge
Dieses sind die Angestellte und Teilnehmer im Therapy Centre. Das Bild wurde während der Weihnachtszeit gemacht.
Fotos: Lionel Schmitt
Dieses Gestell wurde gemacht, um Kinder eine Übung machen zu lassen, damit ihre Beine und Arme gestärkt werden. In diesem Fall hatte der Junge keine Kraft in den Beinen. Doch mit Übungen in diesem Gestell konnte er sich nach ein paar Monaten schon aufrichten und eine Minute stehen. Er entwickelt sich jetzt sehr zufriedenstellend.
Die Kinder mit speziellen Nöten machen verschiedene Handarbeiten damit sie sich besser entwickeln können.

Immer mehr Kinder werden im Therapy Centre geholfen

Vor etwas über einem Jahr wurde das Therapy Centre bei Kilometer 14 eröffnet. Anfänglich waren noch nicht Kinder, die zur Behandlung kamen. Der Behandlungsort war noch zu fremd und es fehlte auch noch an qualifizierte Arbeiter. Wenn ein Kind in der Lage ist, dass ihm spezielle Hilfe fehlt, muss man genau wissen, wie man hilft, damit es sich richtig entwickelt.
Um solche Kinder helfen zu können, lud man Elisa Guerra, aus Aguascalientes ein, um zu unterrichten, wie man solchen Kindern helfen kann. Sie zeigte eine Behandlungsmethode, die von einem Glenn Doman entwickelt wurde. Diese Doman Behandlung hat schon vielen Kindern sehr geholfen, sich besser zu entwickeln.
Nicht alle Kinder entwickeln sich gleich. Es gibt solche, die viele Bewegungen viel schlechter machen als andere. Einige können im Alter von zwei Jahren noch nicht sitzen. Andere liegen und können sich schlecht konzentrieren.
Wie stehen die Eltern zu solchen Kindern? Einige sehen keinen Sinn, sich die viele Zeit zu nehmen, die notwendig ist, dem Kinde zu geben, damit es sich entwickelt. Man glaubt, man hat nicht die Zeit. Vielleicht aber hat man auch nicht die Kenntnisse, solchen Kindern zu helfen, und sie bleiben einfach vernachlässigt.
Um solchen Kindern zu helfen, wurde das Doman Programm entwickelt. Es gibt Methoden, welche man anwenden kann, um solchen Kindern besser zu helfen. Es gibt Kinder, die haben einen guten Verstand, können aber ihr Wissen nicht in die Tat umsetzen, da ihr Körper nicht richtig darauf reagiert. Doch mit gewissen Bewegungen und Aktivitäten kann man dem Kinde helfen, sich zu entwickeln.
Um solche Hilfe zu bieten wurde bei Kilometer 14 ein Lernzentrum das Therapy Centre, errichtet. Hier kann man solchen Kindern helfen. Manch ein Kind kann jetzt schon besser gehen, oder besser die Hände gebrauchen oder gar besser sprechen als vor einigen Monaten. Dieses zu erreichen ist das Ziel des Therapy Centres.
Noch sind nicht so viele Kinder beteiligt als man helfen könnte. Am meisten hat man neun Kinder gehabt. Doch die Angebote, wie man den Kindern helfen kann, sind etwas fremd. Die Menschen müssen zuerst etwas bekannter damit werden. Das Ziel ist, langsam immer mehr Kinder zu helfen. Wenn man in vier Jahren von jetzt einen guten Grund haben könnte, mit einer regelmäßigen Gruppe von Schülern und Lehrern, dann sollte man zufrieden sein.
Es war ein gewagter Schritt, dieses Centre zu bauen. Die Notwendigkeit besteht zwar, aber die Hilfe, wie sie angeboten wird, ist noch etwas fremd. Doch je bekannter es wird, desto mehr Nachfrage wird es geben. Kinder, die in der Schule sehr langsam lernen, sollen hier geholfen werden können, wenn das Centre erst ganz fertig ist.
Doch bevor man weiter einrichten kann, soll die Bauschuld bezahlt werden. Ein Teil des Geldes des Ausrufe und Verlosung, die von Servicios Sociales Menonita angestellt wird, soll dazu benutzt werden.
Sobald genügend Geld vorhanden ist, soll noch mehr eingerichtet werden, einschließlich das Montessori Programm, dass mehr gezielt ist auf lesen und schreiben lernen.
Es kostet viel Anstrengung ein Kind richtig zu helfen. Für jedes Kind braucht es zwei bis drei Helfer. Wenn alles mit bezahlten Arbeitern gemacht werden soll, würde es sehr teuer kommen. Daher soll jedes Kind von einem Helfer begleitet werden, am besten von der Mutter, oder sonst jemand aus der Familie, oder auch eine angenommene Person, von der Familie aus angenommen.

