Lebenslauf Abram Giesbrecht Fehr

Kostbar ist in den Augen des Herrn der Tod seiner Getreuen. Psalm 116, 15
Abram ist seinen Eltern Abram und Susana (Fehr) Giesbrecht am 19. September 1986 als 5. Kind in der Familie in Nuevo Ideal, Durango geboren. Er lebte in einer Familie mit 4 Brüdern und 2 Schwestern. Ein Bruder ist ihm im Kindesalter im Tode vorangegangen. Seine Kindheit und Schuljahre verbrachte er in Durango bis
zum 14. Lebensjahr. Im Jahre 2001 zog er mit seiner Familie nach La Honda, Zacatecas wo er seine Jugendzeit und
den Rest seines Lebens gewohnt hat.
Er nahm den Herrn Jesus Christus als seinen persönlichen Retter im Mai 2006 an, und hat sich auch im selben Monat am 28. auf sein Glaubensbekenntnis taufen lassen.
Am 7. Oktober 2007 ist er mit Trudy Martens in den Ehestand getreten. Zusammen lebten sie 11 Jahre, 6 Monate und 29 Tage im Ehestand.
In dieser Zeit schenkte Gott ihnen 4 Kinder, Fabian (10), Fabela (7), Ruben (6) und Karla (4).
Im Jahre 2008 betete er zu Gott um eine neue Arbeit die Gott ihm schenken sollte. Darauf rief Gott ihn in der Schule mitzuarbeiten wo er dann für 10 und 1/2 Jahre als Schullehrer und Direktor gedient hat. Er wurde sehr hoch geschätzt von seinen Mitarbeitern und Schulkinder. Er hatte ein sehr großes Herz für Kinderarbeit, und wo immer in der Gemeinde Kinderarbeit zu tun war, machte er gerne mit.
Sein Traum war immer noch Tischler Arbeit zu tun und hat es auch zwischendurch hin und wieder getan, doch Gemeinde- und Kinderarbeit war ihm immer am aller wichtigsten.
Abram liebte zu singen und hat auch mehrere Jahre als Dirigent in den Gemeinde Chor gedient und viel gesungen, doch redete er immer wieder wie sehr er sich freute in den himmlischen Chor zu singen wo keine Fehler sein werden.
Am 13. Januar 2013 wurden Abram und Trudy in der Mennonitengemeinde als Prediger gewählt und am 10. März 2013 bestätigt. Ab Juni 2015 dienten sie in Nuevo Ideal als Missionar.
Er ist ein großer Segen geworden für viele Menschen, durch seine Gaben die der Herr ihm anvertraut hatte.
Am 6. Mai 2019 hat der Herr seinen Diener Heim geholt, wo er ruhen wird von seiner Arbeit.
Sein Tod war schnell und unerwartet. Wir dachten er hatte keine schlimme Krankheit. Im vergangenen Jahr hatte er sich sein Knie verletzt beim Schul-schluß, und hatte sich am 10. April dieses Jahr am Knie operieren lassen, was anfänglich auch gut anschien, und am 6. Mai Uhr 7:45 morgens ist er dann an einen Herzanfall gestorben.
Schwer krank ist er eine Stunde und 45 Minuten gewesen.
Er hat ein Alter von 32 Jahren 7 Monaten 17 Tagen erreicht. Abram hinterlässt seine Ehefrau Trudy Martens, 4 Kinder, Eltern, 4 Brüder, 2 Schwestern, Schwiegermutter, die Gemeinde und viele Freunde.
Wer aber bis ans Ende ausharrt, der wird gerettet werden. Matthäus 10, 22b

