Nach einer Pause gab es wieder den Swift Truck-Pull

Das Kräftemessen der verschiedenen Trucks fand wieder statt. In Campo 101 (Neustädt) versuchten die Eigentümer der verschiedenen Kategorien wieder, welcher Truck die Schleppe am weitesten ziehen würde. Für die Fahrer ist es immer wieder ein aufregender Moment, wenn sie am Steuer sitzen und die richtigen Bewegungen machen mit Schalten und Gas geben.
Nach einem erfolgreichen ersten Jahr 2017 verloren die Organisatoren etwas an Mut, weil es bei Campo 100 ein paar Schießgefechte unter den Banden gab. Sie einigten sich, eine Pause zu machen, bis man sich wieder ruhiger fühlte.
Der Platz war damals schon fertig gemacht worden und brauchte jetzt nur aufgefrischt werden.
Jetzt kamen die Interessenten wieder, denen es interessiert zu sehen, wie kräftig die Fahrzeuge ziehen. Es gibt viel Spaß. Man hört Witze darüber, welche Marke besser ist, ob Chev, Ford oder Dodge, und wie man am meisten Kraft aus einem Fahrzeug herauskriegen kann.
Es war wieder ein abwechslungs-reicher Tag für die Teilnehmer. Ab zwei Uhr wurden die Fahrzeuge, die sich beteiligen wollten, schon hingebracht, damit alles fertig war, wenn der Pull um vier Uhr beginnen sollte.
Das warme Wetter am 22. Juni hielt de Zuschauer nicht ab. Sie kamen, und genossen den Spätnachmittag.

Abram Wiebe aus Neustädt hatte seinen Pickup genau richtig eingestellt und konnte eine gute Geschwindigkeit erreichen, um die Schleppe weiter zu ziehen als es seine Konkurrenten konnten. Siehe Resultate auf Seite 12.
Die Bahn, wo die Schleppe vom Truck-Pull gezogen wird, muss feucht, aber nicht zu nass, und geebnet sein. Heinrich Peters aus Campo 101 ebnet die Bahn und feuchtet sie mit einem Sprayer an. Klaas Friesen fährt mit einem Packers über die Bahn, damit die Erde fest gepackt ist.
Die Hitchen der Pickups müssen alle in derselben Höhe angebrachten worden sein. Kevin Guenther misst die Höhe, bevor der Pickup die Schleppe zieht.
Isaak Knelsen zieht die Schleppe mit seinem Pickup auf dem ersten Truckpull des Jahres. Es sollen noch zwei weitere Pulls stattfinden. Knelsen zog die Schleppe 593.08 Fuß. Siehe alle Resultate auf Seite 12.
In der Kategorie Modificada siegte Abram Wiebe mit verhälnismäßiger Leichtigkeit. 310 Fuß zog er die Schleppe. Die Kinder stehen nnd schauen mit Begeisterung zu, wie Wiebe die Schleppe so weit zieht.
Cornelius Wiebe, einer der Organisatoren des Truckpulls, ist fertig, mit seinem Pickup die Schleppe zu ziehen. 280 Fuß schleppte er sie in diesem Pull.
Alex Wiebe beteiligte sich ebenfalls am Truckpull am 22. Juni in Neustädt. Sein Pickup zog die Schleppe 545.14 Fuß.

Colonia Mexico bei Rio Verde Paraguay feierte ihr 50 jähriges Bestehen

Vor 50 Jahren wurden die Kolonien Mexico und Rio Verde in Paraguay gegründet. Die Einwohner der Colonia Mexico einigten sich, dieses zu feiern. Am 22. Juni hatten sie zuerst den formellen Teil.
Dazu luden sie Autoritäten von Santa Rosa und San Pedro ein, wie auch den Gobernador. In Ansprachen wurde den Mennoniten eine Anerkennung dafür gegeben was sie schon zum Fortschritt für die Gegend getan haben. Nachher wurden einige Erklärungen gegeben, warum man nach Paraguay zog und wie es am Anfang getan hatte.
Es wurde ein Desfile organisiert, wo verschiedene Fahrzeuge und Maschinen vorgestellt wurden.
Das Mittagessen war kostenlos. Man hatte Hamburger. Die Sodas konnte man kaufen.
Die ersten Siedler, die noch in der Kolonie wohnen, sind Peter Fehren Susana, stammend aus Hochfeld, der Manitoba Kolonie, Mexiko. Auch wohnt da noch ihr Bruder Peter Fehr. Susana Fehr heiratete Peter Neudorf.
Es gibt noch mehr Einwohner in der Colonia Mexico, die sich in der ersten Gruppe befanden, doch diese siedelten in Rio Verde an, und zogen später nach Colonia Mexico.
Die Colonia Mexico hat 734 Einwohner. Die meisten sind Landwirte, doch haben einige Bürger schon Schmieden, wo verschiedenes hergestellt wird.
Rio Verde hat 3075 Einwohner. Rio Verde ist östlich des Hochweges, Ruta, gelegen, und Colonia Mexico ist westlich der Ruta. Die beiden Kolonien sind nur von diesem Weg getrennt.

