Carlos Tena erholt sich

Der Bürgermeister (Presidente Municipal) von Cuauhtemoc Carlos Tena ist bereits seit ein paar Monaten im Erholungsprozess nach dem Miss-geschick, in welchem er sehr am Kopf verletzt wurde. Angeblich fiel er vom Pferd. Er war einige Tage bewusstlos, und als er aufwachte, hatte er Schwierigkeiten mit Sprechen und gehen.
Doch ist seine Erholung ständig bergauf gewesen. Laut seiner Ehefrau kann er gut gehen, sprechen und denken. Noch kann er nicht arbeiten, sich noch nicht um seine Geschäfte kümmern, doch ist es entschlossen, seine Aufgabe als Bürgermeister noch wieder zu erfüllen. Noch ist nicht klar, wie lang es noch dauern kann, bis er die Position als Bürgermeister wieder übernehmen kann, doch meinte er, dass er es schuldig sei, das Amt zu übernehmen, weil das Volk ihm dazu gewählt habe.

Schwarze Tacos al Pastor

Eine der beliebtesten Tacos in Mexiko sind die Tacos als Pastor. Wer hat schon nicht mal den Konus gesehen, der den Tacoverkäufer an der Straße ausgestellt hat. An einer Seite heizt eine Flamme von einem Gasbrenner den Konus, und der von der anderen Seite schneidet der Verkäufer das Fleisch mit Ananas (Piña) ab. Viele Verkäufer haben es schon gelernt, dass das Fleisch regelmäßig auf die Tortilla fliegt.
In Merida, Yucatan, sind die Tacos al Pastor ebenfalls sehr beliebt. Doch in der letzten Zeit kommen die schwarzen Tacos al Pastor gut an. Es ist die Mode, solche Tacos zu essen. Grundsätzlich ist der Inhalt der Tacos derselbe, doch wird es mit schwarzgebrannten Chiles geschwärzt. Dieses macht die Tacos schwarz, und gibt sie einen besonderen Geschmack. Den Menschen in Merida gefällt diesen Geschmack.

Die wirtschaftliche Lage in Argentinien ist stabil

In den Nachrichten wird viel von Argentiniens großer Auslandsschuld berichtet. Die Schulden drücken die wirtschaftliche Lage des Landes. Doch wirkt sich die Landesschuld auf die Bevölkerung aus? Können die Mennoniten die Krise merken?
In der Mennonitenkolonie El Tupa kann man es merken, dass es in Argentinien schwer läuft, da der Handel nachgelassen hat. Aber Arbeit gibt es mehr als genug.
Februar ist eines der angenehmsten Monate. Im Dezember und Januar ist es allgemein heiß, aber im Februar ist es angenehmer. Doch in diesem Jahr hat es weniger geregnet als im vorigen Jahr. Der Mais ist jetzt in der letzten Phase vor dem reifen. Aber wegen fehlendem Regen scheint es so, als ob die Ernte kleiner sein wird.
Auf den Maisfeldern gibt es zu dieser Jahreszeit weniger zu tun. Doch die Landwirte haben immer viel zu tun. Viele von ihnen haben auch eine „Viehfence“. Da ist immer viel Arbeit. Zäune müssen gemacht oder repariert werden, und vieles muss eingerichtet werden.
Auch gibt es viel Arbeit auf den Höfen und an den Wohnhäusern. Ein großer Teil der Arbeiten ist da, unabhängig davon, ob das Land durch eine schwere Zeit geht. Bisher können die Mennoniten die Landeskrise nicht sehr spüren.