Geld sammeln für das Gimnasio in Kronsthal

Das Komitee, das für den Bau des Gimnasios bei Kronsthal, Campo 9, verantwortlich war, plante einen Geldsammlungstag für den 4. Mai, um einige Bauschulden zu bezahlen und um weiter einzurichten.
Das Gimnasio wurde in erster Linie für die Jugend gebaut, und es hat sich gelohnt. Viele Jugendliche kommen an den gegeben Abenden um Volleyball zu spielen. Zur Zeit wird ein Volleyballturnier gespielt, und an einigen anderen Abenden versammelt man sich zum Gemeinschaftsspielen. Es erscheinen bis weit über 100 Jugendliche.
Die Beteiligung um Geld zu sammeln, war sehr zufriedenstellend. Für den Ausruf waren nur verhältnismäßig wenige Sachen gebracht worden, aber mit dem Lose und Essen verkaufen wurde gut Geld eingenommen. Sehr viele Menschen kauften Essen, und „spazierten“ beim Essen. Es wurden auch viele Lose verkauft, so dass es sich gelohnt hatte, die Geldsammlungs-veranstaltung zu organisieren.
Auf der Geldsammlung für das Gimnasio kam eine gute Menge Geld durch die Verlosung ein. Die Gewinner waren. Traktor: Jakob Reimer, Minisplit: Peter Dyck, Waschmaschine: Jakob Peters, Kühlschrank: Johan Knelsen und Motorrad: Benny Hiebert.

Nach langsamen Anfang ist die Algodonera in vollem Gange

In der Los Reyes Gegend wurde schon einige Tausend Hektar Baumwolle angebaut, doch zum Verkauf musste sie bis Agate, Suecos gebracht werden. Dieses ist immerhin _ Kilometer entfernt, je nach dem von welchem Feld.
Während Gerhard Wall neben einem Weg mit einer „Backhoe“ arbeitete, hatte er Zeit zum Nachdenken. Er kam auf eine Idee vom Bau einer Baumwollentkernungsanlage (Gin). Wenn genügend Interesse dafür sein würde, könnte man in dieser neuen Kolonie eine solche Anlage errichten, und die Fahrten nach Agate mit den Fuhren ersparen.
Er einigte sich, alle vorbeifahrenden Landwirte einzuladen. Es kamen mehrere vorbei. Diese lud er ein, an dem Abend zu einer Sitzung zu erscheinen. Da diese Idee so neu war, und ein großes Projekt zu sein schien, erschien nur eine Person, nämlich Jakob Reimer.
Ohne zögern sprachen sie von den Vorteilen und Möglichkeiten eine Algodonera, der Entkernungsanlage. Sie waren sich beide so überzeugt, dass es eine gute Idee sei, dass sie sich einigten, zu weiteren Sitzungen einzuladen. Zur nächsten Sitzung kam aber niemand mehr. Da es nicht „Servicio“ von Celular in der Gegend gab, mussten die Einladungen persönlich gemacht werden.
Dann für die folgende Sitzung kamen schon mehr und bald war das Projekt im „Schwung“.
Man sollte mit mindestens 3000 Hektar Baumwolle rechnen können, doch wurden nur 2500 Hektar angegeben. Da einige Landwirte die Möglichkeit sahen, mehr zu ackern, wurden die 3000 Hektar voll gemacht. Als die Zeit der Ernte kam, waren es über 3000 Hektar.
Dieses war im September 2016. Heute sind es über 8000 Hektar Baumwolle, die von dieser Sociedad angebaut und gekauft wird, mit nahezu 100 Socios. Im letzten Winter hatten sie so viele Baumwolle, dass es fast vier Monate dauerte, sie zu entkernen, vom 15. Oktober bis zum 10. Februar.
Die Algodonera hatte anfänglich ein para Rückschläge. Zuerst zerstörte ein Feuer das Büro teilweise, bevor es ganz fertig war, und später hatten sie noch ein Feuer in der Entkernungsanlage. Doch die Schäden wurden sofort behoben, und die Sociedad ist in vollem Gang. Sie verarbeiten nicht nur die Baumwolle, aber haben auch einen Handel. Sie verkaufen Saat, Düngemittel und die verschiedenen Gifte, die dem Landwirt in der Gegend fehlen.

Baumwollsaat Knappheit

Voriges Jahr schon wurde es schwierig für einige Landwirte, genügend Baumwollsaat zu erhalten, aber in diesem Jahr scheint es noch schwieriger zu sein. Viele Landwirte haben wohl genügend Saat, doch nicht von den gewünschten Nummern.
Fiber Max hat scheinbar ein paar Nummer Saat nicht nach Mexiko bringen können, die aber beliebt waren. Jetzt müssen die Landwirte andere Nummer kaufen, und sehen, wer solche Nummern hat, die sie wollen.
Das Problem wegen Saat ist schwieriger als die Landwirte sich vorgestellt hatten. Es ist bestimmt schon jetzt ein Thema für nächstes Jahr, was getan werden muss damit die Landwirte genügend Saat haben werden.
Die Saatfirmen Delta Pine und Fiber Max müssen bestimmt schon jetzt anfangen zu planen und tramites machen für nächstes Jahr.
Es ist schon lange ein schwieriges Thema gewesen, dass man nur Saat kauft wie es das Gesetz vorschreibt, und es scheint so, als ob dieses Problem nicht weggeht. In den USA gab es vor einigen Jahren große Gerichtsverfahren zu diesem Thema. Es ist also kein neues Problem.
Doch unklar ist, wie das Problem wegen Saat gelöst werden wird.

