Großes Interesse für den Bau von einem Schlachthof in den Kolonien bei Cuauhtemoc

Etwa 300 Bürger waren für den Informationstag über den Bau von einem Schlachthof erschienen, und die meisten davon gaben an, das Projekt unterstüt-zen zu wollen. Das Promotionskomitee stellte vor, warum so ein Bau sollte durchgeführt werden.
Peter Banman hob hervor, wie die Maisbauern ihre Ernte sollten besser verkaufen können, oder auch Silofutter oder Sorgo produzieren können, weil es dazu bedeutend weniger Wasser braucht.
Francisco Neufeld erklärte, wie die Verwaltung aussehen würde. Es würde ein Verwaltungskomitee mit Präsident und „Gerente“ geben, welche von den Socios würden gut geheißen werden.
Auch betonte er die Schaffung von Arbeitsplätzen durch die Errichtung von einem Schlachthof wobei der Nutzen der Kleinbauern ebenfalls sehr wichtig ist. Sie sollten ihr Vieh für einen gute Preis verkaufen können, ohne die Sorge zu haben, das Geld für ihr Vieh zu erhalten, denn zu oft ist es geschehen, dass Bauern das Geld für ihre Rinder nie erhalten haben.
Abram Siemens, der einen Schlachthof in Paraguay besichtigte, gab einen Bericht von den Erfahrungen, welche die Mennoniten dort gemacht haben, und wie der ganze Schlachthof dort funktioniert. Dort hatten viele Bürger große Bedenken und einige waren ganz dagegen, dass der Schlachthof gebaut wurde. Heute ist es eines der besten und größten Schlachthöfe in Paraguay. Es werden jetzt 1200 Rinder am Tag geschlachtet, und es soll in diesem Jahr angebaut werden.
Wie so ein Schlachthof eingerichtet werden könnte wurde von John Klassen vorgestellt. Bisher ist noch nicht Land für den Bau von einem Schlachthof gekauft worden, weil das Komitee zuerst wissen muss, ob das Projekt genügend Unterstützung findet. Das Gefühl zu der Frage der Unterstützung war nach dem 23. Juni sehr positiv. Es waren genügend Bauern anwesend, und sie sprachen sich unterstützend aus.*****

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