Schulbau in Blumenau

Die Schülerzahl der Blumenau Schule ist in den letzten Jahren ständig gewachsen, und es fehlte daher an mehr Klassenraum. Schon längere Zeit plante man einen Neubau auf dem Schulhof derselben Schule, die im Jahre 1990 eröffnet wurde. Die Schule trägt den Namen des Präsidenten Alvaro Obregon, der den Mennoniten im Jahre 1921 das Einwanderrecht mit speziellen Freiheiten gab.
Der neue Bau soll als Heim für die Sekundar-und Bachilleratostufen dienen. Es fehlte schon lange an Raum für die Bachillerato (Prepa) Klassen. Der Unterricht des Bachillerato began im Jahre 2003, und im Jahre 2006 graduierten die ersten Studenten. Es waren nur drei: Ruben Dyck, Tony Enns und Willi Neufeld. Doch in den letzten drei Jahren sind es jedes Mal über 20 Studenten gewesen. In diesem Jahr graduierten 21 Studenten.
Es fehlte schon längere Zeit an Raum für diese verhältnismäßig große Gruppen, aber es fehlte auch dringend an Raum für die Primaria. Wenn jetzt ein neues Gebäude für die oberen Stufen gebaut wird, soll es Raum für die Primaria frei geben.
Das neue Gebäude soll in mehreren Etappen gebaut werden. Zuerst sollen die Zimmer fertig werden, die für den Bachillerato unterricht benutzt werden. Nachdem sollen die Klassenzimmer für die Secundaria, Bibliothek Lehrer-zimmer, Laboratorium und Auditorium gebaut werden.
Die Bachillerato-Schulen gibt es in den Kolonien bisher noch nur wenige in den Dörfern. Mit diesem neuen Bau soll die Möglichkeit auch größer sein, wenn junge Menschen aus den Dörfern hier studieren wollen. Viele Schulen haben schon Secundaria. Doch haben sie noch nicht die Möglichkeit, in ihrer Schule weiter zu studieren. Jetzt will Blumenau diese Möglichkeit besser bieten können.
Für die Geschäftsarbeiten ist es immer erforderlicher, mehr Bildung zu haben. Aber auch im Rahmen wie Kranken-pflege und anderen Richtungen werden an der Alvaro Obregon Schule von Blumenau Fächer geboten.
Die Direktore der Schule ist schon jahrelang das Ehepaar Sonia und Abram Dyck. Sie sehen einen großen Wert in der Bildung, weil dieses für die jungen Menschen viele Möglichkeiten bietet.

Schon viele Jahre hat das Ehepaar Abram und Sonia Dyck die Schule von Blumenau als Direktore gedient. Sie haben sich ständig sehr bemüht, das akademische Niveau der Schule zu verbessern. Viele Studenten, die diese Schule abgeschlossen haben, haben ein gutes Weiterkommen erreicht. Dycks spielen auch eine wichtige Rolle im Bau des neuen Gebäudes bei der Schule.
In Blumenau wird eine Preparatoria (Bachillerato) Schule gebaut. Bei der Steinlegung oder Spatenstich halten John Neufeld, Vorsitzender der Schule, Peter Rempel, einer der Gründer der Schule, Wilhelm Fehr, Vorsteher der Manitoba Kolonie und John Friesen, ebenfalls aus dem Schulkomitee die „Placa“.
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