Nach dem Feuer arbeitet man wieder in der Schlachterei Chorti im Chaco

Vor einem halben Jahr brannte ein großer Teil der Schlachterei Chorti in der Menno Kolonie im Chaco Paraguays nieder. Besonders betroffen war die Abteilung, wo das Fleisch verarbeitet und eingepackt wurde, wie auch die Kühlkammern. Der Schaden an den Einrichtungen betrug rund 23 Millionen Dollar. Außerdem verbrannten noch Fleischprodukte im Wert von fast zwei Millionen Dollar. Den letzten Betrag hat die Versicherung schon bezahlt, wie auch einen Teil der Bauschäden.
Da die Schlachterei vor dem Feuer schon plante, anbauen zu wollen, hatten sie schon die Maschinen dazu gekauft. Da diese Maschinen nicht vom Feuer beschädigt wurden, konnte man ganz schnell wieder einrichten, um mit dem Schlachten zu beginnen. 33 Tage nach dem Feuer schlachtete man schon 300 Rinder pro Tag, und jetzt schon 400. Im Oktober erwartet man schon wieder 600 Rinder pro Tag zu schlachten. Dieses wäre dann halb so viel als vor dem Feuer geschlachtet wurde.
Der neue Bauplan, um alles ganz aufzubauen ist noch nicht fertig. Man weiß noch nicht genau wie groß man bauen sollte. Dieses soll in Kürze beschlossen werden. Solchen Beschluss macht man als Kolonie, da die Schlachterei ein Koloinesprojekt ist.

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