Das Volleyball-Fest in im Rollen

Mit einem Schlag mit dem Ball begann das Volleyball-Fest am 2. März. Mit viel Begeisterung und hohen Erwartungen sind die jungen Spieler dabei. Jeder Teilnehmer träumt davon, wie der den Ball spielen wird, damit es einen Punkt für die Mannschaft gibt. Diese Begeisterung spornt die Spieler an, ihr Bestes zu geben. Dieses ist der Kern von einem Turnier, das die Menschen anlockt.
In diesem Jahr beteiligten sich 21 Mannschaften, davon 10 in der Fuerza A. Soviele Mannschaften waren es noch nie, seitdem dieses Turnier besteht.
Die Spiele sollen in der Sporthalle von Blumenau gespielt werden. Die Spiele der regulären Saison sollen an Sonnabenden abends gespielt werden, und die Finalspiele werden am Sonntag gespielt werden. Etwa 10 Wochen hält das Turnier an.
Die Mannschaften spielen jedes Mal zwei Spiele mit der gegnerischen Mannschaft. Es kann also ein Resultat von 2 Spiele zu 0, oder auch 1 zu 1 werden.
Für die Positionen kommen dann auch die Punkte in betracht, wenn Mannschaften dieselbe Zahl von Spielen gewonnen hat.
Das Niveau des Spielens wird ständig besser. Man kann merken, dass es immer mehr Spieler gibt, die sich von jung an mit dem Spiel vertieft haben und schneller auf den Ball und das Spiel selbst reagieren. Das Spiel wird immer taktischer und ist nicht nur ein Versuch, den Ball über das Netz zu spielen.
Das Komitee lädt alle Interessenten ein, sich die Spiele anzusehen. Die Spiele beginnen an Sonnabenden um 5:30 Uhr nachmittags.

Jeld saumlen fe Heima

Aun eenem Sindach, aus daut Wada fein wia, un aus Menschen enne Darpa bie Cuauhtemoc väl von dee Scheetarie en Rubio räden deeden, wua dee junga Herman Klosen too dood kjeem, passied en aundra truaje Faul. Een dietscha Jung spekjt en aundren met en Massa, daut dissa fuats storf.
Alex Niefeld wia met en poa Frind toop en Niehorst, Campo 13. Doa wia uck Joseph Milla. Doa wort en bät (oda seeja) romjespinnt. Alex säd waut too Joseph, waut dissa nich krajt vestonen kunn. Hee fua uba wajch doawäajens. Aus Alex en bät lota bat doa oppe Gauß kjeem, wua Joseph uck wia, räd Joseph am aun doavon, waut hee verhäa jesajcht haud.
Fuats fung en Jestried aun, dee Junges äara Nature stäjen aun. Alex wia äwens doanoo, daut nijch met en Jestried opp disse Wajch too räajlen, uba Joseph jreep am aun, un met eenst neem hee en Massa un spekjt am enne Brost. Alex un siene beid Frind wieren em Foatich. Sien Find, waut aum Stia wia, fua fuats no dee Cruz Roja von Low Farm, uba doa wia nuscht, waut too donen jinj. Alex wia fuats doot jewast.
Joseph wia von dee Städ wajch jefoaren, uba leet sich den näakjsten Dach faustnehmen. Hee es nu em Jefenjnis, un mot wachten, bat dee Rechta det Uedeel sprakjt, waut siene Struf sennen woat.
Alex es dee Sän von Jacob Niefelds. See wonden bie Kilomeeta 8 en dee Manitoba Kolonie. Sien Voda storf en bät äwa een Joa trij en dee Colonia El Valle. Lota trock siene Mami, no Campo 106.
Joseph es dee Sän von Jiet Millasch. See wonden en tietlang bie Kilomeeta 28 en dee Manitoba Kolonie, uba trocken lota no Nierenlaund. Sien Voda wond de latste Tiet en Tamaulipas