Cintilla Schlauch wird in der Santa Rita Kolonie hergestellt

Die Socios von der Schlauchfabrik Green Drip besichtigen die Maschine, wo der Cintilla Schlauch aufgewickelt wird. Es bedeutete viel genaue Einstellungen und Proben, bis der Schlauch die gewünschte Qualität erhielt. Auf dem Foto sind: David Voth, Elmer Voth, George Peters, John Peters, Abram Peters und Cornelius Wieler.
Hier überprüfen die Socios die Arbeit der Maschinen zusammen mit den Arbeitern der Cintilla Schlauch, den sie in der Fabrik in Campo 93, Santa Rita Kolonie herstellen..

Die ersten Schläuche werden in der Fabrik „Greener Drip“ hergestellt. Welch ein gutes Gefühl für die Eigentümer.
Längere Zeit machten sie Proben. Alles musste eingestellt werden. Viele Meter Schlauch mussten weggeworfen werden, da er noch nicht ganz richtig funktionierte. Jedes Mal gab es weniger fehlerhaften Schlauch, bis er endlich ganz richtig hergestellt wurde.
Der Cintilla Schlauch wird benutzt, um in die Erde verleitet zu werden, um dann durch diesen Schlauch das Wasser bis an die Wurzeln zu pumpen. Es gibt verschiedene Größen und mehrere Qualitäten. Je dicker der Schlauch desto stärker ist er, und wird nicht so leicht beschädigt. Selbstverständlich ist der Preis für den dickeren Schlauch auch teurer, da mehr Plastik benötigt wird, doch hält er auch länger, so dass es sich lohnt, den dickeren Schlauch zu kaufen.
In der Fabrik wird der Schlauch aus geschrotenem Plastik hergestellt. Diese Plastik wird geschmolzen und durch eine Maschine gepumpt, wo der Schlauch hergestellt wird. Der Schlauch wird in kaltem Wasser gekühlt, damit er seine Form behält und nicht schrumpft.
Da der Schlauch in der Kolonie hergestellt wird, können sie den billiger verkaufen, weil es nicht die Zwischenhändler benötigt.
Da in den letzten Jahren viel mehr per Cintilla Schlauch bewässert wird und immer mehr Bauern diese Bewässerungsmethode anwenden möchten, einigten sich sechs Männer, dich Maschinen zu kaufen, um den Schlauch herzustellen.
Da diese Bewässerungssysteme im Winter errichtet werden, wollen sie jetzt genügend Schlauch herstellen, um den nötigen Vorrat für den Winter zu haben.


Kürbisfest 2019

Jetzt im Frühling denkt wohl manch einer an Garten machen, und auch an eine große Sorte Kürbis zu pflanzen. Anfangs Mai ist gerade die beste Zeit, die Kürbissaat zu pflanzen. Wer einen Kürbis für das Kürbisfest pflanzen will, muss jetzt schon anfangen, sorgfältig damit umzugehen, mit der Vorbereitung der Erde und die Pflege derselben.
Das Kürbisfest soll wieder am letzten Wochenende im September stattfinden, aber mit einigen Veränderungen. Es soll im Gimnasio der Kleingemeinde bei Kilometer 29 in der Manitoba Kolonie stattfinden. Dieser Gimnasio ist größer als der in Gnadenthal. Im vorigen Jahr war der Gimnasio in Gnadenthal überfüllt. Daher suchte das Komitee einen Platz, wo Raum für mehr Menschen ist. Doch nachträglich dankt das Kürbisfest-Komitee noch die Gemeinde von Gnadenthal dafür, dass man ihr Gimnasio mehrere Jahre benutzen konnte.

