Loewen wird im Arbeitsunfall halb gelähmt

Johan Loewen aus San Diego, Swift Current Kolonie erlitt einen tragischen Arbeitsunfall, der ihm teilweise lähmte. Dieser Unfall wird sein ganzes Leben verändern. Doch ist er ganz gelassen darüber und zeigt ein starkes Gottvertrauen.
Anfangs April arbeiteten er und sein Arbeitsgeber Abram Wiebe an einer „Strohschroder“ Maschine. Sie hatten die Maschine an einem Ende mit einem „Montacarga“ aufgehoben, um darunter zu arbeiten. Loewen war unter dem Schroder und Wiebe befand sich in der Nähe, als der 5-jährige Sohn von Loewen auf den Montacarga stieg und etwas an einem Hebel (Schwenjel) zog. Dieser ließ die Maschine hinunter und da Loewen krumm unter der Maschine saß drückte diese ihm hinunter. Er fühlte einen Schmerz und plötzlich hörte er wie es knackte. Sein Rückrad war gebrochen. Wiebe hob sofort die Maschine wieder hoch und rief die Ambulanz. Diese brachte ihm nach Cuauhtemoc. Loewen litt unter großen Schmerzen, bis sie ihm etwas dafür gaben.
Bald darauf wurde Loewen nach Chihuahua gebracht, wo sie ihm an seinem Rücken operierten und das Rückrad zusammenschraubten. Etwa einen Monat lang soll er nicht sitzen, doch das Gefühl von der Verletzung nach unten wird er wohl nicht wieder erhalten, und die Beine werden wohl gelähmt bleiben, es geschehe denn ein Wunder.
Loewen arbeitete in Apfelgärten, tat die verschiedenen Arbeiten. Jetzt will er sich lernen, arbeiten im Hause zu machen, die verschiedenen Papierarbeiten. Für einen Betrieb ist es immer wichtiger, die Papierarbeit in Ordnung zu haben, da die Regierung immer mehr verlangt, wenn er dieses machen kann, kann er dem Betrieb eine unentbehrliche Arbeit leisten.
Loewens haben vier Söhne im Alter von 5 bis 15 Jahren. Sie gedenken sich ihre Wohnung in Edenthal zu errichten. Sie haben sich da eine Wohnstelle gekauft.
Loewen ist sehr dankbar für die Gebete und viele Fürsorge, die er erhalten hat. Er fühlt sich tief bewegt, dass so viele Menschen ihn Mitleid zeigen. Dafür dankt er Gott.

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