Schiefe Fahrzeuge beschlagnahmen und andere Maßnahmen

Nach dem Attentat in Cuauhtemoc, wo sechs Personen getötet und über 20 Personen verletzt wurden, sucht die Polizei einen Weg, die Gegend sicherer zu machen.
Seit vorige Woche haben Polizisten das Recht, schiefe Fahrzeuge zu beschlagnahmen. Besonders auf neuere Modelle will man achten. Bekanntlich benutzen die Bandenmitglieder neue Fahrzeuge, die in den letzten Jahren gestohlen wurden, oder die illegal aus den USA ins Land geholt wurden.
Zudem will die Polizei das Gesetz durchführen, dass die Scheiben (Rüten) der Fahrzeuge nicht zu dunkel gemacht worden sind. Ein gewisser Grad von „Polarizado“ ist erlaubt, aber viele haben sie dunkler. Solche sollen einen Strafzettel erhalten. Anscheinend gibt es viele der Bandenmitglieder, die ihre Scheiben (Rüten) verdunkelt haben, damit sie nicht zu erkennen sollen sein, oder damit die Schießgewehre nicht zu sehen sein sollen.
Am 5. Mai wurden zwei Dollarhändler, die in Cuauhtemoc auf der Straße Geld wechselten festgenommen. Sie hatten etwa 10,000 US Dollar an sich. Die Polizei behauptet, dass ein großer Teil von dem Geld, dass auf der Straße gewechselt wird, illegales Geld ist. Dieses suchen Menschen da zu tauschen, damit es nirgends registriert wird.
Der Attentat geschah in der Nacht vom 2. zum 3. Mai in einer Kneipe (Bar) in Cuauhtemoc. Ein Mann betratt die Kneipe um etwa ein Uhr nachts und schoss auf die Menschen. Daraufhin flüchtete er.
Es ist unklar, mit welchem Ziel er auf Menschen aus gerade dieser Kneipe schoss. Doch die Polizei gestand, dass es ihnen bekannt war, dass an diesem Ort „Chichos Bar“, illegale Sachen geschahen, wie zum Beispiel Drogen verkauft wurden. Doch meinten sie, es habe keine Beweise gegeben, den Ort zu untersuchen. Sie hatten keine Erlaubnis vom Richter erhalten, unerwartet den Ort zu untersuchen.
Doch nachdem auf so viele Menschen geschossen wurde, schloss die Polizei acht andere Kneipen in Cuauhtemoc, in denen auch fragliche Sachen geschahen.
Die Straßen der Stadt Cuauhtemoc sind spätabends seit dem Attentat leer, berichten die Einwohner der Stadt.

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