Unter einem großen Dach versammelten sich die vielen Teilnehmer der Feier während des Programmes.
Doch während dem Desfile standen die meisten am Weg, um, die Fahrzeuge und Maschinen, die vorüber fuhren, aus der Nähe zu. Fotos: eingesandt.
Noch kann sich wohl jeder aus der Kolonie erinnern, als der Pferdewagen das wichtigste Verkehrsmittel war. Als Erntemaschinen aber benutzte man gut entwickelte Maschinen. Lese Artikel auf Seite 6
Dieses war der erste Pickup degr Kolonie, und hat daher seinen besonderen Wert. Diesen Traktor zieht einen Anhänger, auf dem verschiedene Produkte ausgestellt sind.

Harms wird entführt und getötet

Abram Harms Peters, Blumenau, Kilometer 11, der am 24. Juni mitgenommen und ermordet wurde. Lese mehr auf Seite 2.

Montag den 24. Juni war ein tragischer Tag für die Harms Familie. Abram Harms Peters, fuhr sieben Uhr morgens zum Restaurant La Huerta, das seiner Schwester gehört. Er kam auf dem Hof, parkte vor dem Restaurant, stieg aus seinem Dunali Pickup um ins Restaurant zu gehen. Er wurde sofort von einem Mann angegriffen. Harms wollte entfliehen als sofort ein zweiter Mann auftauchte. Harms wurde niedergeworfen und mit gewalt in seinem Pickup geschleppt. Einer der Männer die ihn angriffen fuhr mit dem Pickup weg.
Kurze Zeit später wurde der Dunali Pickup gefunden. Harms sein Celular war drinne geblieben. Der Pickup hatte Blutflecken.
Es folgten furchtbare Stunden. Die Familie wartete auf eine Nachricht. Keine Meldung kam.
Am Dienstag abend wurde in den spanischen Medien gemeldet das eine Leiche gefunden wurde. Es wurde aber keine Information dazu gegeben.
Dann am Mittwoch den 26. Juni erhielt die Familie die traurige Nachricht das die Leiche von Harms gefunden wurde. Es war die Leiche die am Dienstag abend gefunden wurde, 36 Stunden nachdem Harms mitgenommen wurde.
Harms wurde erschossen. Die Leiche wurde in Cuauhtemoc gefunden, an der 94. Straße und San Andres, nahe bei Neuendorf.
Harms ist ein sehr bekannter Geschäfts- und Ackersmann. Er hat viele Jahre das „Jugo Menonita“ verkauft.
Harms half in den letzten Jahren sehr mit „Mens Encounter“ Encuentro de hombres mit. Er war für viele Menschen ein Segen in dem er sein Zeugnis mitteilte, wie er zum Glauben gekommen und von sein sündhaftes Leben frei wurde. Er hat die letzten 15 Jahren glücklich mit seiner Familie gelebt. Ihm lag es sehr am Herzen dass noch mehr Menschen den Frieden und die Freude erleben sollten die er erlebt hatte.
Harms hat, zusammen mit seiner Frau in den letzten Jahren sehr mitgeholfen mit dem Kürbisfest. Er und seine Familie waren ein großer Teil davon. Es war zum staunen wie willig Harms war um zu helfen wo er konnte.
Harms hinterlässt seine tieftrauernde Frau, 3 Kinder und 2 Großkinder.