Hier wird Silo gemacht in Argentinien. Auf dem Foto sieht man die Maschinen und Felder von Abram Wall und Franz Fehr.
Der Mais in El Tupa, San Luis, Argentinien, ist groß gewachsen, doch fehlt es dringend an Regen, damit er vollwachsen kann. Auf dem Bild sehen wir Jacob Thiessen Heide, Ernst Loewen, Jacob Neufeld und Abram Fehr.
Man hat eine weite Sicht, wenn man über die Dörfer von El Tupa, San Luis schaut. Dieses ist auf dem Ende vom Dorf Nummer 1.
In Argentinien wird viel Viehzucht getrieben. Argentinien ist bekannt für gutes Rindfleisch. Viele Mennoniten haben auch schon Vieh. Dieses Vieh gehört Franz Boschmann in El Tupa, San Luis.
Die Mennoniten in El Tupa, Argentinien, machen es sich dort immer mehr zu Hause. Das erkennt man auch an den Häusern, die gebaut werden. Sie werden so gebaut, dass sie lange halten sollen. Dieses Haus gehört Jacob Thiessen Heide in Campo Nummer 1.
In El Tupa, Argentinien gibt es bereits vier besiedelte Dörfer. Das fünfte wird gerade angefangen. Dieses Foto von Campo Nummer 1 wurde am 27. Februar mit einem Drone von Jacob Thiessen gemacht.
Jacob Thiessen Heide in El Tupa Argentinien entwickelt seine Viehwirtschaft immer weiter. Er hat gute Aussichten, die Viehwirtschaft gut in Schwung zu bekommen.

Johan Berg tödlich angefahren

Johan Berg, Sohn von Isaak Bergs Campo 23, Nuevo Ideal, Durango, starb am 16. Februar im Alter von 15 Jahren und 3 Monaten.
Johan war mit seinen Freunden auf der Straße als sie angefahren wurden. Johan war noch 20 Meter vom Unfallort weggerollt.
Seine Freunde wurden verletzt. Sie sind auch beide von Campo 23, Johan Reimer, Sohn von Gerhard Reimers war der Elbogen gebrochen und Jakob Klassen, Sohn von Johan Klassen, wurde am Kopf verletzt. Dieser Unfall passierte in Campo 3.

Reimer stirbt im Unfall

Am Dienstag den 18. Februar geschah der tragische Unfall in den Bergen, etwa bei Kilometer 10, Hochweg Juarez nach Chihuahua.
Drei Männer fuhren in einem Tundra Pickup. Johan Reimer Km. 24, (früher von Campo 60) Gerhard Friesen Km. 16 und Aaron Friesen Campo 16. Sie waren gefahren um sich nach Gerätschaft umzuschauen. Reimer fuhr den Pickup. Er fuhr mit schneller Geschwindigkeit und geriet etwas zu weit zur Kannte an der Bergseite. Er drehte zu schnell zurück und der Pickup fiel die steile Kannte hinunter. Der Unfall geschah mit Sonnenuntergang. Gerhard Friesen konnte mit viel Mühe aus dem Pickup kommen und Aaron Friesen helfen. Reimer sprach noch, aber als Friesens erst beide aus dem Pickup herauß waren, sahen sie das Reimer schon gestorben war.
Gerhard Friesen versuchte mit viel Mühe den Berg hinauf zu klettern. Er war auch schon etwa halb oben bis endlich Hilfe kam. Es dauerte bis etwa 3:00 Uhr morgens bis die Notärzte alle Personen bis oben hatten.
Gerhard Friesen wurde mit Verlet-zungen nach Chihuahua zum Kranken-haus gebracht. Ihm war eine Lunge zugeklappt und sechs Rippen sechs Rippen gebrochen. Eine Rippe hatte noch eine Lunge verletzt. Er wurde operiert und nach ein paar Tagen aus dem Krankenhaus entlassen.
Aaron Friesen wurde auch ins Krankenhaus eingeliefert in Chihuahua. Er wurde aber auch nach ein paar Tagen entlassen. Aaron Friesen und Johan Reimer waren Vetter.
Johan Reimer erreichte ein Alter von 46 Jahren. Er hinterlässt seine zweite Frau Lena Banman. Lena war vorher die Frau von Abram Wiebe. Sie war jetzt 10 Jahre und 4 Tage verheiratet mit Johan Reimer. Lena ihre Mutter hat auch zweimal geheiratet und war auch 10 Jahre und 4 Monate verheiratet mit ihrem zweiten Mann bis der starb.

