Brüder werden im Motorradunfall verletzt

Zwei Brüder wurden am 17. April verletzt, als sie von einem Semitrailer vom Weg gedrängt wurden.
Heinrich und Klaas, Söhne von Peter Fehren, die von Belize nach Blumenort bei Cuauhtemoc zogen, fuhren mit einem Motorrad zur Arbeit. Als sie bei Kilometer 12 am Corredor Comercial Manitoba fuhren, kam ein Semitrailer zu ihrer Seite des Hochweges. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, fuhren sie vom Hochweg hinunter. Doch da an der Stelle eine Brücke war, fuhren sie in die Brücke und wurden verletzt.
Heinrich (17) erlitt einen Knochenbruch an einer Schulter. Er wurde einige Tage später daran operiert.
Klaas (13) erlitt eine schwere Kopfverletzung und Halsringbruch. Er wurde nach Chihuahua ins Krankenhaus gebracht. Klaas erlitt Blutungen beim Verstand, und außerdem war sein Verstand etwas angeschwollen. Er wurde daher im Schlaf gehalten, damit die Schwellung zurückgehen sollte.
Beide Jungen hatten einen Helm (Casco) auf. Heinrich hatte einen Motorradhelm und Klaas hatte einen halbhohen Helm auf.

Loewen wird im Arbeitsunfall halb gelähmt

Johan Loewen aus San Diego, Swift Current Kolonie erlitt einen tragischen Arbeitsunfall, der ihm teilweise lähmte. Dieser Unfall wird sein ganzes Leben verändern. Doch ist er ganz gelassen darüber und zeigt ein starkes Gottvertrauen.
Anfangs April arbeiteten er und sein Arbeitsgeber Abram Wiebe an einer „Strohschroder“ Maschine. Sie hatten die Maschine an einem Ende mit einem „Montacarga“ aufgehoben, um darunter zu arbeiten. Loewen war unter dem Schroder und Wiebe befand sich in der Nähe, als der 5-jährige Sohn von Loewen auf den Montacarga stieg und etwas an einem Hebel (Schwenjel) zog. Dieser ließ die Maschine hinunter und da Loewen krumm unter der Maschine saß drückte diese ihm hinunter. Er fühlte einen Schmerz und plötzlich hörte er wie es knackte. Sein Rückrad war gebrochen. Wiebe hob sofort die Maschine wieder hoch und rief die Ambulanz. Diese brachte ihm nach Cuauhtemoc. Loewen litt unter großen Schmerzen, bis sie ihm etwas dafür gaben.
Bald darauf wurde Loewen nach Chihuahua gebracht, wo sie ihm an seinem Rücken operierten und das Rückrad zusammenschraubten. Etwa einen Monat lang soll er nicht sitzen, doch das Gefühl von der Verletzung nach unten wird er wohl nicht wieder erhalten, und die Beine werden wohl gelähmt bleiben, es geschehe denn ein Wunder.
Loewen arbeitete in Apfelgärten, tat die verschiedenen Arbeiten. Jetzt will er sich lernen, arbeiten im Hause zu machen, die verschiedenen Papierarbeiten. Für einen Betrieb ist es immer wichtiger, die Papierarbeit in Ordnung zu haben, da die Regierung immer mehr verlangt, wenn er dieses machen kann, kann er dem Betrieb eine unentbehrliche Arbeit leisten.
Loewens haben vier Söhne im Alter von 5 bis 15 Jahren. Sie gedenken sich ihre Wohnung in Edenthal zu errichten. Sie haben sich da eine Wohnstelle gekauft.
Loewen ist sehr dankbar für die Gebete und viele Fürsorge, die er erhalten hat. Er fühlt sich tief bewegt, dass so viele Menschen ihn Mitleid zeigen. Dafür dankt er Gott.