Frues kjennen äare Haundoabeit utstahlen

Äwa 120 Mejalles un Frues stalden äare Haundoabeit toojoa em Kolonieshus en Low Farm ut. Daut wia ne Freid too seenen, waut see aules jemoakt hauden. Dit Joa saul wada Jeläajenheit jejäft woaren, sikj too bedeeljen un met Haundjemoaktet doahan too brinjen.
Fe de baste Oabeiden woat ne Aunerkjannung jejäft, uba werkjlich jeit daut dolla doarom, daut Mejalles un Frues äare Haundoabeit utstalen un metenaunda räden, enaunda kjannen lieeren un seenen, waut dee aundre jemoakt haft.
Dee elste Deelnämasche bat nu haft en Ella von 92 Joa jehaut, un dee jinjste wia 5 Joa. Dee Deelnehma woaren en twee Ellagruppen jedeelt. Dee unja 16-joasche sent en eene Grupp, dee von 16 Joa un nopp sent en dee aundre Grupp.
Waut vonne Haundoabeiden kumen in Betracht?

  1. Haundäkja utneijen. Daut jeft seeja väl veschiedne Bilda un Mostasch, waut eena en Haundäkja utneijen kaun. Doa waot doano jekjikjt, woo krakjt dee Oabeit jedonen es un woo schwieerich daut Bild wia.
  2. Utpikjen es de latste Joaren bekaunda jeworden. Eena kaun uck feschiednet utpikjen. Uck doa woat doano jekjikt, waut vonne feine Oabeit jemoakt word.
  3. Häakjlen. Eene Kategorie es det Häakjlen. Uck doa jeft daut väl auntoobeeden.
  4. Dit es nich Haundoabeit, uba waut seeja wichtjet fe dee dietsche Heima. Pei backen. Doa woat enjelot, en Pei han too brinjen, seenen wäa doa den scheensten un schmocksten Pei gebackt haft.
    Disse Veaunstaultung heet „Met Haund un Hoat“, en saul em Oktoba em Kolonieshus en Low Foarm stautfinjen. Dee Frues, waut dit aunstallen, wellen han, daut dee Sachen, waut unja Haundoabeit kumen, aul verhäa enjehendicht woaren, doamet see aules fein reed moaken kjennen. Bloos den Pei, den bruckt eena blooß krakjt den Dach, den metnämen.
    Dee Organisatorin Linda Thiessen deeld met, daut see doa dit Joa noch wellen wem han, wäa doa waut Leeda sinjt, uck Sot waut doa sennen toom Sotknacken. Daut sull en scheena Nomeddach sennen.
    Stautfinjen saul daut, aus aul jesajcht, em Oktoba.

Tena unterstützt den Baseball der Manitoba Kolonie

Jede Mannschaft, die sich in der Manitoba Baseball Liga beteiligen erhielt eine Unterstützung von dem Präsident des Municipios Cuauhtemoc, Carlos Tena.
Am Abend vom 13. Juni besuchte Carlos Tena den beleuchteten Baseball Spielplatz bei Kilometer 7.5 und händigte jeden Leiter der sechs Mannschaften ein Packet mit zwölf Bällen und zwei Bats (Schläger) ein.
„Damit ihr etwas Aufbauenderes tun könnt als „Herumspinnen“, meinte Tena. Er war beeindruckt, dass man so einen guten Spielplatz hat, der dazu beleuchtet ist, dass man auch abends spielen kann.
Der Präsident von Mexiko Andres Manuel Lopez Obrador will Sport im ganzen Land fördern. Tena teilte mit, dass in der Cuauhtemoc Gegend eine Baseballschule, eine Akademie eröffnet werden soll, wo Interessenten lernen sollen, sehr gute Baseball zu spielen.
Nachdem Tena eine zeitlang das Spiel angesehen hatte, versprach er noch eine weitere Unterstützung von Bällen.
Für ein gewöhnliches Spiel gibt jede Mannschaft zwei Bälle. Die Unterstützung von Bällen ist daher von bedeutender Unterstützung.
In der Manitoba Baseball Liga beteiligen sich in diesem Jahr sechs Mannschaft, zwei weniger als im vorigen Jahr. Doch die Stimmung scheint gut zu sein, und die Leiter hoffen auf ein Wachstum in den nächsten Jahren.

