Der Rodeo bei Blumenthal brachte gute Resultate

Enrique Froese aus Reinland und Isaak Dyck aus Schönwiese interessieren sich für Bullriding. Am 4. Mai beteiligten sie sich auf dem Rodeo bei Cuauhtemoc. Dieses Foto wurde gemacht, als sie den Reportern davon erzählten.

Rennen um Tonnen, Einzel und Doppeltschlinger (Lazo sencillo und doble) wie auch auf Bullen reifen war auf dem Programm vom Rodeo am 4. Mai.
Im Bullen reiten gab es eine Überraschung. Der Neuling Enrique Froese aus Reinland gewann den 1. Platz. Um überhaupt eine Qualification zu erhalten, muss der Reiter 8 Sekunden auf dem wilden Bullen reiten. Und je nach dem wie sehr, der Bulle „bockt“ erhält der Reiter mehr Punkte.
Froese blieb nicht nur die verlangte Zeit auf dem Bullen, aber erhielt zudem mehr Punkte als seine Gegner.
Es war das erste Mal, dass Froese sich am Rodeo mit Bullenreiten beteiligte. Isaak Dyck der in den letzten vier Jahren schon oft mitgemacht hat, ist einer der besten Bullenreiter in Chihuahua. Dieser unterrichtete Froese. Dyck selber hatte nicht das Glück, auf dem Bullen zu bleiben, und erhielt keine Qualifikation.
Im Rennen um Tonnen gab es auch einen Überraschungssieg. Susie Wiebe de Klassen war einige Jahre eine der besten Reiterinnen der Cuauhtemoc Gegend. Doch aus persönlichen Gründen zog sie sich zurück aus dem Wettbewerben.
Als sie sich einigte, sich wieder zu beteiligen, machte sie einfach mit, ohne viel zu üben. Sie zeigte, dass es noch in ihrem Blut steckte, sich an solchem Wettbewerb mitzumachen. Sie gewann den ersten Platz.
Ihre Schwester, Jana Angelica, zeigte auch, dass ihr das Reiten ganz leicht fällt. Sie siegte in der Kategorie der Menores. Wenn sie auf dem Pferd sitzt, sieht es aus, als sei es eine Leichtigkeit das Pferd zu lenken und auf ihm zu reiten.

Susie Wiebe de Klassen hatte in der letzten Zeit wenig mit Reiten geübt. Doch als sie die Gelegenheit hatte, am 4. Mai auf dem Rodeo sich in den Carreras de Barriles (Um Tonnen rennen) zu beteiligen, wollte sie es mal wieder versuchen. Vor einigen Jahren beteiligte sie sich öfters. Als sie jetzt wieder auf dem Perd saß und das Rennen (der Race) begann, fühlte sie sich sofort „zu Hause“ (tussich) und die Erfahrung trug dazu bei, dass ihr Pferd das Beste hingab und sie zum Sieg trug. Sie schaffte es in 16.72 Sekunden. Fotos: Barbara
Enrique Froese schaffte es, die verlangten 8 Sekunden auf dem Bullen zu bleiben. Er erhielt die notwendigen Punkte um zu siegen. Es war das erste Mal, dass er sich beteiligte, und gewann sofort.
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