Geldsammlung für die Heime von Servivios Sociales

Es sind inzwischen fünf Heime und Betriebe, die von Servicios Sociales betrieben werden. Dieses sind das (Kinderheim) Unser Hoffnungsheim, das Altersheim bei Kilometer 14, Friedensplatz, Banco de Aliementos und Therapie Center.
Alle Heime und Betriebe sind von freiwilligen Gaben abhängig. Immer wieder muss repariert werden, oder es muss etwas eingerichtet werden. Dazu fehlt es an Geld. Viele Geschäfte und einzelne Personen geben regelmäßig Unterstützungen. Diese sind viel wert und das Komitee ist sehr dankbar dafür. Doch reichen diese Unterstützungen nicht ganz aus. Um die fehlenden Unkosten zu decken organisiert das Komitee einen Geldsammlungstag für den 23. März. An diesem Sonnabend soll ein Ausruf stattfinden, aber außerdem sollen verschiedene Sachen ausgelost werden und Essen verkauft werden.
Ausgelost werden soll ein Kioti Traktor, Waschmaschine und Trockner, und andere Sachen mehr. Lose kam man bereits an verschiedenen Stellen kaufen.
Stattfinden soll die Veranstaltung bei Kilometer 5 am Corredor Comercial Manitoba, etwas nördlich von der UCACSA, auf dem Gelände von Johan Reimers.
Es fehlt aber nicht nur Geld für Reparatur und kleinere Arbeiten, wie auch eine Unterstützung für laufende Unkosten, sondern auch um eine Schuld zu bezahlen. Es steht noch eine Bauschuld von über eine Million Pesos für das Therapie Center bei Kilometer 14. Es ist ein Center wo Personen geholfen werden, die einen Fehler erhalten haben, sei es durch einen Unfall, Krankheit oder von Geburt aus. Durch Behandlungen können diese Personen geholfen werden. Es ist eine wichtige Institution, doch ist sie etwas teuer und ist daher abhängig von freiwilliger Unterstützung.
Das Komitee ladet jedermann sehr ein sich am Ausruf, der Verlosung und Essen zu beteiligen um die Institutionen zu helfen.

Schießgefecht zwischen Banden in Rubio fordert Leben von Unschuldigen

Dieses ist Herman Klassen, Campo 61 der erschossen wurde.

