Die Gonzalez Kolonie in Tamaulipas entwickelt sich weiter

Die Gonzalez Kolonie ist eine von fünf Mennonitenkolonien in Tamaulipas. Es ist eine Kolonie, welche über 90 Prozent vom Ackerbau erhält. Über 30 000 Hektar Land wird beackert, obzwar die Kolonie knapp 230 Familien hat.
Das Land ist nicht alles in der Kolonie. Einige Landwirte haben von ein bis anderthalb Stunden Entfernung Ländereien gekauft. Personen, die sich wegen dem Bandenkrieg bedroht fühlten, verkauften ihr Land für sehr gute Preise, und dieses nutzten einige Landwirte der Kolonie aus.
In der Gonzalez Kolonie gibt es zur Zeit drei Gemeinden. Es waren Sommerfelder, welche die Kolonie in den 1950er gründeten. Dann vor etwa 25 Jahren wurde eine Kleingemeinde Gemeinde gegründet. Zu dieser Gemeinde gehören etwas über 60 Familien. Dann wurde vor fünf Jahren eine Gemeinde der CME Konferenz angefangen. Etwa 15 bis 20 Familien besuchen diese Gemeinde. Pete und Mary Froese sind Leiter von dieser Gemeinde.
Das die Kolonie sich sehr entwickelt kann man an gewissen Bauten erkennen.
Die Kleingemeinde hat ein Altersheim, und die Sommerfelder Gemeinde baut jetzt auch ein Altersheim. Eine Gruppe von Unternehmern errichten jetzt eine Blechrollerei um Dachblech zu biegen.
Auch werden eine ganze Reihe von Wohnhäusern gebaut, und die CME Gemeinde baut einen Gimnasio mit Schulzimmern, welches anfänglich auch für die Gottesdienste benutzt werden soll.
In der Kolonie wird meistens zwei Mal im Jahr geackert. Die Ernte im vorigen Jahr war so groß wie noch nie. Zwar erhielt nicht jeder Bauer eine Rekordernte, doch war der Durchschnitt höher als jemals zuvor.
Doch nach dieser großen Ernte blieb es zu trocken, um im Winter zu ackern. Daher gab es nicht die gewöhnliche Winterernte.

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