Eine Reise zu den Indianern

Vor einigen Wochen besuchte eine Gruppe der Bibelschule aus Steinreich ein paar Siedlungen, die weit in den Tarahumara Bergen der Sierra Madre gelegen sind. Es war die Gruppe die in der Schule das Fach „Mission“ nehmen. Sie wollten mal sehen, wie Menschen sich anstrengen anderen das Wort Gottes zu bringen und sich zu helfen.
Die Gruppe von über 30 Personen fuhr in ein paar Fahrzeugen die sechs Stunden bis Guagey, wo David Wiebe schon jahrelang gearbeitet hat, dass den Indianern dort das Evangelium gebracht wird. Er began das Projekt mit dem Zeigen des Jesus Films. Seitdem hat er sich bemüht, dass eine Gemeinde aufgebaut wird, und ein Kirchgebäude gebaut wurde. Er hat einige Indianer, die sich bekehrt hatten, dazu bewegt, einige Fächer zu nehmen, um predigen zu können. Jetzt sind da schon mehrere Indianer, die Prediger sind und in der Kirche predigen. Aber nicht nur in der Kirche, aber auch in Siedlungen in der Umgebung predigen sie.
Dieses wollte die Gruppe der Studenten persönlich sehen. Sie fuhren dahin, um ein Programm zu bringen, und um zu sehen wie der Gottesdienst unter den Indianern abläuft. Von Guaguey gingen sie noch ein paar Stunden zu einer Siedlung, wo sie eine Mahlzeit für alle Anwesenden machten. Die Mahlzeit wurde für 300 Personen gemacht, doch es kamen 500 Personen. Als die Indianer assen, assen sie, bis sie satt waren, und alle 500 erhielten genug. Es war, als ob das Essen nicht alle wurde, wie zu Elias Zeit.
Auch in Guagey machten sie eine Mahlzeit. Es war eine gesegnete Zeit, welche die Gruppe auf der Reise hatte. Sie fühlten sich von der Wichtigkeit von Missionsarbeit sehr überzeugt. Besonders auch, wenn sie sahen, wie viel sauberer und geordneter eine Siedlung ist, wo viele schon Christen sind im Vergleich zu solchen, wo die meisten noch nicht Christen sind.

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