Es war anscheinend ein ruhiger Mittwoch Abend, der 27. Februar. Der Verkehr schien ruhig zu sein. Einige befanden sich auf dem Weg nach Hause, andere füllten Benzin (Gasoline) bei der Tankstelle auf und andere trödelten durch die Straßen von Colonia Alvaro Obregon (Rubio).
Doch dann plötzlich brach es aus allen Fugen. Etwa um 9:40 fingen die Kugeln an zu fliegen. Anscheinend griff eine Bande ihre Gegner an.
Dieses war das dritte große Schießgefecht in der Gegend in den letzten zwei Jahren. Die ersten beiden fanden bei Neustädt in der Swift Current Kolonie statt, und diese jetzt in Colonia Alvaro Obregon.
Die Natur von diesem Gefecht verlief viel anders als die ersten beiden. Jene zwei waren Gefechte zwischen den Bandenmitgliedern, wo die Zivilisten (Einwohner, Vorüberfahrende, usw) sich alle in Sicherheit bringen konnten.
Doch jetzt began das Gefecht während Zivilisten in der Nähe waren. Auch schien es auf Gebäude abgesehen zu sein, da ein Lokal in Plaza Sofia angezündet wurde, und andere Geschäfte auf Ziel genommen wurden.
In den Gefecht verloren mindestens drei Menschen ihr Leben, und vier wurden verletzt, einschließliche eine Mutter und ihre zweijährige Tochter Ivana. Eine Familie füllte Benzin ein, als die Kugeln anfingen zu fliegen, und sie verletzten.
Herman, Sohn von Herman Klassens aus Campo 61, war auf dem Weg nach Hause. Er hatte seine Freundin (Novia) Neta in Campo 14 besucht. Er hatte noch gesagt, dass es ihm schwer fiel, die Fahrt nach Hause anzutreten. Gerade als er bis Rubio war begann das Schießgefecht. Sein Fahrzeug, ein Toyota Auto, wurde von schätzungsweise 30 Kugeln getroffen, wovon drei ihm trafen. Er starb im Fahrersitz. Seine Eltern wussten von nichts von dem Schicksal. Sie machten sich große Sorgen dass ihr Sohn nicht nach Hause kam. Am Celular war keine Antwort. Am folgenden Morgen begannen sie zu suchen. Sie wurden gewahr, dass es Tote gegeben hatte, und fanden das einer der Toten ihr Sohn war. Er war im Leichenhaus. Er erreichte ein Alter von 23 Jahren.
In einem anderen Fall waren zwei junge Jugendliche, Bradley (17) und seine Schwester Michaela (14) auf dem Weg nach Hause. Sie waren in der Kirche auf Jugendstunde gewesen. Auf dem Nachhauseweg, als sie in Rubio hineinfuhren, hörten sie etwas. Zuerst dachte Bradley, es fing an zu hageln. Doch dann merkte er, etwas war mit seinem Fahrzeug nicht in Ordnung. Er wusste nicht, dass er von Kugeln getroffen wurde. Als er anhält, merkte er, dass ein Reifen platt war. Er sah Feuer aufblitzen, aber dachte, es seien Feuerwerke (Firecrackers). Seine Schwester merkte inzwischen schon, dass sie sich mitten im Schießgefecht befanden. Doch sie war so schockiert, dass sie kein Wort hervorbringen konnte. Ihr Bruder forderte sie auf, aus dem Fahrzeug zu steigen, da er glaubte, etwas sei damit nicht in Ordnung. Daraufhin verließ sie das Fahrzeug und lief zu einem Zaun in der Nähe. Jetzt merkte Bradley auch schon, was in Wirklichkeit vor sich ging. Genau in dem Moment kam ein Paar aus derselben Gemeinde angefahren, die schon wussten, das sie sich mitten in einem Schußgefecht befanden. Sie forderten die beiden auf, mit ihnen mitzufahren.
Bradley erhielt eine Kugel im Arm als er ausgestiegen war, um nachzusehen, was geschah. Er fühlte den Schmerz aber hatte dann noch nicht gewusst, dass er von einer Kugel getroffen wurde. Sie fuhren aber sofort zum Arzt, der die Kugel heraus nahm.
Es gibt noch mehr Mennoniten, die sich an dem Mittwoch Abend in Rubio befanden, die auch Haarsträubendes erfuhren.
An den folgenden Abenden nach der Schießerei wurden Warnungen ausgeschickt, in welchen jedermann aufgefordert wurde, aus Rubio fernzubleiben, auch nicht auf den Hochwegen zu fahren, da es möglicherweise wieder zu Schießereien kommen könnte. Doch alles blieb ruhig.
Am Tag vor der Schießerei, am 26. Februar wurden der Polizeichef von Cuauhtemoc Doktor Efren Peñaflores und sein Leibwächter Alejandro Lopez in Chihuahua erschossen. Ein Fahrzeug schnitt ihnen den Weg ab, die Täter stiegen aus und schossen auf sie. Lopez war sofort tot und Peñaflores starb etwas später im Krankenhaus.
Am folgenden Tag wurden vier verdächtige Personen an diesem Mord von der Polizei festgenommen.
Der Bürgermeister von Cuauhtemoc Carlos Tena lud die federale Regierung ein, sich um diesen Fall zu kümmern und dieser Gegend Sicherheit zu bieten, da die Gewalttätigkeiten in den letzten Wochen häufiger geworden sind.

