Mennoniten helfen nach Überschwemmung bei Houston

Es war, als öffneten sich die Wolken, als der tropische Sturm Inmelda langsam über Beaumont, Texas, zog. Nur eine Stunde entfernt von Houston regnete es so sehr wie es die Menschen in der Gegend noch nie sahen. Über 40 Zoll Regen fiel innerhalb von 24 Stunden. Überall war Wasser.
Die Fluten stiegen und drangen in Tausende Wohnungen ein. Von einigen Zoll bis mehrere Fuß stieg das Wasser in die Häuser.
Vor wenigen Jahren regnete es in der Gegend ebenfalls sehr, wenn auch nicht ganz so sehr wie dieses Mal.
Der Hurrikan Harvey verursachte in 2017 schon größere Überschwem-mungen. Mehrere Häuser die vor ein paar Monaten fertig wurden, standen wieder im Wasser, jetzt nur noch tiefer als vor zwei Jahren.
Christian Aid Ministries, eine Organisation von mennonitischen Kirchen in den USA organisierte sofortige Hilfe, und lud darauf auch Mennoniten von der Cuauhtemoc Gegend ein.
Zwei Gruppen folgten den Ruf.
Eine Gruppe fuhr etwa fünf Tage nach dem Regen in die betroffene Gegend, bei Beaumont. Dort halfen sie mit dem Aufräumen.
Eine Woche lang blieben die Gruppen dort. Sie arbeiteten nicht nur, aber machten auch Kontakte mit den Menschen.
Am ersten wurden Witwen und alte Menschen geholfen. Einige Mennoni-ten aus Seminole waren bereits dort. Benny Peters hatte dort alles organisiert für die Gruppe von 14. Die Plätze waren bereit, wo sie schlafen konnten, auch im Comedor war dafür gesorgt, dass sie essen konnten.
In der Woche, die sie dort verbrachten, haben sie vieles gelernt, und segensreiche Erfahrungen gesammelt.

Dieses ist eine Gruppe von Mennoniten, die in die Gegend von Houston, Texas fuhr, um dort nach der Überschwemmung zu helfen.
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