Überschwemmung im Chaco Paraguays

Mennonitische Milchbauern im Chaco Paraguays müssen täglich Tausende Liter Milch ausgießen, weil sie die nicht verkaufen können. Es hat in den letzten Wochen so viel geregnet, dass viele Wege unter Wasser sind, und die Fahrzeuge welche die Milch fahren, nicht fahren können. Die Wege sind aufgeweicht und nicht befahrbar. Einige Dörfer sind fast ganz abgeschnitten. Zwar kann man mit kleinen Fahrzeugen, oft auch Umwegen, fahren, doch ist das ungeeinget um größere Mengen zu fahren.
Es kommt in den letztn Jahren öfters vor, dass es im Chaco ungewöhnlich sehr regnet, oder sehr trocken wird. Voriges Jahr war es sehr nass, und die Weide wuchs sehr. Doch im Winter kam ein Frost, und das grüne Gras verfror. Verfrorenes Gras ist unbrauchbar als Weide. Viele Viehzüchter hatten ein schwieriges Jahr wegen dem Futter, da es nach dem Frost lange nicht regnete und die Weide wegen der Trockenheit schlecht wuchs. Doch dann kamen die Regen, und die Regenfälle wurden mehr, bis jetzt an vielen Stellen Überschwemmung ist.
Das Land im Chaco ist sehr eben. Das Wasser fließt nur sehr langsam ab. Dieses trägt dazu bei, dass es viel länger dauert, bis das Wasser abgezogen ist.

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