Das Swift Altenheim ist ganz voll

Die 30 (oder 31) Zimmer im Swift Altenheim sind voll besetzt. 35 Personen sind in dem Heim wohnhaft, und einige Personen würden schon gerne hineinziehen, wenn da Raum wäre.
„Hier hat kein Menschen zu klagen, außer es ist sowieso ein unzufriedener Mensch“ meinte einer der Insassen. In dem Heim ist genügend Raum, wenn man verschiedene Aktivitäten machen will, wie Puzzle zusammenstellen, ausnähen, nähen oder sonstwas.
Öfters meinen Menschen, das es in Krankenhäuser und Altenheime etwas „auffahlend“ riecht, doch im Swift Altenheim ist die Luft ganz ohne einen „auffahlenden“ Geruch. Dieses interessiert den Menschen schon.
Es gibt in so einem Heim viele Unkosten. Die Insassen zahlen ihre monatlichen Quoten, welches für die Unkosten gehen, doch reicht dieses nicht aus. Das Komitee sucht ständig andere Einnahmen. Vor Kurzem wurde zusammen mit der Cruz Roja ein Ausruf, Verlosung und Essen verkaufen organisiert. Dieses gab eine gute Einnahme für die beiden Institutionen. Das Altenheim brauchte einen guten Teil davon für den Bau des Bazares.
Außerdem beteiligen sich einige Unternehmer und Kirchen an jährliche Gaben. Auch sollen die Einnahmen des Bazar (Altenheimladen) helfen, den Defizit zu decken. Das Komitee hat das volle Vertrauen, dass die Gelder zusammen kommen werden, um alle Unkosten zu bezahlen.
Als das Heim gebaut wurde, wurde es so geplant, dass die Küche und die Mitte des Gebäudes ausreichend groß sein würde für die Insaßen von über 60 Wohnstuben, doch baute man nur die Hälfte davon. Wenn es später dann an mehr Raum fehlen sollte, könnte man die übrigen Stuben bauen. Es wurden zwei Flügel gebaut, und Raum gelassen für die weiteren zwei Flügel.
Jetzt würde es schon treffend sein, wenn die anderen beiden Flügel mit den 30 Stuben gebaut werden würden. Doch weil es so anstrengend war, das Geld für den bisherigen Bau zu sammeln, hat das Komitee bisher nicht Pläne für einen Anbau gemacht.
Ein großer Vorteil den das Heim hat, ist die Krankenschwesterpflege. Es sind drei Krankenschwestern angestellt, die abwecheselnd Tag und Nacht im Heim arbeiten. Dieses verbessert nicht nur die Bedienung, aber spart auch viele Fahrten zum Krankenhaus.

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