Rebüsenfast en dee Pestañas Kolonie

Eenmol det Joa jeft daut en dee Pestañas Kolonie en Rebüsenfast. Aule Birja von dee Kolonie sent enjeloot.
Om waut jeit daut opp soon Rebüsenfast, aus see doa den 6. Septamba hauden? Daut jeit en ieeschte Linie om Jemeenschaft han. Eenfach toopkumen un romdriewen, und dann uba noch scheen äten.
Dann es dee Froag, waut bie Rebus bie paußt. Meist jiedamaun wudd sajen: Rollkueken. Daut stemmt uck. Uba waut noch seeja fein doa bie paußt, sent dee typisch mexikaunische Chiles Rellenos. Soont jeft aul ne typische mexikaunische-mennonitische Mooltied.
Äwa 150 Personen wieeren too daut Rebusenfast jekumen. Daut wia ne scheene Tiet fa de Aunwesende. See hauden ne werkjlich scheene Tiet.
Soon Fast febinjt de Kolonie. Daut es waut besondret fe dee Menschen, un see freijen sich doatoo, uck wann daut en bät Oabeit es, daut aula reed moaken un dann noch oppriemen.

Boomwoll woat no fief Landa vekoft

En Mexiko woat väl Boomwoll produzieet. Von disse Boomwoll woat 69 Prozent em Estado Chihuahua produzieet. En Chihuahua worden en dissem Joa 170 000 Hekjta Boomwoll jeplaunt. Dit bediet ne goode Ennum fe Chihuahua. Leida es dee Pries nu tsimlich läach, uba de Foarma hupen, daut de Pries noch stiejen woat. De weinichste Foarma hant fe äare Boowoll en Vetrag (Contrato) rutjenumen aus dee dieera wia, un woaren nu mäajelja wies weinja fe de Boomwoll kjriejen.
En deel Boomwoll woat nom Utlaund vekoft. Dee Lenda, wua det mieschte han vekoft, send de Stets, Nicaragua, Pakistan, China un Guatemala.

Nach dem Feuer arbeitet man wieder in der Schlachterei Chorti im Chaco

Vor einem halben Jahr brannte ein großer Teil der Schlachterei Chorti in der Menno Kolonie im Chaco Paraguays nieder. Besonders betroffen war die Abteilung, wo das Fleisch verarbeitet und eingepackt wurde, wie auch die Kühlkammern. Der Schaden an den Einrichtungen betrug rund 23 Millionen Dollar. Außerdem verbrannten noch Fleischprodukte im Wert von fast zwei Millionen Dollar. Den letzten Betrag hat die Versicherung schon bezahlt, wie auch einen Teil der Bauschäden.
Da die Schlachterei vor dem Feuer schon plante, anbauen zu wollen, hatten sie schon die Maschinen dazu gekauft. Da diese Maschinen nicht vom Feuer beschädigt wurden, konnte man ganz schnell wieder einrichten, um mit dem Schlachten zu beginnen. 33 Tage nach dem Feuer schlachtete man schon 300 Rinder pro Tag, und jetzt schon 400. Im Oktober erwartet man schon wieder 600 Rinder pro Tag zu schlachten. Dieses wäre dann halb so viel als vor dem Feuer geschlachtet wurde.
Der neue Bauplan, um alles ganz aufzubauen ist noch nicht fertig. Man weiß noch nicht genau wie groß man bauen sollte. Dieses soll in Kürze beschlossen werden. Solchen Beschluss macht man als Kolonie, da die Schlachterei ein Koloinesprojekt ist.

Trockenes Wetter in Tamaulipas

Eigentlich sollten die Felder jetzt im grün stehen, doch bei Gonzales, Tamaulipas, sind viele Felder grau, die kahle Erde ist zu sehen. Es hatte an einigen Stellen gut geregnet, an anderen noch nicht. Einige hatten schon gepflanzt, doch wurde es dann so trocken, dass die jungen Pflanzen dann starben.
Es dunkelt öfters, doch ziehen die meisten Wolken über die Kolonie, ohne dass es regnet.
Es gibt, wie schon gesagt, einige Felder, die beackert wurden, die werden wieder „umgearbeitet“, doch andere sehen noch an, ob es in Kürze noch regnen wird, damit die Pflanzen weiter wachsen. Andere warten noch auf die Regen, um einzuackern, weil es auf ihren Feldern noch zu trocken ist.

