Ryan brocht siene Show wada no Chihuahua

Ryan Bomgardner kjeem nu aul toom tweeden Mol met siene Poppen no Chihuahua. Menschen interessieet daut, wann hee doa verschiednet Spoß väa haft, hee brinjt uck Woarheiten rut.
Ryan haft sass Poppen. Hee deit soo aus wann hee met dee räden kaun. Uba wann daut soo loten saul, daut eene Popp räden deit, es daut werkjlich Ryan, waut doa rädt. Hee kaun fein, kloa räden, meist ohne daut sikj sien Mul bewäacht. Uba krakjt too deeselfskje Tiet bewäacht hee dee Popp met siene Haund, daut et krakjt so sit, aus wann daut dee Popp es waut doa rädt.
Opp disse Oat un Wies brinjt hee de Menschen äara Oppmoaksamkjeit opp dee Jeschicht, waut hee vetalt. Am jeit daut scheen Spoß too han, uba hee well Menschen uck toom Nodenkjen brinjen, un aunspornen toom rajcht läwen.
Ryan brocht sien Programm opp veschiedne Städen väa. Dee worden goot besocht. Too iescht wia hee en dee Colonia El Valle, wua tweschen 300 und 400 Menschen too jäajen wieeren. Hee wia seeja tofräd met dee goode Oppnum.

Interesse für Landkauf wird bei der Vorstellung gezeigt

Hier gräbt Abram Wiebe ein Loch um zu sehen was für Erde auf diesem Stück Land in Angola ist. Die Erde scheint sehr gut zu sein.

Auf die Frage, ob die Möglichkeit wegen in Angola ansiedeln weiter untersucht werden sollte, meinten viele Anwesenden auf der Vorstellung „ja“.
Am 19. Januar wurde in Campo 79 ein Bericht gegeben. Die Gruppe Mennoniten, die in Angola war, zeigte Bilder von dort und berichtete über die Lage dort. Etwa 300 Personen erschienen zu dieser Vorstellung.
Zuerst erklärte Abram Wiebe, wie es dazu kam, dass die Reise geplant wurde. es kam auf eine Einladung von einer Camara de Comercio, die von Angola aus geformt wurde.
Nachdem wurde über 60 Bilder gezeigt, damit die Anwesenden eine bessere Idee haben sollten, wo Angola ist und wie es dort ist, über das Wetter, die Menschen, die Landschaft und Möglichkeiten.
Nach der Vorstellung wurde eingeladen, die Namen anzugeben, die interessiert sein könnten, nach Angola zu ziehen. Noch gibt es viele Fragen, über welche noch Information gesammelt werden muss. Doch ist es wichtig zu wissen, ob es Interesse gibt, um weitere Anstrengungen zu machen. Dieses Interesse schien da zu sein.
Es wird gewünscht, dass ein jeder, der wünscht, dass weiter über Angola untersucht wird, sich anmelden, den Namen, Wohnort und Celular Nummer angeben. Angeben kann man es an irgend jemand aus der Gruppe, die in Angola war. Der Leiter war Abram Wiebe (Agrisa) aus Campo 72. Man würde sich auch im Casa Siemens, bei Gnadenthal, melden können.
Wenn sich genügend melden, dass sie interessiert sind, würden diese eingeladen werden zu einer Sitzung. Auf dieser Sitzung würde man sehen, wer damit weiter arbeiten soll.


Erinnerungen an Jacobo Rempel

Jacobo Rempel Krahn starb am 17. Januar in Chihuahua im Krankenhaus, an den Folgen von einer strengen Grippe, welche eine Lungenentzündung mit sich brachte.
In der Woche vor Weihnachten erkältete er sich, und zog sich ein starkes Fieber zu. Am 23. Dezember wurde er in Cuauhtemoc im Krankenhaus interniert, doch schon am 26. Dezember wurde er nach Chihuahua gebracht, wo er am 17. Januar entschlief.
Sehr viele Menschen beteiligten sich an der Begräbnisfeier. Die Kirche in Blumenau war ganz voll. Viele Verwandte, Freunde und Bekannte waren zur Begräbnisfeier erschienen.
Rempel war in vielen Kreisen bekannt, besonders im Baseball, in der Kirchenarbeit und auch in der Politik.
Viele Jahre hat er Baseball gespielt, und in den letzten Jahren hat er Mannschaften zusammen gestellt, die er dann leitete. Er hat dabei gute Erfolge gehabt.
In der Politik versuchte er es bei der Bürgermeisterwahl von Riva Palacio im Jahre 2013. Er erhielt viel Unterstützung, doch gewann er die Wahl nicht, obzwar er viele neue Ideen mit in die Politik bringen wollte.
In der Gemeinde von Blumenau ist er auch sehr aktiv gewesen, und hat da verschiedene Dienste geleistet. Am wichtigsten war ihm der Dienst in der Mission unter Mexikanern.
Jacobo Rempel wurde am 20. Januar 1963 geboren, und wurde gerade am Tag des Geburtstagsdatum begraben. Er hinterlässt seine Frau Tina Banman, und drei Kinder, wovon zwei verheiratet sind.
Er war seit 1988 als Apfelbauer tätig, aber hat es in den letzten Jahren auch im Geschäft von Restaurants versucht, und auch da, mit gewissem Erfolg.


