Stroh verbrennen, nur im Notfall

Die Regierung von Cuauhtemoc will haben, dass die Bauern ganz aufhören, das Maisstroh zu verbrennen. Doch da es in diesem Jahr noch nicht Gelegen-heiten gibt, das viele Stroh zu verar-beiten, werden einige Bauern dürfen das Stroh verbrennen.
Die Regierung will aber eine strenge Kontrolle führen, wer verbrennt. Dazu muss der Landwirt eine spezielle Genehmigung (Pase) vom Vorsteher haben, und sich an der Vorschrift desselben halten. Es wird nur an wenigen Tagen die Gelegenheit gegeben werden, das Stroh zu verbrennen, und daran sollen die Landwirte sich ausnahmslos halten. Wer ohne Genehmigung Stroh verbrennt, kann mit einer hohen Geldstrafe rechnen.
Bis zum 20. Dezember soll alles Stroh, das abgebrannt werden darf, verbrannt sein. Aber auch für die Felder, von welchen das Stroh verbrannt werden darf, muss gezahlt werden, nämlich 50 Pesos pro Hektar, für solche die nicht das Stroh eingepresst haben. Wer das Stroh eingepresst hatte und trotzdem verbrennt, braucht nur eine Solicitud holen aber nicht die Zahlung machen. Wer ohne Solicitud das Stroh verbrennt, kann mit einer Geldstrafe rechnen.
Damit in Zukunft das Stroh genutzt werden kann, will die Regierung versuchen, eine Stromerzeugsanlage zu errichten. Es ist ein Anlage, in der mit Strohheizung Elektrizität erzeugt werden soll. Dieses ist eine teure Einrichtung, sollte sich aber lohnen.
Die Regierung von Cuauhtemoc ist der Ansicht, dass das Stroh vom Feld herunterholen oder in die Erde zu arbeiten in Zukunft ein Teil der Kosten von Maisanbau sein muss.

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