Dee Inegi nemmt Doten von dee Jeschafta en gaunz Mexiko opp

Jieda jewesset Joa moakt Inegi ne Talung en Mexiko, too Joa neemen see von Akarien opp, un dit Joa von dee veschiedne Unjanehmen, so aus Stuasch, Schmäden, Fabriken und waut emma fa Unjanehmen daut jeft, waut Oabeida haft.
Dee Koordinatorin von Chihuahua, Licenciada Maria Tomasa Badillo säd, daut see auljemeene Information saumlen, om too weeten, waut dee Loag en Mexiko es. Dit saul dee Rejierung halpen, bätre Entscheidungen too moaken, waut see doonen wellen. Dee Information woat em Vetruen jehoolen. Nich mol de Hacienda kaun Eenzelheiten von dee Omfroag äarhoolen.
Daut dieet von 20 bat 45 Minuten, dee Froagen too beauntwuaten, waut dee Inegi Oabeita froagen. Woo lang daut dieet haft doamet too doonen, woo groot daut Jeschaft oda Schmäd es en waut vonne Sort Oabeit doa jedonen woat.
En dee Jäajend von Cuauhtemoc wieeren ver fief Joa rom 8400 Jeschafta. Doa sent 74 Oabeida, waut Inegi fa disse Jäajend aunjestald haft, dee veschiedne Städen too besäkjen.
Näkjstet Joa saul dann dee groote Omfroag, dee Encuesta de la Población, jemoakt woaren. Dann besäkjen see aule Hiesa, om faschiedne Froagen too stallen.

Inegi Arbeiter suchen alle Geschäfte (Läden, Schmieden, Werkstätten, usw.) in ganz Mexiko auf, um Daten zu sammeln. Die Arbeiter sollen deutlich identifiziert sein.
Jegliche Einzelheiten der Information soll ver-trauungsvoll sein.

Letzter Aufruf, die Telephonnummern zum Casa Siemens zu stellen

In den meisten Dörfern wurden von den vorigen Telephonbüchern herum geschickt, damit die Nachbarn des Dorfes ihre Nummer nachsehen konnten, und wenn es Veränderungen gab, diese anzumerken. Viele Bücher sind schon eingehändigt, doch viele sind noch nicht.
Nachbarn, die nicht direkt im Dorf wohnen, wird das Buch möglicherweise nicht hingebracht. Diese wird gebeten, Veränderungen direkt im Casa Siemens zu melden.
In Nuevo Ideal bitte melden Sie die Veränderungen im Laden von Heinrich Unger, und in La Honda bei Jacob Guenthers, Campo 15, im Laden.
Im März wollen wir versuchen das Buch druckfertig zu machen, dazu müssen wir alle Veränderungen so schnell wie möglich erhalten.

Klassen wurde im Unfall schwer verletzt

Abe Klassen aus Campo 68 wurde schwer verletzt, als es in der Nacht vom 14. zum 15. Februar mit seinem Motorrad verunglückte. Laut Berichten hatte er bei einem OXXO Geschäft angehalten um etwas zu kaufen. Er war noch nur ein paar Kilometer gefahren, als er etwas südlich von der UCACSA verunglückte.
Niemand weiß genau, was geschah, doch man vermutet, dass er zu nah an ein Zäunchen kam das an den Seiten des Asphalts ist, und davon Kontrolle verlor und umfiel. Er hatte zwar einen Helm (Casco) auf, doch er schlug mit solcher Wucht auf den Asphalt, dass der Helm kaputt schlug, und der Kopf sehr beschädigte. Er lag mehrere Tage bewusstlos in Cuauhtemoc im Krankenhaus. Die Ärzte ließen ihn absichtlich nicht aufwachen, da sein Gehirn (Verstand) zu sehr angeschwollen war. Mit totaller Ruhe hofften sie, dass die Schwellungen von seinem Gehirn genügend zurück gehen würden, um ihm besser helfen zu können. Abe ist der Sohn von Johan Klassens Campo 68

