Ein Piano, der einen guten Klang erhalten soll, muss regelmäßig eingestellt werden

David Wiebe restauriert ein altes Klavier. Dazu muss er es ganz auseinander nehmen, um alles in Ordnung zu machen.

In den letzten Jahren nehmen müssen mehr Personen in den Dörfern Klavier (Piano) unterricht. Es gibt also auch immer mehr Familien, die ein Klavier eignen. Man kann einen elektrischen Klavier kaufen, aber wer einen echten Klang haben will, wird ein Klavier kaufen, das nicht elektrisch ist.
Der Nachteil von solchem Klavier ist die Unterhaltung. Es muss regelmäßig eingestimmt werden, wenn es den perfekten Klang haben soll. Doch das kann leicht getan werden, man kann jemandem dazu annehmen.
Der Klang kann sich verändern, wenn die Luftfeuchtigkeit und Temperatur sich verändern. Es ist daher wichtig, dass ein Klavier sich in einem Zimmer befindet, wo die Temperatur und Feuchtigkeit nicht sehr auf und ab geht, nicht sehr wechselhaft ist.
David Wiebe aus Blumenort macht solche Arbeiten von Klaviere einstimmen. Er meint, ein Klavier hat etwa 240 Saiten, welche alle nachgesehen werden müssen, ob sie eingestimmt sind. Da die Saiten über die Zeit an Spannung nachlassen, kann sich der Ton etwas verändern.
Das Klavier, wie man es heute kennt, wurde vor etwa 340 Jahren von Bartolomeo Cristoferi entwickelt. Es ist die komplexe Mechanik, wenn man auf eine Taste drückt, ein spezieller Hammer an die Saiten schlägt. Anfänglich baute man Klaviere mit 48 Tasten, heute sind es meistens 88 Tasten.
Es dauert Wiebe etwa 3 Stunden, ein Klavier einzustimmen. Wer ihn anrufen möchte, kann ihm an der Handynummer (625) 283-9312.

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