Die Schlachterei Felder ist fast bereit, das erste Vieh in ihren Corralen hereinzunehmen

Viele Socios waren für die Informationstagung von Felder gekommen, doch waren viele auch nicht zugegen. Auf dieser Gelegenheit konnten die Socios mit ihren eigenen Augen sehen, welche Arbeiten gemacht worden sind
Das Komitee von der Schlachterei Felder stellte die Fortschritte der Schlachterei vor. Die Socios, die zugegen waren fühlten sich überzeugt, dass dieses Projekt in die richtigen Richtung geht.

Auf den jährlichen Informationstag am 7. Dezember stellte das Komitee der Schlachterei Felder die Fortschritte des Projektes vor. Bald ist es so weit, dass die Socios die ersten Rinder in die Corrale bringen können. Futter ist schon gekauft, der Futterspeicher ist fertig, die Maschinen für die Fütterung sind auch schon gekauft worden.
Jetzt soll im Kurzen der erste Schritt gemacht werden, dass die Rinder der Socios gekauft, gemästet und geschlachtet werden können. Die Einrichtungen werden so gemacht, dass 300 Rinder gemästet werden können.
Felder will darauf achten, dass sie gutes Fleisch verkaufen. Die Kunden sollen sich darauf verlassen können, wenn es Fleisch von Felder ist, dass es gutes Fleisch ist. Daher soll das Vieh zuerst eine zeitlang gefüttert werden, damit es schlachtbereit ist.
Die Zukunft sieht sehr gut aus. Es wurden bereits einige Probestücke gemacht, und einige Rinder geschlachtet. Man konnte das Fleisch gut verkaufen.
Einige Bauern haben Krankheiten in ihrer Herde gehabt und sind unter Quarantäne gestellt worden. Das bedeutet, dass ihr Vieh nicht weiter verkauft werden kann, es sei denn an eine Schlachterei. Felder arbeitet damit, dass es erlaubt ist, auch Vieh von solchen Viehzüchtern zu kaufen.
Die Informationstagung fand auf dem Gelände des Schlachthofes statt, damit die Socios selber sehen sollten, wie die Arbeiten weiter kommen. Sie waren beeindruckt, und die Bemerkungen, die sie machten, waren sehr unterstützend.
Jetzt im Januar sollen die Zahlungen der Socios gemacht werden. Dieses Geld wird sehr notwendig sein, um die Einrichtungen fertig zu machen.
Der Vorschlag, nur im Kleinen anzufangen, bis der Markt gesichert ist, fand allgemeine Unterstützung. Da es sich um sehr viel Geld handelt, soll im ersten Jahr mehr oder weniger im Kleinen geschlachtet werden, etwa 800 Rinder. Wenn die Türen des Marktes auf sind, und alles eingeleitet ist, kann man im zweiten Jahr sehr schnell wachsen und viel mehr schlachten.
Das Projekt wird als sehr vielversprechend angesehen. Wenn es erst mehr im Schwung ist, sollte es auch einen Unterschied machen, dass mehr Mais und anderes Futter in dieser Gegend verarbeitet wird.

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