Dee Basebaulsaison en dee Manitoba Kolonie fangt aun

Ver Ostren sach eena bie Kilomeeta 7.5 en Enjskje vom Huachwach aum tsiuwens seeja dache Lichta. Doa wort Baseball jespält. Dee Maunschauften dee Gruppen, waut en dee Saison metspälen wullen, eewden doa. See wullen reed sennen, wann dee Spells aunfungen, daut dann werkjlich talt auf see jewennen oda fespälen.
Disse Wäakj sullen dann dee werkjelje Spells en disse Saison en dee Liga Beisbol Manitoba aunfangen.
Aunfenjlich wieren blooß saß Maunschauften aunjemald, uba see hupten, daut sikj noch en poa Gruppen meeja aunmalden wudden, säd Abram (Chapo) Krahn, Leida von daut Komitee, waut disse Saison organisiert.
Toojoa wieeren doa acht Maunschauften, un see wenschen, daut dit Joa nich weinja sennen muchten.
Van dann waut Lichta oppjestallt sent, es daut väl leichta fa väle Junges un Manna, sikj too bedeeljen.

Geschätzte 25 Millionen Dollar Schaden bei Brand in FrigoChorti.

Am gestrigen Mittwoch gegen 13:30 Uhr mittags kam es in den Einrichtigen des Schlachthofes der Kolonie Menno zu einem Brand. Etwa 50% der einrichtungen des Schlachthofes fiel den Flammen zum Opfer. Darüber hinaus verbrannten etwa 500 Tonnen Fleisch-produkte, die hauptsächlich für den Ex-port nach Chile bestimmt waren. In einem ersten Interview mit dem Geschäftführer Randy Ross Wiebe gegenüber unserem Sender, sagte dieser, dass alle Einrichtungen der Kolonie mit ca. 50 Millionen Dollar versichert seien. Laut ersten Einschätzungen hätte die Grundstruktur des Gebäudes keine irreparablen Schäden erlitten. Dank der mithilfe der Freiwilligen Feuerwehr von Loma Plata, Fernheim und Neuland konnte man den Brand am frühen Abend unter Kontrolle bringen. Todesopfer waren keine zu beklagen. Er fügte hinzu, dass die Brandursache derzeit noch nicht bekannt sei. Man erwarte am heutigen Donnerstag das Versicherungspersonal und Sachverständige. Nach Abschluss ihrer Untersuchungs-und Einschät-zungs-Arbeiten, könne man dann den genauen Unfallbericht und konkrete Zahlen benennen.
Auf die Frage nach den rund 300 Mit-arbeiter die in diesem Bereich arbeiten, sagte Wiebe, dass sie im Moment noch keine konkreten Angaben dazu machen könnten, dass es aber wahrscheinlich zu einer Zeit-weiligen Suspendierung der Arbeiten kommen werde. Man werde sich so schnell wie möglich dies-bezüglich beraten und eventuell auch eine Notstandserklärung abgegen.
Wiebe sagte weiter, dass er hoffe, dass falls es zu einer Suspendierung komme, man dieselben Angestellten nach dieser Zeit wiedereinstellen können. Voraussichtlich werde man die normale Produktion in etwa einem Jahr wiederaufnehmen können.
Die Kooperative Chortitzer ist einer der größten Nahrungsmitteln-Produzenten, speziell Milch und Fleisch, für den lokalen Markt. 70% sei-ner Gesamtproduktion im Fleischsektor werden exportiert, hauptsächlich nach Chile und Russland.

Turisten aus Deutschland besuchen Südmexiko und Belice

Eine große Gruppe von Mennoniten aus Deutschland besuchte die Mennonitenkolonien in Campeche und Quintana Roo.
Cornelius Thiessen Fehr aus Gnadenthal, Manitoba, Kolonie, war der Reiseführer, und erklärte den Reisenden über das Leben der Mennoniten.
Die Turisten waren sehr von der Lebensweise beeindruckt, von den großen Familien und die Bereitwilligkeit zum Arbeiten. Auch schien es ihnen fremd, das große Familien in kleinen Häusern wohnten.
Die Gruppe hatte noch die Gelegenheit eine Schule in Campeche zu besuchen, wie auch verschiedene Einrichtungen.
In Salamanca Quintana Roo, besichtigten sie die Einrichtung bei den Silos, wo zur Zeit viel Sorgo abgeladen wurde. Der Preis betrug 3,700 Pesos die Tonnen und der Ertrag stand auf 3 bis 5 Tonnen pro Hektar.
In Campeche besichtigten sie auch Tomatenfarm. Der Preis war sehr gut. Die Landwirte erhielten jetzt noch 200 Pesos pro Kasten, aber anfänglich erhielten sie bis 1200 Pesos.
Die Gruppe wurde organisiert von Viktor Sawatzky aus Detmold Deutschland.