Carlos Tena überreicht Peter Enns die Baseballs und Bats, um Baseball zu unterstützen.
Carlos Tena überreicht Ronni Giesbrecht zwölf Baseballbälle und zwei Bats (Schläger), eine bedeutende Unterstützung für die Baseballmannschaft.
Der Bürgermeister von Cuauhtemoc Carlos Tena besuchte die deutschen Mannschaften der Manitoba Baseball Liga. Er sprach ihnen Mut zu und meinte auch, dass er den Sport unterstütze, und möchte, dass immer mehr Jugendliche interessiert dafür seien.
Die Leiter der sechs Mannschaften der Manitoba Baseball Liga zusammen mit Carlos Tena, Präsident von Cuauhtemo. Sie sind, von link, Ronny Giesbrecht, Chirito Peters, Johnny Dyck, Carlos Tena, Enrique Krahn, Peter Enns und Jacob Rempel.
Fernando Loewen ist eine der Pitcher der Manitoba Basebal Liga. Er konzentriert sich sehr bevor er den Ball wirft. Jeder Wurf (Pitch) ist äußerst wichtig.

Sawatzkys hant ne goot entweckjelde Fabrikj

De latste Joaren hant väle Menschen en de Darpa Discos jekoft. Mie word jesacht, daut dee en ne dietsche Schmäd jemoakt worden, uba kjeena kunn mie sajen, wua. Schließlich säd mie een Frind, daut dee en Campo 55 jemoakt woaren. Ekj fua han, un äarwart ne nate Schmäd too finjen. Too ieescht haud ekj aul dee Information, daut dee Schmäd en Hauns Sawatzky jihieed.
Aus ekj opp den Hoff nopp fua, leet mie daut krakjt soo aus ekj mie daut väajestald haud. Ne nate Schmäd met waut Discos biem Engang. Doch dann jinj ekj nenn. Sawatzky bejreest mie un weeß mie dee Schmäd. Ekj kjeem utem Staunen nich rut. Ieescht wia dee Schmäd, wua hee aunjefangen haud met dem Schaufen. Dann haud hee eenen grooten Spikja aunjebut. Doa wieren aul groote spezielle Maschinen bennen met dee waut see faschiedne Oabeiden doonen. Dann hauden see uba aul noch eenmol groot aunjebut, wua see meeja Maschinen hauden. Dee Maschinen koften see jebruckt, en buden dee dann tracht fa waut äant dee fälden.
Un dann hauden see noch en wiedret Mol jebut. En diesem Aunbu buen see selfst Maschinen toom wiedafakjeepen, Plasma Cutters. Beendrucked waut Hans Sawatzky un sien Sän Johnny aul oppjebut hant. See moaken doa seeja väl meeja aus blooß Discos. See hant Bestallungen von dee groote Fabriken bie Neistädt en ut de Manitoba Kolonie.
Een Schups kjräch Sawatzky aus see wua wieeren. Dee Lied hauden en dennschalen Disco. Een Wind kjeem un pust den Disco wach.
„Daut jeitje nich, daut en Wind den Disco jrodsoo wajchpust“, docht Sawatzky, un boold mueck hee en Disco waut schwanda es, un wua daut nich soo leicht aunbrennt aus en väle Discos. Disse Discos vekjaft hee en Mexiko, uba uck enne Stets un Kanada.

Solche Discos hat Hans Sawatzky schon viele hergestellt. Sie werden nicht nur in Mexiko, aber auch in den USA und Kanada verkauft.

