Die Regierung von Angola schickt Einladungsbrief

Die Regierung von Angola oder richtiger, der Ackerbauminister Carlos Nhunga, hat einen Einladungsbrief an die Mennoniten von Mexiko geschrieben, in welchen er bestätigt, dass die Mennoniten alle Rechte haben werden, welche in ihrem Gesetz für Investoren gegeben werden. Er bietet an, dass Mennoniten helfen würden, die Produktion im Land zu steigern, damit die Notwendigkeiten des Landes gestillt werden, und auch sogar auf den Export zielen könnten. Um diese Ziele zu erreichen, hat Angola große Ländereien und viel Wasser.
Zum Schluss des Schreibens schreibt Nhunga, dass er hofft, dieses Angebot in Kürze wird wahrgenommen werden.
In dem Brief geht Nhunga nicht auf die Einzelheiten von Import und Einwanderungspapiere ein, doch dass hatte er der Gruppe versprochen, damit würden sie helfen, wenn es erst so weit wäre.
Angola ist ein Land mit unglaublich viele Möglichkeiten. Sie haben das Land und es ist ein Land, dem Hilfe fehlt. Sie sind offen für Ausländer, die dort produzieren wollen, schreibt Nhunga, und das haben auch beide Gruppen von Mennoniten die dort waren so gesehen.
Was die Gruppen aber auch sahen, dass man dort würde die Arbeit machen müssen, um das aufzubauen. Es ist nicht alles fertig ausgearbeitet. Doch es sollte nicht schwierig sein, dieses zu tun, wenn man erst die Art und Weise kennt, wie es sich in Angola verhält, mit wem man arbeiten kann und an wen man sich richten muss.
In diesen Tagen will die Gruppe, die kürzlich in Angola war, eine Informationssitzung und Beratung anstellen, um das ganze Projekt vorzustellen.

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