Eine neue Methode von Ackern erhält Anklang

„Es gibt bessere Wege zum Ackern als wir gewohnt sind,“ meint Gabe Brown, ein Großfarmer aus Norddakota, USA.
Brown und einige seiner Freunde stellten diese „bessere Wege“ in der Manitoba Kolonie vor. Die Vorstellungen fanden im Microtel Hotel statt, wo für etwa 40 Personen Raum war. Den Teilnehmern war es 1000 Dollar wert, die drei Tage dabei zu sein, so überzeugt waren sie, genügend zu lernen.
Es ist keine Formel, die auf Papier geplant wurde, mit dieser neuen Methode zu ackern. Es ist eigentlich eine Einstellung, eine alte Methode zurückzubringen.
Es war eine Reihe von schweren Jahren, welche Brown überzeugten, diese Methode auszuprobieren. Diese Methode nennt sich Cover Crop. Es war in den 1990er Jahren, als Brown zwei Jahre nacheinander seine Tausenden Acker Ernte wegen Hagel verlor. Im folgenden Jahr erhielt er wegen einer Trockenheit fast keine Ernte, und auch im vierten Jahr hatte er eine Missernte wegen dem Wetter.
Jetzt hatte er ein ernstes Problem. Er hatte nicht Geld und die Banken wollten ihm nicht Kredite geben, weil er zu viel Schuld hatte. Jetzt war guter Rat notwendig. Er musste eine Ackermethode finden, wo er mit weniger Düngemittel (Fertilizer) und Gift würde fertig werden. Er hatte von Cover Crop gehört, und fing an, dieses zu studieren.
Cover Crop überzeugte ihn. Es bedeutete, zurück zur Schöpfungsordnung zu schauen. Daher ist diese Methode eine alte Methode, nämlich die Methode, die Gott bei der Schöpfung eingeführt hatte, aber welche die Menschen meinten, nicht die beste Methode ist. Menschen meinen, die Monokultur (nur eine Sorte auf dem Feld ackern) ist am besten. Doch Brown wurde überzeugt, dass die Schöpfung richtiger ist. In der Natur sieht man eine Mischung von verschiedenen Pflanzen und Tieren auf dem Land. Es ist nicht alles getrennt.
Man kann aber nicht eine Ernte ziehen, wenn alles außer Kontrolle geackert wird, doch kann man gezielt eine Mischung ackern, welche das gewünschte Ziel anstrebt. Dazu muss man sich gewisse Kenntnisse aneignen. Man muss wissen, welche Pflanzen welche Nährstoffe aus der Erde holen und welche Nährstoffe in die Erde tun. Genau so mit Insekten. Gewisse Pflanzen locken gewisse Insekten an, die ihrerseits andere (schädliche) Insekten bekämpfen. Man kann mit sehr viel weniger Gift und Düngemittel auskommen, wenn man die Cover Crop Methode anwendet, oft sogar ganz ohne diese Mittel.
Die Erde wird viel stärker und gesünder, wenn man auf diese Weise ackert. Doch es dauert drei bis fünf Jahre, bis das Gleichgewicht auf dem Land erreicht ist.
Um Cover Crop anzustreben, muss der Landwirt die Erde nicht kahl haben. Im Sommer ackert er eine Sorte, aber gemischt von einigen anderen Pflanzen. Wenn man Mais anbaut, hat man zwischen den Reihen andere, niedrige Pflanzen, die dann nach der Maisernte die Erde bedeckt halten und im Winter grün bleiben auch wenn es trocken ist.
Es ist unmöglich, in diesem kurzen Artikel zu erklären, wie man die Cover Crop macht, da so viel Kenntnis erforderlich ist, aber es gibt hier schon einige Felder, die so beackert werden. Dieses ist eine Methode, welche auch in trockenen Gegenden wie Cuauhtemoc die Erträge verbessert, wenn nicht in Menge, dann aber doch im Verdienst, da man weniger Unkosten hat.
In diesem Artikel schreibe ich noch nicht Namen, oder konkrete Ideen, wie man Cover Crop anfängt oder ausführt, sondern stelle nur die Idee vor. Doch ist es die Absicht, während dem Jahr einige Tips zu geben, wie man Cover Crop anwenden kann.
Man muss aber verstehen, dass man ganz anders das Ackern ansehen muss. Wenn man ein Feld im Winter sieht, das ganz bewachsen ist, sieht man nicht Unkraut, sondern Pflanzen, welche die Erde beschützt und nährt. So gibt es viele Kleinigkeiten, die einem fremd erscheinen, die aber sehr nützlich sind.

Winterernte in Nuevo Durango

Im Januar und Februar wird in Campeche verschiedenes angebaut, und geerntet. Sei es Tomaten, Pfeffer-schoten oder Wassermelonen, es wächst in den Kolonien.
Die Bauern versuchen es so einzustellen, dass sie ernten können, wenn die Preise höher sind. Oft haben sie Glück damit, andere Male nicht.
In Nuevo Durango haben manche Bauern Habanero Chiles angebaut. Dieses sind sehr scharfe Pfefferschoten, von den „mas picantes“, die in Mexiko wachsen.
Für viele Familien bedeutet diese Zeit im Jahr die Möglichkeit, eine extra Einnahme zu erzielen, besonders solche Familien, die mehreree Kinder oder Jugendliche haben.

Regierungsbüro für Mennoniten wurde geschlossen

Vor Jahren wurde ein Büro von der Regierung geöffnet, wo Mennoniten sollten geholfen werden können. Hier sollten Kontakte mit der Regierung gemacht werden können, Informationen sollten gegeben werden, und die Angestellten sollten auch verschiedene Projekte fördern. Es hat Schreibwettbewerbe gegeben und auch anderes wurde organisiert.
Doch in den letzten paar Jahren wurde das Büro, das bei Kilometer 7 am Corredor Comercial Manitoba war, immer weniger genutzt. Die Regierung machte daher die Entscheidung, es zu schließen.
Solch ein Büro hat nur dann einen Zweck, wenn man Resultate sieht, und das fehlte in diesem Büro zu sehr. Es wurden zu wenige Anträge gebracht. Außerdem war es öfters geschlossen, und wurde daher noch weniger genutzt.

