Stoeß wurd am 9. Tag der Entführung freigelassen

Peter Stoeß von Kilometer 11 aus der Manitoba Kolonie, (früher Campo 75) wurde am 25.   Septemeber entführt, und nach 9 langen Tagen wieder frei gelassen.

Peter Stoeß und seine Frau saßben am Frühstückstich, und tranken noch Kaffee, als jemand an der Türwar.  Stoeß ging zur Tür standen ein Mann, eine Frau und ein etwa 16-jähriger Junge.  Sie hatten einen Trimmer-Grasmäher mit und fragten, ob es nicht stimmte, dass Gras zu mähen.  Stoeß meinte, dass sie es vor ein paar Tagen gemäht hatten.  Vielleicht hatte die Frau sie angenommen.

Ohne lange etwas mehr zu sagen, kamen sie herein.  Stoeß wollte sie abwhren, doch zog der Mann eine Pistole.  Er verlangte die Schlüssel für das Fahrzeug.  Wenn er die nicht geben würde, könnten sie auch seine Frau schießen, meinten sie grob.   Daraufkam schon einer von ihnen aus der Garage und meinte, die Schlüssel sein im Pickup.  Er habe den schon angedreht.

Die Entführerfrau hiel Frau Stoeß die Augen zu, später klebten sie ihr noch die Hände fest zusammen, auch augen und Mund wurden ihr zugeklebt.

Peter Stoeß musste in den Pickup, im hinteren Sitz, und die Fahrt began.  Da Frau Stoeß auch die Ohren zugeklebt waren, konnte sie nicht einmal hören, dass ihr Mann mitgenommen wurde.  Da alles so still war, ging sie zur Garage.  Den “Tape” konnte sie soviel von den Augen hochheben,  dass sie ein bisschen sehen konnte sie soviel von den Augen hochhen, dass sie ein bisschen sehen konnte sie soviel von den Augen hochheben, dass sie ein bisschen sehen Konnte.  Sie merkte, dass ihr Mann samt dem Fahrzeug mitgenommen worden war.  Sie ging dann hinaus zu dem Haus ihrer Kinder, das nur einige Hundert Meter entfernt gelegen ist.   Inzwichen begengnete sie einen Mann, der ihr die Hände befreite.  Dann ging sie bis zu ihren Kindern.

Als sie vom Hof fuhren, fragte ein Entführer:  “Du bist doch….?  (Aus Sicherheitsgründen nennen wir den Name nicht)  “Nein, ich bin Pedro” Wnn ihr einen anderen wollet, dann lasst mich doch frei.”

“Nein, jetzt haben wir dich schon, jetzt nehmen wir dich mit”.

Stoeß wurde in ein Hausgebracht.  Manchmal musste eir eine Tüte über den Kopf haben, damit er nicht sehen könne, manchmal aber auch nicht.  Er erhiel zu essen, anfänglich besser, besser, später schlechter und am letzten Tag schon nur Jello.  An einem Tag gab man ihm Tacos die so schlecht shmeckten, dass er das Fleisch nicht essen konnte.

Zum schlafen waren immer ein paar Wache in dem Zimmer.

In der Zwichenzeit wurde verhandelt.  Die Entführer hatten Kontakt mit der Stoeß Familie.  Sie verlangten viel Geld. Nach Verhandlungen mussten sie eine kleinere Menge zahlen.

Stoeß wurde im Ganzen gut behandelt, außer in einer Nacht wurde in dem Zimmer, wo er sich befand, geräuchert oder gedunstet, dass es bis in die Lungen brannte und auf die Nerven im Rücken und Kreuz ging.

Am Abend der Freilassung um 9:00 Uhr wurde er bis an einem Ort gebracht, wo er 20 Minuten warten solle, bis er weiter gehen dürfe.  Nach der gegebenen Zeit ging er bis zu einer Straße in der Nähe.  Ein Ehepaar, das er anhielt, rief seinen Sohn an, der ihm dann abholte.   Dieses war am 3 Oktober.

Man könnte noch viel mehr von diesem Fall schreiben, doch sollte dieses einen Überblick geben darüber, was geschehen ist.  Allem nach, aber war es nichts persönliches gegen Peter Stoeß.  Auch könnte man erwähenen, dass die Verhandler ihre Rolle sehr gut machten, indem sie sehr ruhig und besonnen blieben.

Stoeßen danken auch ganz besonder für alle Gebete.

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