Erziehung: Schule und Eltern müssen zusammen arbeiten

Um den Kindern eine gute Erziehung zu geben, müssen sie nicht nur lernen wie man schreibt, liest und rechnet, sondern auch, wie man richtig lebt. Wie man dieses erreichen kann, erklärte Alex Neufeld, Lehrer und Schulleiter aus Bielefeld, Deutschland, der vorige Woche eine Lehrerschule in der EMG Gemeinde von Blumenort leitete.
Um eine gute Erziehung zu geben, muss man verschiedene Grundlagen anstreben. Selbstverständlich muss der Lehrer gut unterrichten, den Kindern das Schulmaterial gut erklären und es anziehend gestalten, damit die Kinder gerne lernen.
Doch um die Erziehung so zu gestalten, dass die Kinder das notwendige lernen, muss die Schulleitung, (Komitee und Direktor) es klar haben, was eine Gott wohlgefällige Erziehung ist.
Die Kinder müssen vorbereitet werden, wie sie richtig leben, nicht nur dass sie viele Kenntnisse angeeignet haben.
Dieses kann man am besten erreichen, wenn die Eltern sehr miteinbezogen werden. Es ist notwendig, verschiedene Aktivitäten zu planen, wo die Eltern zusammen mit der Schule beteiligt sind.
Sei es Elternabende, Sprechstunden mit den Lehrern oder sogar Aktivitäten im Schulzimmer sind wichtig. Die Schüler müssen wissen, dass die Lehrer und die Eltern zusammen arbeiten. Schüler dürfen ihre Lehrer zu Hause nicht schlecht machen (schlecht von ihnen sprechen) oder in der Schule schlecht von den Eltern sprechen ohne zu wissen, dass die Sache auf den Grund gegangen wird. Dazu braucht es eine große Menge, an Vertrauen zwischen dem Heim und der Schule, und allerdings an häufigen Kontakt.


Etwa 90 Lehrer der EMG, Kleingemeinde und anderen Gemeinden beteiligten sich an dem Unterricht, den Alex Neufeld aus Deutschland vorige Woche in Blumen
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