Eine andere Veränderung ist eine Verlängerung des Kürbisfestes. Es soll wieder am Freitagabend und Sonnabend den ganzen Tag stattfinden. Es werden also drei Programme, vorgebracht werden.
In den letzten drei Jahren wurden jedes Mal ein riesiger Kürbispai im Durchmesser von acht Fuß (2.43 Meter) gebacken. In diesem Jahr soll es eine Pizza von dieser Größe sein.
Zwei Kategorien Teilnehmer
In diesem Jahr will das Komitee ein Probestück machen, und die Teilnehmer vom Wettbewerb des größten Kürbisses in zwei Kategorien teilen. Teilnehmer die ein Alter von 14 Jahren und weniger haben (infantil) und solche, die 15 Jahre und älter sind.
Teilnehmer der Infantil Kategorie, sollen den Kürbis aber selber pflegen. Sie dürfen nach Rat fragen, aber sollen die Arbeit selber machen, schon die Erde vorbereiten, pflanzen, bewässern und spritzen. Dieses soll das Interesse wecken, dass die jüngeren Menschen sich auch für Garten machen interessieren und lernen, wie man den Garten pflegt.
Noch fehlt viel zu planen für das Kürbisfest, doch ist es wichtig, dass die Teilnehmer des Kürbiswettbewerbes jetzt schon den Kürbis pflanzen.
Die Tage, wenn das Kürbisfest stattfinden soll, sind der 27. bis 29. September.

Eine Gruppe junger Mennoniten bietet ein aufbauendes Programm in mexikanischen Schulen

Die Entscheidung, die du heute machst, kann dir dein ganzes Leben begleiten. Du kannst einen Fehler machen und du trägst die Folgen dein ganzes Leben lang, oder du machst die richtige Entscheidung und du kannst dein Leben richtig leben.
Dieses ist der Leitsatz von dem Programm Desiciones (Entscheidungen) aufgeführt von einer Bewergung Chispas. In dem musikalischen Drama „Entscheidungen“ wird den Kindern vorgeführt, was die Folgen sein können wenn jemand ein unmoralisches Leben führt. Ein Mädchen hat ein Bab, ist aber nicht einmal verheiratet. Ihr Leben ist ganz zerstört. Der Vater des Kindes geht seine Wege, und sie kann sich nicht auf ihn verlassen.
Hingegen hat das Mädchen ein erfülltes, zufriedenes Leben, die ein moralisch, zufriedenes Leben, die ein moralisch sauberes Leben führt und bis nach der Hochzeit wartet, bis sie zusammen schlafen und dann ein Baby haben. Sie sind eine glückliche Familie, und haben, wirtschaftlich gesehen, ein gutes Vorwärtskommen.
Im Gegensatz, der Junge, der unmoralische lebte, hat keine guten Einnahmen und muss sich durch das Leben kämpfen.
Zum Schluss wird den Schülern erklärt, wie wichtig es ist, ein richtiges Leben zu führen und richtige Entscheidungen Treffen, auch noch mal „nein“sagen, wenn Freunde etwas wollen.
Die Gruppe „Chispas“ wird gemeinsam organisiert von dem Missionsprojekt „Un Sueño Realizado“ und der Steinreich Bibelschule.
Un Sueño Realizado arbeitet in vielen Schulen mit dem ADN Programm, und sie haben gute Kontakte zu den Schulleitungen. Sie sehen daher sehr häufig, was die Nöte in der mexikanischen Gesellschaft sind.
Chispas will das Programm in diesem Frühling in etwa 40 Schulen in Cuauhtemoc, Chihuahua, Juarez und anderen Städten vorführen.
Die meiste Teilnehmer sind Studenten die an der Steinreich Bibelschle studierten und sich gerufen fühlen, etwas Aufbauendes zu bieten.

Hier wird das Programm Desiciones (Entscheidungen) vor mehreren Gruppen Schülern in Cuauhtemoc aufgeführt. Es ist ein musikaler Drama, das heißt, viele Teile werden gesungen, andere gesprochen, um die Botschaft an die Schüler weiter zu geben. Auf dem Bild an der linken Seite sind: Monica Wiebe, Rebeca Giesbrecht, Rolanda Guenther, Junior Wall, Travis Rempel, Diana Banman, Sylvia Wiebe, Erika Escandon.
Das Bild an der rechten Seite sind: Junior Wall, Travis Rempel, Daniel Peters, Sylvia Wiebe und Diana Banman.

