Die El Valle Kolonie feiert ihr 25-jähriges Bestehen

Es war ein Tag des Feierns für die Kolonie. Sie feierten in allen verschiedenen Hinsichten. Im Geistlichen wie auch im Körperlichen. Besonders der Sonntag Vormittag war ein Tag dem Dank an Gott in Worte gewidmet.
Die Parade am Freitag zeigte den wirtschaftlichen Aufschwung, und am Abend wurde die Geschichte in einer Form von Theatervorführung vorgebracht.
Für Rodeoliebhaber war der Sonnabend geplant. Es war, wie schon erwähnt, ein Wochenende des Feierns. Der Rodeo und die anderen Aktivitäten waren so geplant, dass die eigenen Einwohner sich beteiligten. Das zeigte sich schon im Kälber und Schafe reiten, an welchem sich die Kinder der eigenen Bürger und Besucher beteiligten. Es war eine Freude anzusehen, wie sehr die Kinder sich anstrengten auf den Tieren zu bleiben.
Wettrennen um Tonnen wird auf Rodeo meistens mit Pferden gemacht, doch auf dieser Feier machte man es auch mit Motorräder. Die zweirad und vierrad Motorräder richtig zu lenken, zur rechten Zeit bremsen und Gas geben ist eine große Herausforderung für solches Rennen.
Besondere Erwartungen brachte auch das Motorradrennen auf eine Motocrosspista, die zu diesem Zweck gemacht worden war. Mehrere Kategorien beteiligten sich an diesem Wettbewerb. Auch hier war eine große Hingabe zu merken, eine Anstrengung für Fahrer und Maschine.
Das Zusammenprallen von Autos war für viele Zuschauer etwas neues. Acht Autos beteiligten sich an dieser Show Es ging darum, das eigene Auto fahrbar zu halten, aber die anderen Autos zur Unfahrbarkeit zu beschädigen.
Diese Chocones sahen nicht sanft aus, aber die Regeln sind so, dass es für die Fahrer nicht gefährlich sein soll. So dürfen sie zum Beispiel nicht in die Fahrerseite des Gegners hineinprallen.
Es war ein Wochenende für die Kolonie, das die Bürger vereinte, wo man nicht nach Unterschieden von Gemeinden schaute, wo die Offenheit der Kolonie in Gastfreundlichkeit gezeigt werden sollte und Gott die Ehre gegeben werden sollte.
Wie man sagen kann, viele Veranstaltungen waren nicht christlich, aber überall war zu merken, dass es Christen waren, die das Wochenende planten.
Die Form von Vorstellungen, die Art und Weise wie man sprach und sich aufstellte, alles gab der Feier eine Atmosphäre wo das Gottesfürchtige zum Vorschein kam.
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