Gute Leistungen auf dem Cicloton

 Die etwa sechzig Fahrer strengten sich an, und versuchten, so weit wie möglich in den zwölf Stunden zu fahren.  Die Anstrengung war groß, und auch so die Leitung.  Ein jeder, der am nächsten Tag noch etwas Schmerzen oder wenigstens eine gewisse Müdigkeit in den Beinen fühlte, hatte sich angestrengt, egal wie weit er oder sie gefahren hatte.
Für viele Personen, die sich noch nie an einer ähnlichen Aktivität beiligten, ist es eine Frage, warum man solche Anstrengung macht.  Natürlich geht es im Cicloton in erster Linie um das Geldsammeln für hilfsbedürftige Heime (dieses Jahr für zwei Kinderheime Rehabilitationszentrum), aber viele Fahrer geht es auch darum zu sehen, wie weit sie in den zwölf Stunden fahren können.  Es ist eine Genugtuung zu wissen, dass man eine gute Ausdauer hat.  Wenn der Sitz drückt, und die Beine schmerzen und kraftlos zu werden scheinen, und man trotzdem weiter fährt, und noch mehr Runden macht, gibt es ein Gefühl von gewisse Zufriedenheit.
Es ist ein Tag, an den man ein gemeinsames Ziel hat.  Man ist mit Personen zusammen, die dasselbe Interesse haben.
Die Unterstützung kann man von vielen Seiten erkennen.  Viele Personen versprachen ihre Unterstützung für die drei Institutionen, für die Geld gesammelt wurde.  Wieviel gegeben wird, weiß man noch nicht, da viele Fahrradfahrer noch am Geldsammeln sind.  Doch wird es bestimmt lohnenswert sein.
Das Dorf Blumenort war auch wieder bereit, dass man die Veranstaltung in diesem Dorf organisierte.  Doch merkte man in diesem Jahr, wie sehr der Verkehr zugenommen hatte von Personen, welche durch das Dorf fahren.  Das Dorf hat schon mehrere „Topes“ errichten lassen mit der Absicht, den Verkehr etwas zu bremsen, doch merkt man, dass viele Personen von Außen gerne durch Blumenort fahren.
Die Cruz Roja und Feuerwehr waren auch zugegen, im Falle es an Hilfe fehlen würde.  Die Cruz Roja war einsatzbereit, wenn es eine Verletzung geben würde, und Feuerwehrmänner waren zugegen, Fahrer zu helfen, wenn sie irgend Probleme mit dem Fahrrad unterwegs hatten.
Das Komitee, welches den Cicloton anstellte, hat sich auch viel Zeit genommen, alles für den Tag fertig zu haben.
In diesem Jahr war es eine besondere Freude die Leistung von einigen Fahrern zu beobachten.  Daniel Peters aus Campo 115 schien unermüdlich die Runden zu machen, und das mit 336 Kilometern war er 36 Kilometer weiter gefahren als bisher in den fünf vorigen Jahren am weitesten gefahren war.  Der Rekord stand auf 300 Kilometer. Auch Pancho Friesen machte die Runden mit einer überdurchschnittlichen Geschwindigkeit.  Doch wurde er von zwei Reifenpannen gebremst, und konnte nicht die von ihm gewünschte Höchstleistung bieten.  Dennoch fuhr er 321 Kilometer.  Abram Krahn, Campo ____ zeigte auch eine gute Leistung.  Er erreichte eine Leistung von 292 Kilometer.
Es war wieder ein lohnenswerter Tag.  In diesem Jahr war das Wetter auch geeignet.  Es war sonnig und warm, im Gegensatz zum vorigen Jahr, als es kurz nach zwei Uhr anfing zu regnen und bald darauf noch sehr hagelte.

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