Preise der Schlachterei in Cuauhtemoc steigen

Wegen schlechter Verwaltung ist der Schlachthof „Rastro TIF“ von Cuauhtemoc in Schulden geraten. Die gegenwärtige Regierung von Cuauhtemoc will Ordnung einführen. Um aus den Schulden herauszukommen und um ein Gleichgewicht zu erzielen, sehen sie es als notwendig, die Preise für das Schlachten zu heben.
Die Schlachtpreise sind daher von 460 Pesos auf 575 Pesos pro Rind angehoben worden.

Veränderungen in der Auswahl von Maissat

Jakob Enns Neufeld heißt die Landwirte willkommen auf der Jahrsfeier von Semillas Cosecha de Oro. er begann vor 30 Jahren mit dem Verkauf von Saat, anfänglich unter dem Namen von Semillas del Norte. Doch acht Jahre später im Jahre 1996 formte der die Sociedad Semillas Cosecha de Oro.


In diesen 30 Jahren hat es verschiedene Veränderungen gegeben, vieles ist geschehen, doch Enns schaut vorwärts und baut seine Geschäfte weiter aus.

Zweifellos gibt es Veränderungen in der Auswahl von den Nummern der Maissaat, und oft sogar auch in den Marken von Saat. Es gibt nur wenige Nummern Mais, die schon vor 10 Jahren beliebt waren und es heute noch sind. Viele Nummern werden nicht einmal mehr angeboten, und viele Marken sind verschwunden, weil die Firma (Company) von großen Firmen gekauft wurden.
Jedes Jahr werden Versuchsfelder (Testplots) gemacht. Hier werden bekannte Nummern wie auch neue Nummern gepflanzt. Vor wenigen Jahren, zum Beispiel, war Nummer 821 von Syngenta noch nur als Probenummer, und im letzten Jahr stand diese Nummer in vielen Versuchsfeldern ganz oder fast oben auf der Liste. es ist daher zu erwarten, dass in weniger Jahren eine Nummer verschwinden wird, die von dieser neuen Nummer ersetzt werden wird.
Auf der Jahresfeier von Semillas Cosecha de Oro wurden viele Resultate vorgebracht. Solche Vorstellungen helfen den Landwirten, die Maisnummern zu vergleichen und Entscheidungen zu treffen, welche Nummern sie pflanzen wollen.

 

Schiefe Fahrzeuge könnten nationalisiert werden, oder auch nicht

Der federale Abgeordnete Efrain Rocha will den Vorschlag im Kongress machen, dass die illegalen (schiefe) Fahrzeuge nationalisiert werden sollen. Es gibt bereits Tausende Fahrzeuge in Mexiko, die illegal auf den Wegen sind.
Sobald bekannt wurde, dass Rocha diesen Vorschlag machen will, fingen Menschen an, illegale Fahrzeuge zu kaufen in der Hoffnung, dass diese bald nationalisiert werden können.
Manuel de la Rosa, ein bekannter Leiter von Organisationen, der mit illegalen Fahrzeug arbeitet, warnte davor. Er meint, ein Vorschlag ist noch lange keine Erlaubnis. Ein Vorschlag kann abgelehnt werden. Wenn der Vorschlag abgelehnt werden sollte, werden diese Menschen sich entäuscht fühlen, die schon darauf ein Fahrzeug kauften, es zu nationalisieren.
Doch es scheint so, wenn irgend ein Regierungsmann sagt, dass er vorschlägt, die Fahrzeuge zu nationalisieren, am folgenden Tag ist die Nachfrage nach solchen Fahrzeugen schon größer.
Doch nicht alle Absichten werden durchgeführt. Carlos Tena wollte alle illegalen Fahrzeuge mit einem Engomado identifizieren. Doch dieses wurde vom Gesetz als illegal angesehen und konnte nicht ausgeführt werden.
Ob die illegalen Fahrezeuge nationalisiert werden könnten, ist ein Vorschlag, der vielleicht angenommen oder abgelehnt werden wird.

Eine Organisation, die den Gemeinden beisteht, soll gegründet werden

Personen aus fünf Ländern und verschiedenen Gemeinden trafen sich vor zwei Wochen um darüber zu beraten, wie Gemeinden einander eine größere Stütze sein können, indem sie verschiedene Dienste anbieten wollen, und Vermittler sein wegen Dienstgelegenheiten, Anfragen und Angebote.
Dieses sind einige Männer des Vorübergehenden Komitees, die mit der Organisation, am 1 Gloowen arbeiten wollen. Sie sind Albert Rempel, Jason Thiessen, Willi Reimer, Johan Redekopp, Helmut Wiens und Allen Kehler.