Mit Motorrädern nach Mazatlan

 

Eine Gruppe von 17 Motorradfahrern und einige Mitfahrer fuhren am 11. Mai nach Mazatlan.  Es gibt in den Kolonien bei Cuauhtemoc eine ganze Anzahl von Personen, die ein Motorrad haben, und gerne Fahrten machen.  Peter Neufeld und Aaron Dyck kamen mit dem Gedanken auf, mit Motorrad-Freunden zusammen nach Mazatlan zu fahren.  Sie luden ein, und  bald waren es über 20 Personen, die interessiert waren, zu fahren.  Doch leider passte es einigen nicht, die Fahrt zu machen.
Am 11. Mai trafen sie sich beim La Huerta Restaurant, frühstückten zusammen, baten Gott um Schutz für die Reise, und los gings.  Am ersten Tag fuhren sie bis Durango, und von da bis Mazatlan am zweiten Tag.  Es gibt ein gutes Gefühl, meinten die Fahrer, wenn man den Wind fühlen kann.  Es ist ganz anders als wenn man im Auto fährt.  Man fühlt sich freier.
Durch die Tunnels fahren war auch eine Abwechslung.  Der Echo gab einen auffahlenden Ton, wenn die lauten Motore im Tunnel schalten.  Der längste Tunnel hat eine Länge von über zwei Kilometer.  Auch fuhren sie über die höchste Brücke der Welt, welche 402.57 Meter hoch und 1124 Meter lang.
In Mazatlan gingen sie ans Meer, doch waren es nur wenige, die ins Wasser gingen, da die verrückten „Jelly-Fische“ im Wasser waren.  Es brennt sehr wenn diese Lebewesen sich an die Haut saugen.  Doch die paar Männer, die trotzdem badeten, blieben verschont.
Am nächsten Tag fuhren einige Fahrer fischen.  Mit zwei Fischerbooten fuhren sie auf einige Stunden auf das Meer.  Die Männer auf einem Schiff fingen zwei Marlin Fische, beide über 80 Zoll lang.  Die Männer im anderen Schiff hatten schon fast aufgegeben, doch in den letzten Minuten vor der Rückfahrt biss ein Fisch, ein großer Marlin von 128 Zoll lang.  Es dauerte etwa 2.5 Stunden, den Fisch ins Schiff zu bringen.  Diesen Fisch lassen sie anfertigen, um ihn als Wandschmuck zu haben.
Die Motorräder waren von verschiedenen Größen, von 750 bis 1800 Kubikzentimetern, mit zwei und sechs Zylinder Motore.  Für solche Fahrt war es zu merken, dass man mit den größeren Motorrädern gemütlicher und gelassener fuhr.
Am 15. Mai kehrte die Gruppe zurück.  Auf die Frage, wie es gegangen hatte, meinten einige sofort, sie würden sofort bereit sein, wieder so eine Fahrt zu machen, wenn sie sich nur nach Gefühlen richten würden.

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