Immer mehr Vieh wird in den Viehhocks von Felder aufgenommen

In diesem Gebäude von Felder soll das Fleisch von der Schlachterei verarbeitet werden. Johan Loewen macht die Arbeit der Wasserleitung und Abfluss. Es ist eine sehr genaue Arbeit erforderlich, weil die Senkungen (Graden) auf ein Prozent genau sein müssen.

Seit Januar wird schon Vieh in den Viehhocks von Felder aufgenommen.
Cornelius Friesen war der erste Socio, der dort Vieh verkaufte. Das Vieh, das von Felder gekauft wird, soll zuerst eine zeitlang gefüttert werden, bevor es geschlachtet wird.
Um bei den Kunden ein Vertrauen aufzubauen, muss man gutes Fleisch anbieten, und danach sehen, dass es jedes Mal „überein“ ist, nicht einmal härter, einmal weicher.
Wenn man eine gute Qualität von Fleisch bietet, scheint es nicht schwierig zu sein, das Fleisch zu verkaufen. Doch wird es wichtig sein, regelmäßig gute Qualität zu bieten.
Bisher wird das Vieh nur von Socios gekauft. Aber noch ist bis Ende März die Gelegenheit, Shares zu kaufen. Interessenten können sich im Büro von Felder bei Low Farm melden. Das Büro ist am Hochweg Corredor Comer-cial Manitoba gegenüber von der Tankstelle.

Das Projekt Felder kommt weiter um ein paar Monate sollen die ersten Rinder geschlachtet werden, die in den Einrichtungen von Felder gemästet werden.
Beim Schlachthof Felder wird bereits Vieh von den Socios gekauft. Der erste Socio, der sein Vieh dort verkaufte, war Cornelius Friesen aus Campo 108 (Edenthal). Das Vieh wird über drei Monate gemästet, bevor es geschlachtet wird.
Immer mehr Vieh wird nach den Mastvieheinrichtungen von Felder von Campo 12B gebracht. Hier wird das Vieh gefüttert, bis es bereit ist, geschlachtet zu werden.
Im Hintergrund (rechts) steht das Gebäude für Futter, und (links) das Gebäude, wo das Fleisch verarbeitet werden soll.

Berg erklärt, wie man richtig bei der Hacienda eingeschrieben ist

Larry Berg, gelernter Contador Publico, und Ed Heide, planen die Informationstagung über Steuerberatung (Taxes). Es ist wichtig, dass ein jeder weiß, was die Hacienda verlangt und was man machen kann, um es richtig zu tun. Wer es richtig macht, kann sich viel damit sparen.
Die Informationssitzung soll jetzt Freitag, den 6. März, um 9:00 Uhr morgens im Kolonieshaus von Low Farm stattfinden. Die Teilnahme (für zwei Personen) kostet 500 Pesos. Melden an der Cel. Nr. (625) 125-9509

Bist du bei der Hacienda eingeschrieben? Machst du die Angaben bei der Hacienda richtig? Könntest du die Angaben erleichtern? Ist es vielleicht einfacher mit den Angaben bei der Hacienda als du gedacht hast?
Menschen haben viele Fragen über die Hacienda Angelegenheiten. Larry Berg hat Buchführung studiert und kennt sich mit dem Gesetz über die Angaben von Einnahmen und Ausgaben aus. Wofür muss man Steuer (Tax) zahlen. Wofür oder in welchem Fall braucht man nicht Steuer zahlen?
Larry Berg will diesen Freitag, den 6. März, im Kolonieshaus in Low Farm Erklärungen geben zum Thema von Steuer (Tax) Angelegenheiten. Er will erklären, was das Gesetz verlangt, aber auch was man tun kann, um dieses einfacher nachzukommen.
Manch ein Bürger in Mexiko hat schon Schwierigkeit mit der Hacienda gehabt, weil er sich nicht auskannte. Daher ist es wichtig, gut zu wissen, was verlangt wird.
Diese Kursus wird organisiert von ACM (Agrupacion de Colonos Manitoba). Sie wollen den Bürgern die Gelegenheit geben, vorwärts zu kommen.
Der Kursus kostet 500 Pesos für zwei Personen (von demselben Geschäft). Der Kursus soll am Freitag den 6. März 9:00 Uhr morgens anfangen und hat eine Länge von ein paar Stunden.
Die Einladung ist offen für alle Interessenten im Kolonieshaus von Low Farm.