Dieses ist die Gruppe der Turisten, die unter der Leitung vonViktor Sawatzky die Mennonitenkolonien in Campeche und Quintana Roo besuchten. Sie waren sehr beeindruckt von dem was sie sehen. Lese Artikel auf Seite 9.
Foto: Cornelius Thiessen

Ein großer Teil der Schlachterei in Menno ist nieder gebrannt

Ein Schrecken durchzuckte die Bürger von Loma Plata, der Menno Kolonie im Chaco Paraguays, als sie eine Rauchwolke emporsteigen sahen, und das aus der Gegend, wo sich der große Schlachthof der Kolonie befand. Bald auch schon erfuhren sie, dass der Schlachthof in Flammen stand.
In diesem Schlachthof wurden 1200 Rinder pro Tag geschlachtet. Das Fleisch wurde einen Tag in Kühlkammern gehalten, bevor es zerschnitten und eingepackt wurde.
Genau in dieser Gegend entstand ein Feuer und verbreitete sich überraschenderweise sehr rasch. Die Hunderte Arbeiter mussten schnell das Gebäude verlassen, während andere versuchten das Feuer einzudämmen. Doch es war kein Stoppen möglich. Als die Feuerwehr ankam, war schon kein Retten von einem großen Teil des Gebäude möglich.
Der Schlachthof Chorti, ist in etwa 20 Jahren aufgebaut worden. Anfänglich hatte er eine Kapazität von ein paar Hundert Rindern, wuchs aber ständig. Jetzt war man dabei, ihm auf 1500 pro Tag zu vergrößern.
Die Kolonie hofft, dass genügend gerettet werden konnte, dass sie für den eigenen Bedarf schlachten können. Anderseits wird es jetzt heißen, aufräumen und frisch bauen. Doch das wird Monate dauern, bestimmt bis Ende des Jahres, oder länger.
Den Markt wird dieses auch zusetzen, Ein Schrecken durchzuckte die Bürger von Loma Plata, der Menno Kolonie im Chaco Paraguays, als sie eine Rauchwolke emporsteigen sahen, und das aus der Gegend, wo sich der große Schlachthof der Kolonie befand. Bald auch schon erfuhren sie, dass der Schlachthof in Flammen stand.
In diesem Schlachthof wurden 1200 Rinder pro Tag geschlachtet. Das Fleisch wurde einen Tag in Kühlkammern gehalten, bevor es zerschnitten und eingepackt wurde.
Genau in dieser Gegend entstand ein Feuer und verbreitete sich überraschenderweise sehr rasch. Die Hunderte Arbeiter mussten schnell das Gebäude verlassen, während andere versuchten das Feuer einzudämmen. Doch es war kein Stoppen möglich. Als die Feuerwehr ankam, war schon kein Retten von einem großen Teil des Gebäude möglich.
Der Schlachthof Chorti, ist in etwa 20 Jahren aufgebaut worden. Anfänglich hatte er eine Kapazität von ein paar Hundert Rindern, wuchs aber ständig. Jetzt war man dabei, ihm auf 1500 pro Tag zu vergrößern.
Die Kolonie hofft, dass genügend gerettet werden konnte, dass sie für den eigenen Bedarf schlachten können. Anderseits wird es jetzt heißen, aufräumen und frisch bauen. Doch das wird Monate dauern, bestimmt bis Ende des Jahres, oder länger.
Den Markt wird dieses auch zusetzen, weil die Kunden sich jetzt von anderswo das Fleisch kaufen müssen.
(Voriges Jahr im Juni besuchte ich (Abram Siemens) diesen Schlachthof, und stellte viele Fotos in die Rundschau).
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In Gnadenthal wird ein Gimnasio gebaut

