Die Erde auf den Feldern müsste wieder belebt werden

Auf einer Vorstellung von Cornelius Reimer über die Wieberbelebung der Erde hatten sich viele eingeladene Männer versammelt. Lese mehr auf Seite 5.

Die Erde auf den Feldern kann besser oder schlechter werden. Cornelius Reimer brachte an einigen Stellen in Cuauhtemoc Vorträge zu dem Thema „Wiederbelebung der Erde.“
Von der Natur gibt es ein Gleichgewicht auf den Feldern. Wenn man jedes Jahr auf dem Feld ackert, aber der Erde nichts natürliches zurückgibt, wird sie über die Jahre verärmen. Die Erde sollte so gut wie möglich das ganze Jahr von der Sonne beschützt sein, das heißt, mit Pflanzen bedeckt sein, meinte er, da die Sonnenstrahlen gewisse Lebewesen in der Erde abtöten.
Außerdem sollte man darauf achten, welche Pflanzen angebaut werden, um der Erde das Gleichgewicht zu geben. Er erklärte ein System, das in den USA entwickelt wird. Es heißt Cover Crop. Sofort nach der Ernte werden Winterpflanzen gesät. Es wird darauf geachtet, dass es solche sind, die der Erde die notwendige Nahrung geben.
Die Erde muss viel organische Materie enthalten. In der Cuauhtemoc Gegend enthalten viele Felder weniger als ein Prozent von organischen Materien. Solche Felder speichern viel weniger Wasser, und bieten bei Weitem nicht so viele Nährstoffe. Reimer erklärte dass ein Feld für jeden ein Prozent 250 000 Liter Wasser (1 Zoll Regen) speichern kann. Wenn die Erde vier Prozent organische Materie enthält, würde noch kein Wasser vom Feld fließen, wenn es vier Zoll regnen würde, meinte Reimer.
Organische Materie kommt von Pflanzen, die in der Erde verfault sind. Solche Erde wird weich und kann daher viel mehr Wasser aufnehmen.

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