Die Mennoniten im Chaco Paraguays schlachten über 3500 Rinder pro Tag

 Wenn man durch den Chaco Paraguays fährt, sieht man überall Rindvieh, mal kleinere mal größere Herden. Für die Mennoniten im Chaco ist der Verkauf von Rindern die wichtigstes Einnahme. Sie schlachten über drei Viertel Millionen Rinder pro Tag. Die Mennoniten Kolonien Menno, Fernheim und Neulnd eignen jeder eine Schlachterei. Etwa 70 Prozent des Fleisches wird im Ausland verkauft. Da geplant wird, dass die Mennoniten in Chihuahua eine Schlachterei errichten wollen, fuhr ich in den Chaco, um die Schlachterei von Menno, den Frigo Chorti zu besichtigen.
Zuerst besuchte ich David Sawatzky, der das Projekt der Schlachterei promovierte. Viele Menschen waren nicht damit einverstanden, dass sie den Schlachthof in der Kolonie bauen sollten. Doch Sawatzky sammelte Informationen über Fleischverkauf und als es genügend Unterstützung gab, bauten sie den Frigo Chorti. Armin Friesen begleitete Sawatzky von Anfang an. Heute ist er der Leiter vom Schlachthof.
Sawatzky meinte, sie hätten den Schlachthof gebaut, um den Viehzüchtern einen sicheren Preis für ihr Vieh zu bieten, und auch um der Kolon

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