In den letzten Monaten wurde in Gnadenthal ein großes Gimnasio gebaut. Ein großes Ziel ist, dass es einen Platz gibt, wo die Jugendlichen sich sollen versammeln können. Verschiedene Aktivitäten können da durch geführt werden, aber am häufigsten wird es wohl benutzt werden, um Volleyball zu spielen.
Doch da es neben der Komiteeschule gelegen ist, kann es auch von den Schülern benutzt werden, besonders wenn an einigen Tagen schlechtes Wetter zum draußen spielen ist.
So ein Gimnasio bauen ist teuer. Viele Gelder wurden schon gesammelt. Doch war schon eine Schuld, bevor es fertig war. Um zu helfen, diese Schuld zu bezahlen und es weiter fertig zu machen, wurde eine Geldsammlung für den 30. März angestellt. Viele Menschen gaben Sachen, die auf dem Ausruf versteigert wurden. Das Komitee war überrascht, und sehr dankbar, wie sehr der Ausruf unterstützt wurde, beides mit Sachen hineingeben, und auch mit dem Kaufen.
An dem Tag wurde auch Essen verkauft. Dieses war ein Erfolg, da viele Menschen dort Essen kauften.
Es wurde ebenfalls eine Verlosung gemacht, doch nicht die traditionelle Verlosung, wo man die nummerierten Lose hatte, sondern die Zettel auf einem Brett hatte, und jeder Zettel einen verschiedenen Preis hatte. Sie hatten Nummern von 1 bis 100 Dollar. Auch hier blieb eine gute Einnahme für das Gimnasio.
Die Gewinner der Prämien waren Prediger Wilhelm Enns, der ein Motorrad gewann, Peter Fehr 1C gewann einen Schreibtisch, Gerhard Froese 3A einen Fleischbacker, Benny Neufeld 2A eine Waschmaschine und Gerhard Froese 3A gewann die Prämie von 14,600 Pesos durch die 50-50 Verlosung.
Das Komitee bedankt sich an alle, die sie unterstützen. Sie fühlten sich wirklich unterstützt.
Im Komitee sind Pancho Enns, Campo 22, Jacob Peters, Campo 2A und Johan Froese Campo 1C.

Viele Menschen erschienen zum Ausruf für das Gimnasio, das bei der Komitee Schule in Campo 2A (Gnadenthal) gebaut wird.
Auf der Geldsammlungsveranstaltung von Servicios Sociales wurde dieses Motorrad ausgelost, das von Bernhard Rempel aus Neuendorf gewonnnen wurde. Es wurden zwei Bretter mit Nummern von 1 bis 50 gefüllt. Die Nummer, die man erhielt, war der Preis den man zahlte. Rempel hatte die Nummer 15 erhalten. Das bedeutete, dass er 15 Dollar für sein Ticket bezahlte.
Verschiedene Mahlzeiten wurden auf der Geldsammlungsveranstaltung von Servicios Sociales verkauft. Diese Frauen und Mädchen verkaufen Kaffee und Waffeln. Sie machten eine ausgezeichnete Arbeit mit ihrer freundlichen Bedienung. Sie sind von links: Emy Teichroeb, Lena Wiebe, Greta Peters und ihre Tochter Nancy Peters.
Hamburger dürfen nicht auf dem Menu (Liste der Mahlzeiten) fehlen, wenn Essen verkauft wird. Hier backen Pancho Enns, Jacob Wiebe und Martin Thiessen die Klopps dafür. Dieses war auf der Geldsammlung von Servicios Sociales. Sie sind im Komitee vom Hoffnungsheim.
Sara Frau von Corny Peters, Sara Frau von Wilhelm Friesen, Tina, Frau von Abram Wiebe bereiten die Platillos von Carnitas vor. Mehrere „Mauergrupes“ voll Carnitas wurden auf der Geldsammlung von Servicios Sociales verkauft.

Die UCACSA feiert ihr 25-jähriges Bestehen

Die UCACSA wurde im Februar vor 25 Jahren gegründet. Da die jährliche Jahressitzung immer im März statt-findet, einigte man sich, das 25-jährige Bestehen auf dieser Gelegenheit zu feiern.
Eigentlich war es weniger eine Feier als ein Gedenktag. Zwar wurde nach dem Mittagessen noch Kuchen (Cake) serviert, aber das Wichtigste war wohl der Vortrag von Peter Rempel, Gründer der Union de Credito. Er erklärte die Entstehung und Entwicklung der UCACSA.
Auf den Zeitungsseiten folgt der Bericht von Peter Rempel Enns, wie er den dort brachte.