Jeweenlich wudden dee Bueres en Tamaulipas gleichen em Juni oda Juli too ackren, oda latstens em August. Uba in dee mieschte Darpa en Gonzales wia daut dit Joa soo dräch, daut see nich plaunten kunnen, oda see mussten daut Jeackade fresch romoabeiden, wiels daut blooß nich jewossen haud. Hia plaunt Diedrich Fehr noch Sorgo, uck wann daut mau seeja afens naut es, en dee Hupninj, daut dit noch fein naut woaren woat.

Das Kürbisfest könnte 8000 Besucher anziehen

Drei Tage, vier Programme und viel Besichtigungszeit gibt die Möglichkeit, dass sehr viele Menschen das Kürbisfest genießen sollen. Es ist ein vielseitiges Fest, auf dem jedermann etwas in seinem Interesse finden sollte.
Nicht nur wird hier viel verschiedenes Essen und sehr leckeres (schönes) Süßgebackenes verkauft werden, aber es werden auch viele Sängergruppen auftreten die den Zuhörern gute Musik bieten wollen.
Das Drama in diesem Jahr ist etwas länger als in den vorigen Jahren. Es hat eine Spielzeit von über einer halben Stunde, und bietet viel Spaß aber auch viel lehrreiches über das Leben mit dem Celular.
Neu in diesem Jahr ist der Ausruf. Es ist ein Angebot, die Projekte mit Sachen zu unterstützen. Das Komitee will versuchen, einen wertvollen Ausruf zu bieten, damit die Käufer auch gute Sachen kaufen können. Außerdem soll noch ein Traktor mit Schaufel und andere Sachen verlost werden.
Eines der Hauptziele des Kürbisfestes, ist das Geldsammeln für Heime oder Institutione, die von Gaben abhängig sind. In diesem Jahr werden den Friedensplatz in Low Farm, der Bau des Altenheimes Campo 93, das Kinderheim in Tomochic, das Therapie Zentrum bei Kilometer 14, Un sueño Realizado in Cuauhtemoc und die Ausstattung einer Kirche beim Crread in Rubio unterstützt.
Das Kürbisfest soll Freitag Abend, den 27. September um 5:00 Uhr mit dem Verkauf von Abendessen anfangen. Das Programm beginnt um 6:00 Uhr, und das Drama soll etwas später geboten werden.
Sonnabend um 9:00 Uhr soll der Ausruf beginnen, um 11:00 Uhr das Mittagessen. Von 12:00 Uhr werden Gesanggruppen auftreten, und um etwa 2:00 Uhr soll das Drama vorgebracht werden. Nachdem werden noch einige lustige Wettbewerbe stattfinden, wie auch die Prämierung der größten Kürbisse.
Das Abendprogramm beginnt um 5:00 Uhr mit Essen verkaufen, und der Gesang um 6:00 Uhr mit dem Drama nach 7:30 Uhr.
In diesem Jahr soll auch Sonntag den 29. September ein Programm geboten werden. Ab 11:00 Uhr soll Mittagessen verkauft werden.
Nach dem Drama soll noch Vesper verkauft werden, und damit schließt das Kürbisfest ab.

