Erpressungsanruf fängt einladend an

In den letzten Wochen sind die Erpressungsanrufe in Cuauhtemoc und in den Kolonien wieder häufiger geworden. Der Anrufer stellt sich vor als jemand, der Angestellt ist die Sicherheit zu verbessern und gibt öfters noch Namen von Regierungsmännern an, um Vertrauen zu erwecken. Bald aber fragt er nach Geld, und wenn der Angerufene sich weigert, fangen die Drohungen an.
Ein Fall geschah am 13. Juli in der Manitoba Kolonie. Die Frau hatte ihre Töchter, Schwiegertöchter und Großkinder zu Hause, als das Telephon läutete. Ob der Mann nicht zu Hause sei, fragte der Anrufer. Da der Mann nicht zu Hause war, fragte er nach der Celular Nummer und seinen Namen. Beides gab man ihm.
Daraufhin rief er den Mann an, und stellte sich vor als Verantwortlicher für die Sicherheit. Er meinte, es würde dem Mann interessieren, dass die Gegend sicher sei damit alle Kinder in seinem Hause ohne Sorgen sein könnten. (Der Erpresser hatte die Kinderstimmen gehört).
Bald fragte er nach Geld und began zu drohen. Der angerufene Mann meinte, dass er sich selber nicht verstehen konnte, und bloß mal aufhängte. Aber er ließ sich einängstigen und versprach 1000 Dollar zu zahlen. Auf dem Weg, als er die Zahlung machen wollte, konnte er von Bekannten, die schon von dem Anruf erfahren hatten, angehalten werden. Der Anrufer benutzte eine Nummer mi Lada 625.
Aufruf: Gib nie Namen oder Nummer an Fremde, auch nicht wenn sie sagen, sie sind alt-Bekannte. Hänge sofort auf, wenn du merkst der Anrufer will etwas Unerwünschtes. Lass dich nicht einängstigen, auch nicht wenn gesagt wird, das Haus wird von Männern mit großen Gewehren bewacht. Melde es sofort an, rufe einen Freund oder die Polizei an.

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