Die Weihnachtsparade mit Lichtern und Schmuck fuhr von Cuauhtemoc bis zum Museum

Schon zum dritten Mal fand die Weihnachtsparade bei Cuauhtemoc statt. Über 20 Fahrzeuge und Trailer waren mit Lichtern und Weihnachtszenen geschmückt. Schon von weitem konnte man die Lichter sehen. Viele Familien und Unternehmen hatten sich sehr angestrengt, ihre Fahrzeuge zu schmücken. Die Lichter sollten die Freude der Weihnachtszeit ankündigen.
Verschiedene Szenen auf den Trailern sollten auch die Weihnachtsfreuden darstellen. In vielen Fällen waren es Bilder aus den biblischen Geschichten, andere aber hatten Darstellungen aus der modernen Zeit wie den Sankt Nikolas und andere Persönlicheiten.
Die Parade zeigte die fröhlichen Seiten von Weihnachten, welche weiter gegeben werden sollten.
Am Straßenrand hielten viele Fahrzeuge an, um die Parade zu sehen. Sie genossen die fröhlichen Darstellungen der Fahrzeuge und der Personen in der Parade.
Die Parade bestand aus 23 eingeschriebenen Fahrzeuge, aber man hatte den Eindruck, dass es mehr waren, denn die Transitos, die Ambulanz und die Feuerwehr hatten die Lichter an ihren Fahrzeugen so eingestellt, dass sie auch aussahen, als ob sie einen Teil der Parade waren.
Jedes Jahr ist die Beteiligung unterschiedlich doch die Organisatoren sind zuversichtlich, dass im nächsten Jahr bedeutend mehr Teilnahme sein wird, mit einem stärkeren Gewicht auf die wirkliche Weihnacht gelegt, die Geburt Jesu, bezeugt von den Hirten und den Weisen.


Viele Menschen halten am Wegrand an, wenn die Parade der „Desfile de Luces“ vorüberfährt. 23 geschmückte Fahrzeuge beteiligten sich am 7. Dezember an dieser Veranstaltung.
Das Interesse an der Weihnachtsparade wird jedes Jahr größer, immer mehr Fahrzeuge beteiligen sich, und werden zu diesem Zweck ausgeschmückt. Die Teilnehmer der Parade fahren von Cuauhtemoc bis zum Museum bei Kilometer 10 in der Manitoba Kolonie.
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