Geldsammlung für Kirche und Schule für Tarahumaras

Fahrrad fahren, laufen, Verlosungen, Essen verkaufen und eine Versteigerung gehörten zu den Aktivitäten, die veranstaltet wurden, um Geld zu sammeln, damit eine Schule und Kirche bei Burwalde für Tarahumaras in Schwung gebracht werden kann.
Zuerst fand das Fahrrad fahren und laufen über eine Strecke von 21 Kilometern statt. 90 Personen hatten sich für das Fahrrad fahren und 15 für das Laufen gemeldet. Es war eine Familien Angelegenheit, wo viele die Strecke fuhren, um dabei zu sein, und andere versuchten, wie schnell sie die Strecke zurücklegen konnten. Die schnellste Zeit war 43 Minuten.
Von den 15 Läufer waren 11 Indianer und vier Mennoniten. Dieses war eine besondere Anstrengung, die 21 Kilometer zu laufen. Die Fahrradfahrer wie auch die Läufer passierten durch Dörfer und Zwischenfeldern. Es gab wunderschöne Aussichten, doch die Müdigkeit vermied Teilweise einen Genuss des Anblicks.
Doch die sportliche Leistung war nicht das Hauptziel der Veranstaltung. Es ging mehr um einen gemeinschaftlichen Tag um Geld für einen gewissen Zweck zu sammeln. Dieses Ziel war da erreicht. Die Beteiligung war gut. Es herrschte eine Atmosphäre des „Zusammen ein Ziel erreichen“.
Es wurde fast drei Mal soviel Geld gesammelt als die Organisatoren als minimales Ziel gesetzt hatten. Für das Geld soll die Schule und Kirche für die Tarahumara Indianer weiter vervollständigt werden.
Das Verhältnis der Mennoniten und Indianer war auch ein sehr lockeres. Auf dem Ausruf wurden mehrere Fahrräder versteigert. Ein Indianer, der aber nur einen niedrigen Tageslohn verdient, zeigte großes Interesse für ein Fahrrad. Ein Mennonit bot für das Fahrrad, kaufte es und schenkte es dem Indianer.
Dieses war eines von mehreren Beispielen die zeigten, dass man eine aufbauende Einstellung hatte. Es wird immer wichtiger, dass man eine gute Beziehung mit den Menschen hat, die von außen in die Dörfer kommen, um hier zu arbeiten, da diese Zahl jedes Jahr steigt. Diese Tendenz, dass immer mehr Menschen in die Dörfer kommen um hier zu arbeiten, wird bestimmt bleiben, da es in den Apfelgärten, Fabriken und anderswo an immer mehr Arbeitskräfte fehlt

Das Fahrradfahren war eine Familienagelegenheit. Jacob Neufeld fuhr auch mit seine Kinder Eliseo und Yesenia die 21 Kilometer.
Isaak Bergen hält eine Rede auf der Einweihung der Kirche für Tarahumaras in Burwalde. Bergen wurde im Januar als Missionsprediger eingesetzt, um die Arbeit der Wortverkündigung unter den Indianern zu fördern. Der Indianer, der vor Bergen steht, ist ebenfalls ein Prediger.
Um Geld für die Schule und Kirche für die Tarahumaras zu sammeln, wurde von der Burwalde Kirche eine Geldsammlung organisiert. Unter anderem wurde auch ein Laufen von 21 Kilometern angestellt. 15 Personen, davon vier Deutsche, beteiligten sich an dem Laufen, und 90 Personen beteiligten sich am Fahrrad fahren.

Ein Stückchen Heimat in Kolumbien

In Kolumbien gibt es immer mehr Mennonitensiedlungen. Ob Florida, Liveney, Australia, Los Venados, San Jorge, oder Pajuil, es gibt immer mehr Ländereien, die gekauft und in Ackerland verwandelt werden.
Doch wenn man in ein fremdes Land zieht, denkt man oft zurück an die Heimat, und vieles wird vermisst. Vieles aber muss man halt eben annehmen, dass es anders ist, besonders das Wetter. Eine heiße Weihnachten zu verbringen fühlt sich anfänglich fremdartig an, doch man gewöhnt sich daran. Vielleicht singt man nicht mehr Leise rieselt der Schnee oder Schneeflöckchen, aber doch Stille Nacht und O du fröhliche.
Doch die Mahlzeiten, die möchte man nicht ganz verändern. Vieles kann man selber machen, wie zum Beispiel Nudelsuppe. Die Hühner schmecken in Kolumbien genau so wie in Mexiko. Auch die Kartoffeln schmecken halt eben wie Kartoffeln. Und die Quesadillas und Tacos kann man doch auch zu Hause zubereiten.
Aber, Oh weh, da zu fehlen doch die Tortillas, und die kennt man in Kolumbien nur aus Geschichtsbücher oder aus Rezepten.
Den mexikanischen Mennoniten fehlt es aber sehr an Tortillas. Daher einigte sich Pancho Kroeker eine Tortillamaschine aus Mexiko zu bestellen. Johan Kroekers haben es sich übernommen, einmal pro Woche Tortillas zu machen. 80 Kilos machen sie. Sie bringen die nach Liveney, wo ein Laden ist. Da werden die Tortillas an Kunden aus den verschiedenen Kolonien verkauft.
Die Kolumbianer kennen die Tortillas nicht, und zeigen auch nicht ein großes Interesse, sie kennen zu lernen. Bestimmt besteht die Möglichkeit, sie in den nächsten Jahren kennen zu lernen. Es würde sich besser lohnen Tortillas zu machen, wenn man etwas mehr herstellen könnte.
Tortillas bedeuten ein Stückchen Heimat in der Fremde.