Hier ist Herman Klassen mit seiner Freundin Greta (Neta?) Herman wurde am 27. Februar abend in Rubio erschossen, als er auf dem Weg nachhause war.
Hier kann man die Kugeleinschläge im Toyota Auto sehen, das von Herman Klassen gefahren wurde.

Een mennonitischa Jung moakt en aundren doot

Dieses ist Alex Neufeld, der am Sonntag den 3. März in Neuhorst (Nr. 13) getötet wurde.
(Lese Artikel, auf Seite 10).

Aun eenem Sindach, aus daut Wada fein wia, un aus Menschen enne Darpa bie Cuauhtemoc väl von dee Scheetarie en Rubio räden deeden, wua dee junga Herman Klosen too dood kjeem, passied en aundra truaje Faul. Een dietscha Jung spekjt en aundren met en Massa, daut dissa fuats storf.
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Alex es dee Sän von Jacob Niefelds. See wonden bie Kilomeeta 8 en dee Manitoba Kolonie. Sien Voda storf en bät äwa een Joa trij en dee Colonia El Valle. Lota trock siene Mami, no Campo 106.
Joseph es dee Sän von Jiet Millasch. See wonden en tietlang bie Kilomeeta 28 en dee Manitoba Kolonie, uba trocken lota no Nierenlaund. Sien Voda wond de latste Tiet en Tamaulipas.

Een mennonitischa Jung moakt en aundren doot

Dieses ist Alex Neufeld, der am Sonntag den 3. März in Neuhorst (Nr. 13) getötet wurde.
(Lese Artikel, auf Seite 10).

Aun eenem Sindach, aus daut Wada fein wia, un aus Menschen enne Darpa bie Cuauhtemoc väl von dee Scheetarie en Rubio räden deeden, wua dee junga Herman Klosen too dood kjeem, passied en aundra truaje Faul. Een dietscha Jung spekjt en aundren met en Massa, daut dissa fuats storf.
Alex Niefeld wia met en poa Frind toop en Niehorst, Campo 13. Doa wia uck Joseph Milla. Doa wort en bät (oda seeja) romjespinnt. Alex säd waut too Joseph, waut dissa nich krajt vestonen kunn. Hee fua uba wajch doawäajens. Aus Alex en bät lota bat doa oppe Gauß kjeem, wua Joseph uck wia, räd Joseph am aun doavon, waut hee verhäa jesajcht haud.
Fuats fung en Jestried aun, dee Junges äara Nature stäjen aun. Alex wia äwens doanoo, daut nijch met en Jestried opp disse Wajch too räajlen, uba Joseph jreep am aun, un met eenst neem hee en Massa un spekjt am enne Brost. Alex un siene beid Frind wieren em Foatich. Sien Find, waut aum Stia wia, fua fuats no dee Cruz Roja von Low Farm, uba doa wia nuscht, waut too donen jinj. Alex wia fuats doot jewast.
Joseph wia von dee Städ wajch jefoaren, uba leet sich den näakjsten Dach faustnehmen. Hee es nu em Jefenjnis, un mot wachten, bat dee Rechta det Uedeel sprakjt, waut siene Struf sennen woat.
Alex es dee Sän von Jacob Niefelds. See wonden bie Kilomeeta 8 en dee Manitoba Kolonie. Sien Voda storf en bät äwa een Joa trij en dee Colonia El Valle. Lota trock siene Mami, no Campo 106.
Joseph es dee Sän von Jiet Millasch. See wonden en tietlang bie Kilomeeta 28 en dee Manitoba Kolonie, uba trocken lota no Nierenlaund. Sien Voda wond de latste Tiet en Tamaulipas.

Reto Oasis Abram Siemens

Heute ist der große Tag, an dem Herr Abram Siemens versuchen wird, die “Oasis-Herausforderung” zu meistern. Dieser besteht aus dem Versuch, 300 (+) km mit dem Fahrrad zu fahren, um mehrere Projekte der gemeinnützigen biblischen Schule SBS Steinreich Bibelschule sowie etliche Heimkinderheime zu unterstützen. Wir laden Sie ein, tagsüber auf dem Laufenden zu bleiben, da wir ständig Updates sowie Live-Videos veröffentlichen werden.