Frau Friesen erholt sich überraschend schnell von den Schusswunden

Elisabet Teichroeb wird zu Hause von ihrem Mann Gerardo Friesen und Tochter Lisa betreut. Lisa Friesen de Penner wohnt in Gran Prairie, Alberta und arbeitet dort als Krankenschwester im Altersheim. Für eine Woche lang half sie mit der Pflege von ihrer Mutter.

Am 24. Februar erlitt Elisabet Teichroeb de Friesen schwere Schusswunden. Fünf Kugeln trafen sie an gefährlichen Stellen, nahe bei einer Niere, nahe beim Herz, nahe bei einer Lunge, am Kopf und einen Schulterknochen. Außerdem erlitt sie noch weitere Schusswunden.
Anfänglich meinten Ärzte, dass ihre Überlebungschanzen nur gering waren. Doch am zweiten Tag fassten sie mehr Vertrauen. Ihr Zustand verbesserte sich und neun Tage nach den Verletzungen wurde sie schon aus dem Krankenhaus entlassen. Ihre Tochter Lisa, die in Kanada als Krankenschwester gelernt hat und dort als solche im Altersheim tätig ist, kam ein paar Tage nach dem Zwischenfall nach Mexiko und pflegte sie für eine Woche lang, zuerst im Krankenhaus und dann einige Tage noch zu Hause.
Der gesundheitliche Zustand von Frau Friesen verbesserte sich überraschend schnell. Da die Verletzungen so groß waren, wird es eine zeitlang dauern, bis sie vollkommen hergestellt ist.
Frau Friesen wurden 22 Einheiten Blut eingetropft. Dieses Blut muss ersetzt werden. Noch fehlt es an einigen Blutspendern. Wenn jemand helfen kann sollte sich am Besten zuerst an Gerardo Friesen melden. Seine Handy Nummer ist 625-117-3006.

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