Mennoniten helfen Überschwemmungsopfer in Sinaloa

Ein Hurrikan brachte vor einem Monat schwere Regefälle nach Sinaloa. Große Gegenden litten an den Fluten. Besonders in der Gegend nördlich von Los Mochis gab es große Überschwemmungen. Bis über ein Meter stieg das Wasser in die Wohnhäuser und durchnässte alles.

Die Häuser blieben sthen, doch alles im Haus war durchnässt, auch die Matrazen. Die Einwohner hatten keinen trockennen Platz zum schlafen, auch nicht als das Wasser Abgezogen war. Die Matrazen fingen an zu verstocken. Zwar versprach die Regierung zu helfen, doch blieben die abgelegenen Orte aus.

Das Hilfskomitee Servicios Sociales eingte sich, die Lage zu untersuchen und sie besuchten die  betroffene Gegend. Sie waren noch nicht lange dort, als sie schon merkten, wie notwending es an Matrazen fehlte, meinte Abram Enns aus dem Komitee.

Sie machten Kontakt mit einer Firma, die ihnenn die Matrazen für einen besonders billigen Preis verkauften. Eine Matraze von zufriedenstellender Qualität kostete nur knapp 600 Pesos. 480 Matrazen haben sie gekauft und ausgeteilt.  Zwar reichen diese noch lange nicht aus, aber die Regierung hat auch Hilfe angeboten.

Außerdem sind noch Decken, die von Nähverienn gegeben wurde und einige andare Sachen ausgeteilt worden.

Die Arbeitgeber (Wirte) waren ebenfalls sehr unterstützend.   Viele Arbeiter, auch wenn sie eine zeitlang nicht arbeiten konnten, erhielten ihren Lohn.  Man merkte einnen guten Arbeitsgeist in der Gegend.   Das Hilfskomitee suchte Familien aus, die am wenigsten hatten, und am meisten abhängig von Hilfe waren.

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