Unter dem Dach, beim Gebäude wo die Tortillas in Liveney Kolumbien gemacht werden, wiegen Nelly Dyck, Frau von Pancho Kroeker, und Adina Wiebe die Tortillas ab und packen sie ein.

Vier Mennoniten helfen im Flüchtlingslager in Griechenland

Vor ein paar Wochen reisten Benny und __ Dycken aus El Agate, Suecos nach Griechenland, und vorige Woche fuhren Tina Enns und Rolando Martens hinterher. Sie wollen dort in einem Flüchtlingslager mithelfen.
Auf einer Insel bei Lesbos ist ein Lager für Flüchtlinge. Sie kommen aus Gegenden wo im Krieg ganze Ortschaften zerstört worden sind. Menschen haben ihre Wohnungen und Arbeitsstellen verloren. Oft sind auch mehrere Personen aus der Familie getötet worden, oder sie haben körperlich leiden müssen. Sie haben nichts.
Zum Beispiel, eine Frau war Ärztin und ihr Mann aus Afghanistan hatte eine gute Arbeitsstelle. Doch im Krieg verloren sie alles, und waren im Gefahr, getötet zu werden. Sie wagten sich nicht zu Hause zu bleiben, und ihr Haus frisch aufzubauen. Erstens, weil sie nichts dazu hatten, aber auch weil sie dabei könnten getötet werden.
Sie suchten, wo sie ihre Zukunft verbringen könnten ohne ständig in Gefahr und Angst zu leben. In den Nachbarländern von Afghanistan sieht es nicht viel besser aus. Irak, Syrien, Jemen, überall ist Krieg und Verwüstung. Sie setzten sich Europa als Ziel. Doch die Grenzen sind gesperrt, weil Millionen Flüchtlinge nach Europa möchten, aber nicht so viele aufnehmen können.
Bei Griechenland ist eine Insel. Auf dieser Insel ist ein Flüchtlingslager. Hier fahren sie mit Booten hin. Am 29. August landeten wieder 16 Boote, viel mit über 50 Personen. Sie wollen alle nach Europa, besonders gerne nach Deutschland. In diesem Lager sind über 10 000 Flüchtlinge. Viele warten schon über 9 Monate auf die Gelegenheit, eine Erlaubnis zu erhalten, weiter zu reisen.
Diesen verzweifelten Menschen wird hier von verschiedenen Gemeinden geholfen. Man versucht ihnen zu beraten, eine Freunschaft bieten und Lösungen vorhalten. Besonders wichtig ist es, ihnen den Frieden zu erklären, den Jesus lehrte.
Doch sehr viele Flüchtlinge sind Christen, und es ist ihnen verboten, das zu glauben. Wer zum Glauben an Jesus übergeht, kann in Lebensgefahr geraten, und sogar getötet werden. Dennoch bringen die Mennoniten ihnen das Evangelium.

Benny Dyck und seine Tochter Cristine, stehen mit einem Ehepaar aus Afghanistan zusammen. Die Frau ist eine gelernte Ärztin und ihr Mann hatte ebenfalls eine gute Anstellung, als sie wegen Krieg und Verfolgung ihr Land verlassen mussten. Im Flüchtlingslager warten sie auf die Erlaubnis, in ein europäisches Land ansiedeln zu dürfen, um eine friedliche, hoffnungsvolle Zukunft zu haben.
Cristine, Tochter von Benny und Neta Dyck aus El Agate machte zur Zeit einen Dienst mit ihren Eltern unter Flüchtlingen auf einer Insel in Griechenland. Sie versucht den Flüchtlingen zu trösten, da sie alles verloren haben und die Hoffnung haben eine neue, bessere Zukunft zu beginnen. Diese Frau und ihre zwei Kinder schätzen die ihnen bewiesene Liebe sehr hoch und sind interessiert mehr aus der Bibel zu wissen.
Neta Frau von Benny Dyck hat sich dieser Flüchtlingsfrau und deren Kinder angefreundet. Sie sind aus Afghanistan, ein vom Krieg zerissenes Land mehrere Tausende Kilometer entfernt von diesem Flüchtlingslager auf einer Insel von Griechenland.