Schmitt wird Pickup weggestohlen

Isaak Schmitt aus Campo 15 sein Pickup wurde vorige Woche gestohlen. Er war spätabends in der Stadt, und als er bei La Guera beim Pickup war, drohten ihn zwei Personen mit verdeckten Gesichten mit Gewehren und verlangten sein Fahrzeug.
Sie nahmen den 2004 grünen Chevrolet und fuhren weg. Im Fahrzeug befand sich noch eine Tasche mit Dokumenten und etwa 4000 Pesos. Die Tasche mit Dokumenten wurde am nächsten morgen gefunden und der Polizei eingehändigt. Doch vom Fahrzeug war keine Spur.

Der Preis der Reisepässe steigt

Im neuen Jahr stieg der Preis der mexikanischen Reisepässe um 4 Prozent. Wer reisen will, muss daher etwas mehr zahlen, wenn er zuerst einen Reisepass beantragen muss. Ein Reisepass auf drei Jahre kostet jetzt 1265 Pesos, auf 6 Jahre sind es 1735 Pesos und auf 10 Jahre kostet er 2,670 Pesos.
Doch kann man nicht einfach nur in das Büro gehen und den Reisepass beantragen, sondern man muss sich zuerst anmelden und zum gegebenen Zeitpunkt im Büro erscheinen.
Über 60-jährige können einen Abschlag erhalten, wie auch behinderte oder verkrüppelte Personen und solche, die als Landarbeiter (agricolas) eingeschrieben sind.

Wegnutzungssteuer werden teurer

Die Nutzung der Hochwege in Chihuahua ist teurer geworden. Anfangs Januar stiegen die Preise bei den Casetas de Cobro um fünf Prozent.
Diese Preiserhöhung geht Hand in Hand mit der Inflation, argumentiert die Regierung.
Der Preis am Weg von Cuauhtemoc nach Chihuahua stieg von 102 auf 107 Pesos, bei Ojinaga von 107 auf 112 Pesos, genau so wie bei Galeana.
Mit dieser Preiserhöhung kommt es immer teurer die Fahrten zu machen. Eine Fahrt hin und zurück von Cuauhtemoc bis Chihuahua, mit einem mittelgroßem Fahrzeug (10 km/Liter) kostet es schon 650 Pesos an Benzin und Wegnutzungssteuer. Von Cuauhtemoc bis Oasis bereits rund 1650 Pesos. Mit einem größeren Fahrzeug ist der Preis noch höher.


Der Mindestlohn in Mexiko ist bedeutend angestiegen

Die neue Regierung von Manuel Lopez Obrador hat den Mindestlohn bedeutend angehoben. Für den größten Teil Mexikos stieg er von 88 auf fast 103 Pesos pro Tag an. Das ist über 16 Prozent, also bedeutend mehr als die Inflation von knapp fünf Prozent.
Für Arbeiter, die in den Munizipalitäten der Grenzzone arbeiten, ist der Mindestlohn auf 176 Pesos pro Tag angestiegen.
Unternehmer befürchten, dass dieser Lohnanstieg eine Inflation hervorrufen wird. Sie behaupten, um die Arbeiter zu bezahlen, werden sie die Ware müssen teurer haben. So müssen die Kunden mehr für die Ware zahlen, damit sie die Arbeiter den teureren Lohn zahlen können.

Dieses ist Yolanda Thiessen, Tochter von Abram Thiessens von Hoffnungs-feld die am 23. Dezember in einem Unfall zu Tode kam. Thiessens waren in einem schweren Unfall bei Kilometer 39 am Corredor Comercial. Yolanda hatte ein Alter von etwa 3 Monaten.

