Einige Mennoniten befanden sich in der Walmart zur Zeit des Schießens

Es krachte einmal, und bald auch schon ein zweite Mal. Darauf wurde auch schon aufgefordert zu fliehen. Adolfo Teichroeb, seine Frau Marilina Wiebe, und drei Kinder befanden sich in der Walmart am Sonnabend (den 3. August) vormittags, als ein Massenmörder um sich schoss und versuchte so viele Menschen wie möglich zu töten. Er schoss zuerst vor dem Geschäft im Parkplatz auf einige Personen, die sich in den Fahrzeugen oder in der Nähe befanden. Dann ging er in den Kaufladen.
Hier befand sich Adolfo Teichroeb in der Abteilung für Autoteile, als eine Angestellte des Kaufladens ihn aufforderte, den Laden zu verlassen. Dieser lief schnell seine drei Kinder holen, die sich in der Spielzeugabteilung befanden und verließ Walmart durch eine Tür der Werkstatt.
Draußen traf er bald seine Eltern Franz Teichroebs und eine Schwester, aber nicht seine Frau. Die musste er aber finden. Er schaute an mehreren Plätzen, doch war sie nirgendswo, bis er sie vor der Walmart mit anderen Leuten traf. Zur großen Freude war sie unverletzt. Sie hatte die Schüsse gehört und hatte den Kaufladen durch eine andere Tür verlassen. Da sie nicht ein Handy (Celular) an sich hatte, konnte sie sich nicht melden.
Bald waren überall Polizisten. Als Teichroeb seine Familie, Eltern und Schwester alle im Fahrzeug hatte, musste er einen Weg suchen, wo sie von der Walmart wegfahren konnten, die die Polizei die ganze Gegend gesperrt hatte.
Solche Erinnerungen bleiben sitzen. Wenn später etwas geschieht, zuckt es einem sofort durch den Kopf, ob es wieder etwas Gefährliches ist.
Franz Teichroebs, Campo 80, wurden vor etwa 10 Jahren in ihrem Haus überfallen. Solche Erlebnisse wachen sofort auf, wenn man wieder etwas Erschreckendes erlebt.

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