Viel Essen wurde für den Friedensplatz verkauft

Mehr Essen wurde am 11. März für den Friedensplatz verkauft als man erwartete. Zu Mittag wurden 80 Kilos Carnitas zubereitet. Doch nach knapp eine Stunde nachdem der Verkauf begann, waren sie alle geworden. Zum Glück hatte man genügend Hamburger, Tortas und Suppe. Zum Abendessen wurden dann 140 Kilos Carnitas zubereitet. Auch die wurden alle verkauft.
Ein Teil des Geldes ging um zu helfen, Unkosten für Elisabeth Teichroeb, Frau von Gerhard Friesen zu bezahlen, die im Februar von Kugeln verletzt wurde. Da Frau Friesen im Friedensplatz arbeitete, einigte das Komitee sich, in dem Falle mitzuhelfen. Sie bezahlten einen Teil der Krankenhausunkosten und wollen auch noch anders etwas mithelfen, besonders in Sachen, die jetzt werden notwendig sein, wenn Frau Friesen nur einen Arm hat.
Doch ein Teil geht auch für den Friedensplatz, wo es auch ständig an Mithilfe fehlt. In der Woche vor Ostern waren 44 Kinder in dem Heim. Ein paar davon werden noch zu Familien gebracht werden, doch immerhin werden zu Ostern über 40 Kinder im Friedensplatz sein.
Wenn da Kinder sind im Alter von unter zwei Jahren, sucht das Komitee Familien, wo diese Kinder bleiben können, weil es zu schwierig für die Arbeiter im Heim ist, solche kleine Kinder zu besorgen, wenn da solche große Zahl von Kindern ist.
Das Komitee des Friedensplatzes bedankt sich sehr an alle Personen, die mitgeholfen haben. Sie fühlen sich sehr gestärkt dadurch, dass so viele Menschen sie unterstützen.

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