Reise nach Afrika im Mai

Jetzt steht ziemlih fest, dass die Reise der Delegation nach Afrika Mitte Mai gemacht werden soll. Die Gruppe war zwar schon im April bereit zu fahren, doch verzögerten einige legalle Kleinigkeiten die Reise.
Am längsten dauerte es, dass die Teilnehmer ihre Visas erhielten. Da Angola nur schwache Beziehungen zu Mexiko hat, und in Mexiko kein Botschafter aus Angola ist, dauerte es lange, bis man die Visas erhielt, zudem dass noch Personen aus Paraguay und Kanada in der Gruppe sind.
Personen, die nach Angola reisen, müssen gegen gewisse tropische Krankheiten geimpft werden. Diese Impfstoffe aber gibt es nicht überall. Nach einigem Hin und her konnte man diese aber bis Chihuahua bestellen und sich da impfen lassen.
Die Delegation will gerade dieses Thema klären wenn sie in Angola sind. Die Reisemöglichkeiten nach Angola wegen Visas müssen unbedingt sehr erleichtert werden, wenn Menschen interessiert sein sollen, dorthin zu ziehen. Mit verstärkten Beziehungen mit Mexiko sollte dieses auch möglich sein.
Noch ist viel Interesse, mehr von Angola zu erfahren. Viele Menschen warten schon sehr darauf, was diese Gruppe berichten wird.


Die Mennonitengemeinden von Angola suchen Wege mehr Menschen die Botschaft von Jesus Christus zu bringen. Eine kleine Gemeinde aus Luanda, Angola, schickte ihren Pastor Nelson einige Kilometer ab eine neue Gemeinde zu gründen. Einige Personen kamen zum Gottesdienst in ihre Kirche. Doch war dieses beschwerlich, da sie nicht genügend Geld für den Transport hatten.
So fing man da mit einem Gottesdienst an. Anfänglich traf man sich einfach auf dem Hof von einer Familie unter freien Himmel.
Jetzt besuchen schon 23 Erwachsene und 30 Kinder den Gottesdienst.
In Angola gibt es mehrere Hundert mennonitische Gemeinden, die zusammen eine Gliederzahl von rund 35 000 Personen hat.

Der Brunnen der Schlachterei Felder hat Wasser. Was folgt nun?

Der Brunnenstoßer hatte einige Schwierigkeiten, das Brunnenloch zu machen, da es ständig zuschütten wollte. Aber mit Shorting konnte das Problem gelöst werden, und schließlich erreichte er eine Tiefe von 760 Fuß. Hier wurde es schon zu schwierig mit dem Shorting und das Komitee der Felder Schlachterei einigte sich, den Brunnen zu testen.
Am 17. April war es so weit. Es sind immer gespannte Augenblicke, wenn die Pumpe eingeschaltet wird. Doch, die gute Nachricht ließ nicht lange auf sich warten. Ein Strom Wasser kam heraus. Mit vier Zoll Wasser blieb der Wasserspiegel auf 400 Fuß. Für die Einrichtung, die Felder machen will, würden drei Zoll ausreichen.
Bisher konnte das Bauprojekt nicht anfangen. Zuerst musste sicher sein, dass Wasser vorhanden sei. Jetzt, da dieser Schritt gemacht ist, kann der nächste Schritt gemacht werden. In Kürze soll der konkrete Plan gemacht werden, was zuerst gebaut werden soll und wo man die Einrichtung bauen will. Dieses wird wohl die Einrichtung für Mastvieh (de Engorda) sein.
Wenn dieses erst klar ist, sollen alle Socios für den Anfang des Baues, den Spatenstich eingeladen werden, um genau zu erfahren was genau der Plan ist, und was die Möglichkeiten sind.

Das Turnier Volleyball-Fest

Nach fast zwei Monaten wurden schon viele Volleyballspiele ausgetragen, und es zeigt sich immer mehr heraus, welches die besseren Mannschaften sind. Doch kann man auch sehen, dass einige Mannschaften sich während des Turniers schon sehr verbessert haben.
Dieses ist die Tabelle vom vorletzten Spieltag.