Ein Vorhof kann zum Segen sein

Es ist typisch mennonitisch, einen gepflegten Hof zu haben. Viele Familien strengen sich sehr an, den Hof sauber zu halten und ihn mit Sträuchern, Blumen und Steinen zu schmücken.
Greta Loewen de Penner aus Neurecht, Swift Current geht es genau so. Schon jahrelang wendet sie viel Zeit an, den Hof zu pflegen. Drei Mal die Woche muss Gras geschnitten werden. Bis voriges Jahr machte sie diese Arbeit selber, doch jetzt haben sie einen Arbeiter dazu angestellt. Vier Mal im Jahr streuen sie Urea, und jedes Jahr pflanzen sie Blumenstauden.
Das scheint eine Menge Arbeit zu sein. Doch sieht Frau Penner es anders an. Sie geht auf den Hof, um alleine mit Gott zu sein. Es wirkt beruhigend auf sie, wenn sie mit den Blumen arbeitet, und sie pflegt. Sie fühlt einen tiefen Frieden, wenn sie so in der Natur sein kann, besonders auch, wenn sie hört, wie die Vögel harmonisch zwitschern und singen.
Aber auch Zeit mit Freunden auf dem Hof zu verbringen ist immer wieder eine Genugtuung, man kann sich in tiefen Frieden mit Freunden unterhalten.
Der Hof von Penners ist schon sehr bekannt. Manche Familien oder Freundesgruppen fragen an, auf dem Hof Bilder zu machen. Sogar gibt es schon Nachfrage, auf dem Hof Hochzeit zu feiern. Dazu allerdings haben sie noch nicht die Einrichtung, wären aber interessiert, auch dazu eine Einrichtung zu haben.

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