Die Manitoba Kolonie hat Land in Argentinien gekauft

Von der Manitoba Kolonie aus Chihuahua Mexiko sind schon einige Male Personen nach Argentinien gereist, um dort Land zu besichtigen. Das eine Stück von 36 Hektar entsprach dem Interesse der Landsucher, und es wurde gekauft, nach dem die Bürger angeben konnte, wieviel Land sie kaufen möchten.
Es wurde viel Interesse von den Bürgern gezeigt, und es wurde genügend angegeben, um den Handel zu machen. Als es zur Anzahlung kam, zogen einige sich zurück, doch es waren genügend Interessenten in der Warteliste, dass dann ein anderer Bürger das Land kaufte.
Die erste Anzahlung ist gemacht worden und die zweite Zahlung soll innerhalb von 120 Tagen gemacht werden. Der Rest kann in drei jährlichen Zahlungen gemacht werden.
Ende 2019 soll die zweite Zahlung an die Eigentümer gemacht werden. Nach dieser Anzahlung soll das Land umgeschrieben werden, und die Landwirte dürfen dort ansiedeln. Es wird von mehreren Landwirten Interesse gezeigt, schon anfangs 2020 dorthin zu ziehen.
Die Landeinteilung soll so gemacht werden, dass es in Dörfer eingeteilt wird, damit man nicht so verstreut wohnt. Bisher hat die Kolonie keinen Namen, aber die Ranch wird einfach Don Alberto genannt. Die Kolonie, ebenfalls im Departament von San Luis, wie auch El Tupa (Die Kolonie von Santa Rita aus gegründet). Die beiden Kolonien liegen etwa 30 Kilometer voneinander entfernt, aber da es noch keinen Kurzweg gibt, muss man einen Umweg machen. Dieses sind 70 Kilometer.
Da es im Oktober in Argentinien eine Präsidentwahl gibt, sind die Mennoniten gespannt, wer die Wahl gewinnen wird. Die Partei, die gegenwärtig im Amt ist, hat den Namen, mehr für den Ackerbau einzustehen.
Auf diesem Land des Campo Don Alberto befinden sich drei Brunnen, die sehr gutes Trinkwasser haben. Dieses ist ein großer Vorteil, denn nicht überall kann man gutes Grundwasser finden.
Der Departamento will eine Wasserleitung aus einem Fluss leiten, welche über das Land von Campo Don Alberto und el Tupa gehen soll. Zu diesem Wasser soll man Zutritt haben für Hofbedarf.
Auf diesem Land haben die Eigentümer 3000 Kopf Vieh. Sie sind interessiert, das unbenutzte Land für Weide zu mieten.

Wilhelm Fehr, Franz Peters und Peter Neufeld besichtigen das Land des Campo Don Alberto in Argentinien. Das Land, das die Manitoba Kolonie gekauft hat, sieht sehr vielversprechend aus.
Auf dem Campo Don Alberto in Argentinien befinden sich zur Zeit noch etwa 3000 Rinder, das dann gegenwärtigen Eigentümer gehört. Doch sobald die Mennoniten das Land nutzen wollen, würden sie das Vieh entfernen.
Dieses sind ein paar Bilder von dem Stück Land, das die Manitoba Kolonie in Argentinien gekauft hat. Es ist Land geeignet für Ackerbau und Viehzucht. Auf diesem Land sollen Dörfer angelegt werden, damit sich ein gutes Dorfsleben entwickeln kann. Es sieht so aus, als ob die ersten Siedler schon bald im neuen Jahr hinziehen könnten.

Plastikluschen send veboden

En Chihuahua es daut veboden, wann eena em Stua enkjaft, daut see eenem doa de Sachen enne Plastiklusch nenn doonen. Stuasch, waut daut doonen, kjennen met ne Struf räakjnen. Plastikluschen jeft too väl Mell, waut nicht leicht vefult und deit Schoden, wann Tieren dee oppfräten.
Von nu wieda sellen Luschen jebruckt woaren, waut schwinda vefulen, oda dee Sachen en Tauschen nenn, waut eena emma wada bruckt,