Plagen ohne Gift bekämpfen

Vielen Menschen ist es zu viel Gift und künstliche Düngemittel, das in den Frucht und Gemüsegärten angewandt werden. Auch wenn nur mit wenigen Giften umgegangen wird, und dazu noch solche, die nur kurze Zeit wirken sollen, sind immer mehr Menschen der Meinung, man solle nicht einmal diese anwenden.
Es gibt verschiedene Mittel, die angewandt werden können, um die Plagen abzuhalten, und sie in gewissen Umständen auch vertreiben, wenn sie schon an den Pflanzen sind.
Vorgeschlagen werden Knoblauch (Zischnick), Seifpulver, Kalk, Asche, Eier und andere Mittel.
Doch bei einigen Mitteln muss man vorsichtig die Strenge in Betracht nehmen. Zuviel Kalk kann den Boden die Säure (PH) aus dem Gleichgewicht nehmen. Knoblauchwasser, wenn zu konzentriert und zuviel, kann die Pflanze „verbrennen“. Seifenpulver wird auch aus verschiedenen Rezepten hergestellt. Tide zum Beispiel enthält Chemikalien, die schädlich für die Pflanze sind. Arielseife im Gegenteil ist aus einem etwas anderen Rezept und schadet nicht so leicht, wenn es nicht zu konzentriert (zu stark) gemischt angewandt wird.
Es ist immerhin aber lohnenswert, so gut wie möglich von Giften fern zu bleiben. Wisschenschaftler wollen oft entweder Produkte gutheißen, weil sie davon einen wirtschaftlichen Nutzen sehen, oder weil die Folgen noch nicht bekannt sind. Zur selben Zeit aber werden immer mehr chemikalische Produkte in Frage gestellt, ob sie auf die Länge schädlicher sind als man erwartet hatte.

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