Mennonitendelegaten kehren aus Angola zurück

Die Gruppe der Mennoniten, die vorigen Monat durch Angola reiste, hat dort viel gesehen. Es gibt dort unglaublich viel Land, das für den Ackerbau und Viehzucht benutzbar ist. Sie fuhren durch abgelegene Gegenden und durch Gegenden die in der Nähe von guten Wegen gelegen sind. Überall gibt es viele Möglichkeiten.
Auch hatte die Gruppe Kontakt mit Großbauern, mit denen sie über den Ernteverkauf sprechen konnten. Sie meinten, dass sie keine Schwierigkeiten hatten, ihren Mais zu verkaufen. In einem Fall erhielt der Bauer schon eine gute Anzahlung im Voraus. Der Preis betrug 280 US Dollar pro Tonne.
Jetzt ist die Frage, ob es bald Klarheit geben wird wegen nach Angola ziehen. Diese Frage kann noch nicht beantwortet werden, da man noch auf das Schreiben von Carlos Nhunga, dem Ackerbauminister wartet. Er arbeitet an einem Dokument, in welchem er die Rechte für Mennoniten aufzeichnen will. Es geht um Rechte wegen Schulen und Religion, aber auch um Möglichkeiten vom Handel. (Import der Landwirtschaftsmaschinen und anderen Produkten).
Abram Wiebe, Leiter der Gruppe, meinte, dass sie warten wollen mit Informationssitzungen anzustellen bis sie dieses erwähnte Dokument erhalten haben um zu wissen, was gerade angeboten werden wird.

In Angola gibt es viel Wald. In diesem Fall ist der Wald angrenzend an gebirgigem Land. An der anderen Seite ist ebenes Land, geeignet für Ackerbau. Fotos: Abram Wiebe
Die Gruppe von Mennoniten, die nach Angola reiste, steht auf einer Brücke, die in der Nähe von einem der Ländereien gelegen ist, für welches sich die Mennoniten interessieren. Doch ist diese Brücke stark beschädigt, so dass man einen kurzen Umweg machen musste.
Ackerbau tut in Angola gut. Peter Neudorf aus Paraguay, der ebenfalls in der Gruppe war, verglich es mit Paraguay. Es ist ausgezeichnetes Ackersland, doch nicht so heiß wie in Paraguay. Er hofft, dass Mennoniten nach Angola ziehen werden können.
Die Delegation von Mennoniten aus Mexiko traf sich mit dem Ackerbauminister von Angola, Marcos Nhunga. Dieser versprach den Delegaten, die Versprechen von ihrer Regierung schriftlich zu schicken.
Diese Versprechen sind wichtig, da es um Schulen, wirtschaftliche Möglichkeiten und verschiedene anderen Notwendigen geht.
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