Viele Mennoniten graduierten von der Primaria und Sekundarstufe durch ICHEA

Für viele mennonitische Kinder, Jugendliche und Erwachsene war der 25. Januar ein ereignisvoller Tag. Sie graduierten mit einem Zertifikat der Primaria oder Sekundarstufe.
Für die mennonitischen Schüler ist es eine einmalige Gelegenheit. Sie gehen in eine gewöhnliche Schule, in welcher so unterrichtet wird, wie es die Mennoniten wollen, mit Schulmaterial von den eigenen Menschen ausgesucht, und nebenbei können sie noch spanische Kurse nehmen, welche von der Regierung vorgelegt werden, und damit die offizielle Anerkennung erhalten.
Die Leitung von ICHEA meinte, wie befriedigend es ist, wenn sie jungen, oder auch nicht so jungen Menschen, eine Anerkennung für ihre Anstren-gungen geben können.
Das Modell, wie es in den Dörfern ausgeführt wird, ist hoch anerkannt, und wird an vielen Stellen im Land nachgestrebt. Es ist die Anstrengung von ganzen Gruppen jungen Menschen, sich weiter bilden zu wollen.
Erziehung aber geht tiefer als nur das Lernen aus Bücher. Es ist eine Vorbereitung fürs Leben in Wissen, Verhalten und Einstellung.
Das Ziel von ICHEA ist, dass es in Chihuahua niemandem gibt, der nicht lesen und schreiben kann.

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