Mehr Baumwolle, weniger andere Anbauarten

Heinrich Harms zeigt die Chiles, die auf dem Feld in Los Cienes gedeihen. Er hat das Land an Jacob Heinrichs verpachtet. Die Chiles sehen wirklich vielversprechend aus, und werden später in die USA gebracht und dort verkauft.

In den Kolonien bei Ojinaga wurden in diesem Jahr bedeutend weniger Chiles, Wassermelonen und anderes angebaut. Informationen aus den Kolonien zeigen, dass in diesem Jahr nur halb so viel Wassermelonen geackert wurden, nämlich knapp 700 Hektar im Vergleich zu über 1500 Hektar. Auch Chilefelder sieht man viel weniger. Aber besonders ist die Anbaufläche von Mais zurück gegangen, von über 5000 auf rund 700 Hektar.
Die Preise beeinflussen die Anbausorten. Da die Maispreise, niedrig sind wie der Verkauf und die Produktion von Wassermelonen und Chiles nicht so gut wie erwartet war, einigten viele sich doch, wieder Baumwolle zu pflanzen.

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