Wooväl Mennoniten jeft daut enne Welt

Dee Zool von de Mennoniten enne Welt woat stendig jrata. Toojoa em Novamba word dee Metjliedzool opp 2,131,000 jestald. Daut sent Mennoniten, waut bei Jemeent sent, oone de Kjinja un Jugendliche too talen, waut nijch jetauft sent.
Dee mieeschte Mennoniten wonen ene Stets. Doa läwen en bät äwa 500 000 Mennoniten. De mieeschte Mennoniten enne Stets sent von dietsche Aufstauminj. Uba doa sent uck väle Menschen von mennonitischem Hinjagrund waut no nicht-mennonitiche Kjoaken gonen.
Dee Lenda met de näakjst mieeschte Mennoniten sent Lenda, wua meist kjeene Mennoniten wonen, waut von dietsche Aufstauminj sent. Mennonitische Missionoaren hant doa jeprädicht un Menschen hant den Gloowen aunjenumen. Disse hant dann de Gloowen wieda jesajcht, un fondoag sent doa seeja väle Menschen waut em Gloowen sent un too mennonitische Kjoaken jehieeren.
Toom Biespel en Äthiopien, Afrika, sent 311 000. En Indien, Asien, sent 257 000. En Kongo, Afrika, lewen 226 000 (Kongo es det Nubalaund von Angola). En Kanada sent en jieda Laund en bät äwa 33 000 Mennoniten (waut bei Jemeent sent).
Wann no Kontinente jekjikjt woat, haft Afrika det mieeschte Mennoniten met 777 000 Metjlieda. De mieeschte Mennoniten sent en Äthiopien, Kongo, Uganda, Zimbabwe, Angola und aundre. En Afrika sent nu 5 Prozent meeja Mennoniten aus ver veeja Joa.
En Nuedamerika (Stets, Kanada) sent 650,000. Dee Zool von Menschen, waut too mennonitische Kjoakjen jehieet, es hia en dee latste veeja Joa fief Prozent weinja jeworden.
Aun dredde Städ es Asien met 439,000 Mennoniten. Daut es twee Prozent meeja aus ver veeja Joa.
En Latein Amerika (Mexiko, Kolumbien, Bolivien, Paraguay, un aundre) sent daut nu een Prozent meeja aus ver veeja Joa. Doa sent nu 203,000 jedeepte Mennoniten. En disse Lenda sent uba uck väl Mennoniten waut nich von dietschen Hinjagrund sent. Daut jeft väl spaunische Kjoaken waut von mennonitische Prädjasch aunjefongen worden sent.

Gutes Wetter für Apfelbäume

Damit Apfelbäume gut gedeihen können, müssen sie genügend Kälte im Winter haben. In diesem Winter sehen die Wetterverhältnisse sehr gut an. Die Bäume müssen mindestens 800 Kalteeinheiten erhalten, aber ideal sollte es über 1000 sein. In diesem Jahr sind es schon rund 600 Kalteeinheiten, etwa 35 Prozent mehr als voriges Jahr.
Kälteeinheiten werden gezählt, je nachdem wie kalt es ist. Eine Temperatur von 2 Grad für eine Stunde von 9 Grad zählt schon nur eine halbe Einheit. Wenn es mehrere Grad unter Null ist, zählt es auch etwas weniger.
Der Apfelbaum braucht diese Winterkälte, um „richtig auszuschlafen“ und Kraft für den Sommer zu haben. Agronomen erklären es mit einer Vorbereitung der Wurzeln und der Äste. Wenn der Baum genügend Kalteinheiten erhalten hat, ist er nicht nur kräftiger fürs Früchte tragen, aber hat auch Widerstand gegen Krankheiten.
Dieses Jahr könnte es daher eine große Ernte geben. Damit kommt aber eine andere Befürchtung, ob der Preis trotzdem wird gut sein.

Bilderbericht Schnee Chihuahua

Von Weihnachten an schneite es mehrere Male im nördlichen Estado. In den Kolonien von Nuevo Casas Grandes, Janos und Ascencion schneite es so sehr wie noch selten. Über acht Zoll fiel in den ersten Tagen nach Weihnachten, und einige Tage später fielen noch ein paar Zoll. Auf einem Bild sehen wir Lisa und Jaqueline, Töchter von Abram Guenthers aus Buena Vista, und im anderen Bild sind die Mädchen von Isaak Rempels, ebenfalls aus Buena Vista.
In Las Virginias hatte es Weihnachten sehr geschneit. Die Mädchen von Jacob Ennsen, Campo 5, bauten einen Schneemann. Das ist zwar kalt an den Händen macht aber viel Spass.
In Buenos Aires hatte es Weihnachten auch sehr geschneit. Wenn es so sehr schneit, gibt es viel Spass und viele Bilder werden gemacht.