Zwei Jahre Mennoniten in Kolumbien

In den letzten Jahren ist viel von Kolumbien gesprochen worden. Großes Interesse wurde gezeigt, in jenes südamerikanische Land zu ziehen. Nach vielen Reisen und Gesprächen mit Landeigentümern und Regierungs-männern war es vor zwei Jahren soweit, dass die ersten Familien dorthin zogen, um dort ihr Leben zu machen.
Isaak Knelsens von Oasis, stammend aus Neukleefeld, waren die ersten Siedler. Sie kamen dort am 27. Februar 2016 an. Doch blieben sie nicht alleine. An den folgenden Tagen kamen Hans Wallen, Ramon Dycken und auch Abram Ennsen an. Continue reading

Mehr erreichen, wenn man eine A.C. ist

Wenn man sich einigt, ein Projekt für die Gemeinschaft durch zu führen, kann es von großem Vorteil sein, eine Asociociacion Civil (A.C.) zu gründen. Um zu erklären, was es bedeutet, eine A.C. zu sein, wurde am 23. Februar eine detallierte Erklärung von dem Licenciado Martin Galvan gegeben.
Die Agrupacion de Colonos Manitoba (ACM) formte sich als A.C. Diese Erfahrung, sich als A.C. zu konstituieren gab die Idee, solch ein Taller zu organisieren. Dem Präsidenten der ACM Ed Heide wurde vorgeschlagen, Martin Galvan einzuladen, solche Informationen zu geben. Dieses nahm er an, den Taller zu leiten. Continue reading

Indianer in den Bergen erhalten verschiedene Mithilfe

Verschiedene Personen und Gruppen helfen den Indianer in den Bergen. Vor etwa zwei Wochen fuhren Bernhard Sawatzky und Jakob Banman zusammen mit einem Prediger aus Creel, Ernesto de Santiago, zu einigen Siedlungen in der Gegend von Moris, welches in der Nähe von Sinaloa ist. Sie brachten den Indianern Kleidung und Lebensmittel, aber auch das Wort Gottes. Damit den Menschen nicht hungern sollte, während sie die Botschaft anhörten, machten sie eine Mahlzeit für die über 300 Anwesenden. Continue reading

Indianer in den Bergen erhalten verschiedene Mithilfe

Hein Fehr Blatz Campo 103 steht neben einem Haufen von Brennmaterial, dass er von Maisstroh herstellt.

Verschiedene Personen und Gruppen helfen den Indianer in den Bergen. Vor etwa zwei Wochen fuhren Bernhard Sawatzky und Jakob Banman zusammen mit einem Prediger aus Creel, Ernesto de Santiago, zu einigen Siedlungen in der Gegend von Moris, welches in der Nähe von Sinaloa ist. Sie brachten den Indianern Kleidung und Lebensmittel, aber auch das Wort Gottes.

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