Anfänglich stellten Abram Olfert und Peter Rempel ihre Ländereien als Pfand (Garantia) für die Geldanleihen der Socios, da diese noch nicht die Dokumente fertig hatten, um ihr Land als „Garantia“ zu versetzen. Da die Bauern ihre Ernte spät bezahlt bekamen, wurde es etwas schwierig, aber es hat alles geklappt (Lese Bericht von Peter Rempel).
Um die 25-jährige Bestehung der UCACSA zu feiern, hatte man fünf große Kuchen (Cakes) backen lassen mit einem Bild der 25 Jahren UCACSA. Neben den Kuchen stehen Eva Heide, Pancho Neufeld, Peter Stoeß und Peter Olfert.
Auf der 25. Jahressitzung der Unión de Crédito Agricultores de Cuauhtémoc hörten die Socios aufmerksam zu, was die Direktiva über die Arbeit im Jahre 2018 berichteten.
Auf der 25. Jahressitzung der Union de Credito Agricultores de Cuauhtemoc brachten die verschiedenen leitenden Personen die Berichte vor, wie die UCACSA im vorigen Jahr getan hatte. Hier berichtet der Präsident der UCACSA Peter Olfert über die Lage der „Shares“. Mitglieder der Verwaltung hören zu Sie sind, von links Javier Hernandez, Peter Stoeß, Pancho Neufeld, Eva Heide, __ und Corny Heide.

Dee Cruz Roja fung väaje Wäakj äare jäarliche Klakjt aun

Jieda Joa woat ne jäarliche Klakjt fe dee Cruz Roja aunjestalt. Dit Joa fung dee den 4. April aun.
Dee Cruz Roja es aufhenjij von friewellje Unjastettung. En dee Kolonien woat aul tsimlich väl Jeld derch dee Toolungen opp en Hoff jesaumelt, uba daut räkjt nich too, toom aul dee Onkosten too betolen. Daut es wuarom Menschen von dee Cruz Roja noch no de Jeschafta foaren un no Unjastettung aunfroagen. Väle Jeschafta unjastetten daut, wiels see den Wieet von dee Cruz Roja seenen en sikj uck bewusst send, daut äant dee met eenst fälen kunn. Bütadem kjennen see en Recibo Deducible doafäa kjriejen.
Bie de Aumpeln (Semafaros) un bie de Topes stonen uck foaken Menschen von de Cruz Roja om Jeld too saumlen. Daut Jeld waut bie den Semafaro bie dee UCACSA jesaumelt woat, jeit no de Staudt, uba dee von Rubio jeit no Neistädt.
Daut es aul seeja foaken, toom Pauß jekumen, daut en dee Kolonien uck Ambulanzen sent. Uba dee Unjahoolen kjemmt dia. Doa motten en poa Oabeida betolt woren, un dee Ambulanzen unjahoolen kjemmt dia.

Die Cruz Roja Cuauhtemoc, zusammen mit der Cruz Roja Manitoba, begannen am 4. April die jährliche Kollekte. Da die Cruz Roja von freiwilligen Gaben abhängig ist, soll solche Kollekte helfen die Kosten zu decken.
Auf der Vorstellung der Kollekte sind Enrique Krahn, Pedro Fehr, Jacob Peters, Pedro Peters, Jorge Flores, Carlos Tena, Lupita, Prädident der Cruz Roja Enrique Corona, Lupita Tena, Sigifredo Corral und Dr. Fernando Arias.
Junge Jugendliche, die Juventinos, lernen schon das Wichtigste von der Arbeit bei der Cruz Roja. Sie üben gegenseitig an die Teilnehmer, wie man einen Verletzten handtieren würde, den (Collar) Kragen befestigen oder einen gebrochenen Knochen zurechtlegen. Dieses ist sehr lehrreich für die Teilnehmer. Fotos: eingesandt
In diesem Jahr sind 13 Teilnehmer im Programm der Juventinos bei der Cruz Roja. Sie lernen nicht nur von der Cruz Roja Arbeit, aber sie machen auch unterhaltendes, wie Volleyball spielen, in die Berge gehen, um zu lernen, was man macht, wenn es dort einen Notfall gibt.
Juventinos ist für unter 18-jährige. Interessenten mitzumachen, können sich bei der Cruz Roja in Low Farm melden. Lese Artikel auf Seite 12