Mennoniten wollen mehr Häuser in Oaxaca bauen

Mindestens 40 weitere Häuser sollen in Oaxaca gebaut werden. Das Hilfskomitee Servicios Sociales will Ende Februar eine Ladung von 40 Häuser nach Oaxaca bringen und sie dort für Personen aufstellen, die ihr Haus wegen dem Erdbeben vom 5. September verloren haben.
Die Nachfrage ist sehr groß. Viele Familien haben keine Möglichkeiten, ein Haus zu bauen. Ihre Einnahmequellen sind mit dem Erdbeben zerstört. Besonders ältere Leute und Witwen sind in einer schwierigen Lage. Jüngere, arbeitsfähige Menschen haben schon mehr Möglichkeiten, einen neuen Anfang zu machen. Daher sucht das Hilfskomitee Personen aus, die sonst keine Möglichkeiten haben, ein neues Haus zu erhalten.
Gerne würde das Hilfskomitee noch mehr Häuser bauen, doch können sie nur vierzig Häuser pro Ladung hinbringen. Ende Februar möchten sie mit Freiwilligen aus den Kolonien die Häuser dort bauen. Wenn genügend Geld gegeben wird, würden sie später noch mehr Häuser bauen.
Interessenten, Häuser zu bezahlen, können das Geld beim Altenheim Kilometer 14 abgeben, oder wer eine Factura für das Material haben will, kann sich in JTR Metales bei Kilometer 9.5 melden.
Der Leiter des Hilfskomitees für diese Projekte ist Abram Enns aus Gnadenthal, Manitoba Kolonie.

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