Dycken Familie und Bergen im Unfall verletzt

Am 18. Februar etwa 8 Uhr morgens geschah ein Unfall bei Campo 72 gegenüber von dem Möbelgeschäft.
Eduard Bergen Zacharias Campo 256, wollte morgens zur Arbeit fahren. Er fuhr scheinbar nicht mit schneller Geschwindigkeit. Plötzlich, aus einem unbekannten Grund drehte sich das Fahrzeug und rutschte quer über dem Hochweg zur anderen Seite. Es war bei einem Hügel (Eewa), Peter Dyck Campo 38 1/2 mit seiner Familie kam von vorne mit einem Auto gefahren. Dyck konnte nicht zeitig bremsen und fuhr in Bergens Fahrzeug. Bergen wurde ins Krankenhaus gebracht. Ihm war eine Hüfte gespaltet und die Rippen verschoben. Er wurde aber am nächsten Tag aus dem Krankenhaus entlassen.
Agatha Dyck, Peter Dyck seine Frau und ihre zwei Töchter wurden ins Krankenhaus gebracht. Frau Dyck hatte eine Verletzung am Bein die genäht werden musste. Den Töchtern Maria (5) und Anna (3) war beide ein Bein gebrochen. Eine musste noch operiert werden. Frau Dyck hatte ihren kleinen Sohn Benny (1 Jahr und 7 Monate) auf dem Schoss. Der erlitt Schnittwunden am Stirn. Alle wurden am nächsten Tag aus dem Krankenhaus entlassen.

Doerksen tödlich verunglückt

Wesley Doerksen, aus Bolivien, Canadiense 2 Nr. 6 verlor am 27. Februar sein Leben, durch einen Motorradunfall. Wesley hinterlässt seine Frau Hilda Falk, und zwei Kinder. Er erreichte ein Alter von etwa 28 Jahren, 5 Monate und 6 Tagen.

Dieses ist Wesley Doerksen, aus Bolivien, Canadiense 2 Nr. 6, der am 27. Februar, tödlich mit einem Motorrad verunglückte. Er hinterlässt seine Frau und zwei Kinder. Er erreichte ein Alter von 28 Jahren, 5 Monaten und 6 Tagen.

Anmelden für 68 y Mas jetzt in Low Farm

Die Regierung gibt allen Mexikanern, die ein Alter von 68 Jahren oder mehr haben, eine monatliche Unterstützung von 1310 Pesos pro Monat. Dieses Geld wird jeden zweiten Monat ausgezahlt, und ergibt dann eine Zahlung von 2620 Pesos.
Doch um diese Unterstützung zu erhalten, muss man sich einschreiben. Viele Mennoniten haben sich schon eingeschrieben, doch haben sich viele nicht eingeschrieben. Damit es einfacher ist, sich einzuschreiben, hat die Regierung in Low Farm im Centro de Salud ein Büro eröffnet. Da dieses auf dem Hof des Kolonieshauses ist, kann man es leicht finden, auch wenn man Low Farm nicht gut kennt.
Aurora Bonilla ist die Angestellte, die sich um die Einschreibungen kümmert. Sie erklärte, dass es von zwei bis sechs Monate dauert, bis die Anmeldung angenommen wird und bis die erste Zahlung eingehändigt wird. Um sich anzumelden muss man die CURP, Credencial de Elector und Comprobante de Domicilio mitnehmen.
Eine ähnliche Unterstützung gibt es auch für Personen, die wegen Behindert sein“ abhängig sind, und ein Alter von unter 30 Jahren haben.
Wenn jemand die Zahlung zwei Mal nicht abholt, wird er von der Liste gestrichen.
Im Falle dass jemand gestorben ist, soll die Familie es melden und sie können eine letzte Zahlung beantragen.