Das Unser Hoffnungsheim feiert seinen 25. Jahrestag

Über 1200 Personen beteiligten sich an der Feier des 25. Jahrestages, das am 22. Juli stattfand.
Die Eröffnungsfeier des Heimes fand am 21. März 1993 statt. Seitdem hat das Heim ständig gewachsen. Im Jahre 2005 wurde angebaut, und das ganze Heim wurde dadurch vervollständigt.
Das Heim wurde in einem bescheidenen Gebäude angefangen. In diesem Gebäude befanden sich die Küche, Schlafzimmer und Badezimmer, und in einem kleineren Speicher machten die Einwohner einige Arbeiten.
Doch bald fehlte es an mehr Raum. Während Bill und Janeth Enns im Heim arbeiteten, promovierten sie einen Neubau. Bald wurde das Heim sehr erweitert, und zudem wurde noch ein großer Speicher gebaut.
Heute wohnen 42 Einwohner in dem Heim, und weitere 30 sind auf der Warteliste angezeichnet. Es wäre aber zu groß, wenn das Heim nur noch ver-größert werden sollte. Die Küche, der Speisesaal und andere Einrichtungen würden zu klein sein, und auch für die Heimeltern und Arbeiter wäre es schwierig, ein größeres Heim zu besorgen.
Als Komitee hat man davon gesprochen, dass es gut wäre, an einer anderen Stelle ein weiteres Heim zu bauen, doch Pläne wurden noch keine gemacht.
Auf der Jubiläumsfeier zeigte alleine die große Besuchermenge, dass die Unterstützung für das Heim groß ist. Auch die Gaben von der Kollekte bewiesen eine gute Unterstützung.
Während dem Programm wurde mehrere Male erwähnt, dass die Personen, die spezielle Gaben haben (behindert sind) von der Gesellschaft unterstützt werden sollten. Man sollte die Eltern nie mit der großen Aufgabe alleine lassen.
Dieses soll schon der Name des Heimes hervorheben. Es ist „Unser Hoffnungsheim“, also ein Heim, welches die Menschen als ihr Heim (Unser Heim) ansehen sollen, und somit sich als Teil derselben ansehen müssten.
Außerdem wurde erwähnt, dass Ausdrücke, dass es mit jemand „weniger ist“, oder sogar dass jemand behindert ist, nicht benutzt werden sollten. Man sollte die betroffenen Personen als andere Begabte ansehen. Nicht die Behinderung sollte hervorgehoben werden, sondern die andere Begabungen Wenn die Einwohner betrachtet werden, haben sie alle ihre starke Seiten. Diese sollte man sehen, nicht aber auf Behinderungen aufmerksam machen. Sie sind speziell Begabte.

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