Viele Mennoniten haben sich am Men´s Encounter beteiligt

Ein Treffen von 48 Stunden, das ist woraus das Men´s Encounter besteht. Vor weniger als zwei Jahre fand das erste Encounter in Mexiko statt. Die Teilnahme war so gut, dass immer mehr solche Treffen organisiert wurden, und jetzt schon 14 stattgefunden haben, einschließlich in Chihuahua, Durango und Campeche.
Was ist es für ein Treffen, dieses Men´s Encounter? Diese Frage stellte ich David Wiebe, Koordinator der Treffen unter Mennoniten in Mexiko.
Diese Art Treffen für Männer wurde in Europa angefangen. Da es dort guten Anklang fand, wurde die Idee nach Amerika gebracht. Bald kamen auch einige Mennoniten mit diesen Treffen in Kontakt. Johnny Berg aus Kansas, der vorigen Monat sein Leben im Unfall verlor, war einer der ersten Mennoniten, der sich daran beteiligte.
Im Jahre 2016 fuhr eine Gruppe von sechs Mennoniten aus Mexiko nach Capitan, New Mexico, um dort an einem Men´s Encounter teilzunehmen. Im März 2017 fuhr bereits eine Gruppe von 40 Mennoniten nach Wichita Falls, Texas. Die Organisatoren waren so beeindruckt von dieser Beteiligung, dass sie es ermöglichten, schon im selben Jahr im September in Huapoca, Chihuahua, ein Treffen organisierten. Seitdem haben noch weitere 13 Treffen stattgefunden. Jedes Mal beteiligen sich etwa 100 Personen.
Worum geht es auf so einem Treffen? Die Antwort ist einfach. Man soll Gott begegnen und Freiheit in Christus erlangen können.
Wer soll sich angesprochen fühlen? Männer, die etwas in ihrem Leben verändern wollen, oder Veränderungen ändern wollen, oder Veränderungen in der Familie haben möchten. Männer, die sich verloren oder in Schmerzen befinden, solche die ohne Richtung leben oder sich einsam fühlen. Männer die mehr von Gott in ihre Leben merken wollen.
Auf so einem Treffen werden eine Reihe von Reden gehalten, wie auch tiefgreifende Zeugnisse aus dem Leben von Männer die eine Begegnung mit Gott gemacht hatten. Außerdem wird gesungen und gebetet. Das Ziel ist, den Männern, die Gott noch nicht kennen, zu erklären, was es bedeutet, mit Gott zu wandeln und die Freiheit in Christus zu erlangen.
Klingt dieses nicht nach einer Religion? Im Gegenteil, erklärte Wiebe. Die Bibel und die Nachfolge wird erklärt, doch es wird betont, dass jeder in seiner Gemeinde die Gemeinschaft mit Gott und anderen Gläubigen pflegt.
Damit solche, die auf dem Treffen die Entscheidung machen, ein neues Leben anzufangen, auch solche Gemeinschaft pflegen können, werden regelmäßige Gemeinschaftstunden organisiert, wo man sich gegenseitig aufbaut. Dieses ist die Nacharbeit, welche die Organisatoren für sehr wichtig halten.
Viele Menschen haben ihre Bedenken über die Men´s Encounter. Sie glauben, es gibt zu viel Geheimtuerei (Plitscharien). Doch diese geheimen Sachen sind einfach kleine Überraschungen, man könnte auch sagen, Geschenke an die, die eine Entscheidung machen. Kleinigkeiten über die man sich nicht aufregen sollte.
Der Gesang und die Musik ist kritisiert worden. Anfänglich benutzte man mehr die Gesangart aus den USA, doch in den letzten Monaten wurde der Gesang mehr den Teilnehmern angepasst, meinte Wiebe.
Die Encounter werden von neun Männern geplant. Aber es gibt auch solche Treffen für Frauen, und möglicherweise auch Ehepaare in naher Zukunft.
Jeder Teilnehmer soll sich auf den Treffen angenommen fühlen, aber nicht seine Sünden oder schlechten Angewohnheiten. Es geht darum, dass ein jeder das Gefühl erhält, dass er vor Gott wertvoll ist.

Scheewe Foatia – noch nicht tusmoaken

Doa es de latste Tiet väl doavon jeräd worden, daut dit mol fält, dee Foatia, waut illegal (scheef) en Mexiko sent, tustomoaken. Daut es sess noanich soo oach aus en Chihuahua, und doa sent schienboa äwa 30,000 Foatia. Fe dise Foatia woat kjeene Opploag, kjeen Tax un uck nuscht aundret aun dee Rejierung jetolt. Wäa doa ne Ennum von dee Foatia haft send dee Schmäden un Tankstäden.
Fe ne bätre Ordnung opp dee Wäaj wudd daut uck bäta sennen, wann dee aula Placas hauden. Aules schient doa no hantoodieden, daut de Rejierung dee Foatia mol wudd wellen Tus moaken.
Nich soo schwind, säd Patty Terrazas, waut Diputada fe dee Cuauhtemoc Jäajend es. Daut haft väl meeja opp sikj aus eena jleeft, meend Terrazas. Doa mot secha jemoakt, daut kjeent von dee Foatia en jestolnet Foatich es. Doa mot no jekjikjt, daut nich oolet Schunt häa jebrocht woat, waut ne Jefoa opp dee Wäaj bedieden deit. Dee Foatiafabrikjen kunnen Oabeit verlieeren, wann dee scheewe Foatia em gaunzen Laund legal wudden Foaren kjennen.
Soo haud Terrazas noch meeja Argumenten, wuarom see jleeft, daut dit em Korten noch nuscht doonen woat met de scheewe Foatia tusmoaken.
Enne Tweschentied foaren Menschen met dee, endoont woo oolt dee sent, endoont auf dee jestolen sent, endoont auf dee Wieets von dee Foatiafabrikjen daut em Stich es. See foaren.

