Mennoniten im Busunfall verletzt

 Der Bus, der jeden Tag um 6:00 Uhr morgens von Ramon Corona zur Stadt Campeche fährt, und um 7:00 Uhr abends zurück kehrt, kippte am 2. Januar um.  Der Unfall geschah auf dem Rückweg, weil er mit einer zu hohen Geschwindigkeit um eine scharfe Kurve unten am Berge fuhr.  Der Fahrer verlor die Kontrolle, geriet vom Hochweg, kippte um kam auf eine Seite zu liegen.
Ramon Corona ist etwa 6 Kilometer von Nuevo Durango entfernt.
Im Bus waren ein paar mexikanische Leute aus Ramon Corona und fünf Mennoniten von Nuevo Durango.  Heinrich Letkeman Wall, sein Schwiegersohn Isaak Friesen Klassen und ein Sohn, Johan Hiebert Sudermann und Johan Thiessen Redecop.  Heinrich Letkeman und sein Großsohn kamen mit wenig Verletzungen davon, und kamen am selben Abend noch nach Hause.
Die andere wurden nach Iturbide ins Krankenhaus gebracht, und von da nach Hopelchen geschickt, außer Johan Thiessen, der nach Campeche zum Hospital geschickt wurde.  Ihm war der linke Arm gebrochen, wie auch ein Handgelenk.  Ein paar Tage später wurde er in ein anderes Krankenhaus gebracht, wo sie ihm sofort operierten.  Er hat große Schmerzen gelitten.  Eine Woche später wurde er entlassen.  Die Ärzte geben Hoffnung, dass er den Arm noch wieder wird gebrauchen können.  Er war auch noch sehr im Gesicht von Glas verschnitten.
Johan Hiebert war auch sehr von Glas zerschnitten, und sein Kreuz sehr beschädigt.  Er wurde sehr am Kopf verletzt (gestoßen), welches noch an seinem Denken zu merken ist.  Isaak Friesen erlitt auch nicht große Verletzungen.  Die einheimischen Leute wurden beide operiert.  Die Frau ist eine Zurechtmacherin, wohin viele Mennoniten fahren.
Mitfahrer sagen, dass es ein Wunder ist, dass ihnen nicht mehr geworden ist.  Als alles zum Stillstand kam, lag der Bus ganz umgedreht, in die Richtung gedreht, von wo er gekommen war.

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