Bicycle foaren aus Kjoakjenaktivität

Det Wada aum Himmelfoats-donnadach wia seeja fein, paußend om buten waut too doonen. Dee Burwooldsche Kjoakj haud krakjt fe dissen Dach feschiednet jeplont un see hupten, daut det Wada paußend sennen wudd. Dee Wunsch jinj en Äarfellung.
See hauden aul toop aus Jemeend Meddach, un Nomeddach deeden see veschiedne Aktivitäten. Eent von det jratste wia det Bicycle foaren. Wäa emma doa wull, kunn met en Bicycle dee Rund von meist 21 Kilomeeta moaken. Von dee 135 Persoonen, waut doa loos fueren, kjeemen de mieschte gaunz romm, atelje sogoa tweemol.
Doa wieeren kjliene Kjinja, noch mau fief Joa, waut sikj daut äwaneemen, un daut gaunz romm mueken. Een Herman Neufeld fua sogoa met een Eenraud loos, un fua en gaunzet Kilomeeta. En poa fueren met Motocycles, wiels see Persoonen ut dee Familjie bejleiten un unjastetten wullen.
Dee Rutforderung wia dee Boach daut Eewa bie Rosenhof, Campo 104. Doa jeit daut tsimlich steil nopp. Daut es nich wiet, uba daut haft waut opp sikj, doa nopp too foaren. Wäa racht schaulten kunn, en uck noch dee Krauft haud, fua gaunz bat buwen, uba ieera Mol eena dee schoof det Bicycle doch en tsimeljet Enj. Rauf foaren jinj dann doafäa leicht, un bosich.
Disse Aktivität wia nich blooß fa Scheengones, uba uck om Jeld fe de Kjoakj too saumlen. En jieda, wäa doa metmuek, socht Unjastettung fe dee Kjoakj.

Eine Herausforderung war es über den Berg bei Campo 104 zu fahren. Doch wer es einmal bis oben geschaft hatte, konnte mit Schwung hinunter sausen.
Viele Personen, über 135, beteiligten sich am Fahrrad-fahren, angestellt von der Gemeinde zu Burwalde.
Fotos: Franz Friesen

Weiße Fliegen sind ein Problem in Gärten

Die kleinen weißen Fliegen (Whiteflies) kommen wie aus der Luft. Sie sind plötzlich da, überall. Zuerst nur wenige, doch bald viele, da sie sich schnell vermehren.
Diese weiße Fliegen (Alerodidae) sind zwar klein, aber wenn in großen Mengen, können sie große Schäden verursachen. Sie saugen den Saft aus den Blättern und scheiden eine klebrige Substanz aus. Die ganzen Blätter können klebrig werden. Doch dann sehen sie schon krank aus.
Um sie zu bekämpfen, gibt es verschiedene Substanzen. Gewisse Seifen im Wasser oder auch Gift können die Fliegen entfernen, doch sollte man dieses sofort tun, wenn man merkt, dass man solche Fliegen an den Pflanzen hat. Man sollte regelmäßig am Morgen und am Abend unten an den Blättern suchen, ob da solches Ungeziefer ist.
Im Allgemeinen kommen die Weißen Fliegen im Sommer, doch in diesem Jahr wurde schon von manchen Bauern bemerkt, dass sie sich schon im Frühling bemerkbar machten.
Es ist wichtig, wenn man organische Behandlungen macht, das man es zwei Mal oder sogar drei Mal anwendet, und das in Abständen von drei Tagen, weil die Eier in drei Tagen auskommen.
Die Plage mit den weißen Fliegen scheint jedes Jahr mehr um sich zu greifen, als ob sie die Gifte mehr gewohnt werden.