Wechsel im Schulmaterial bringt zufriedenstellende Erfolge

Es ist zum Staunen, wie sehr eine Schule sich in allen Hinsichten verbessern kann, wenn man zielbewusst unterrichtet und dazu das passende Lehrmaterial benutzt.
Lily und Benny Fehr berichten über ihre Erfahrungen in der CME Schule in Oasis, wo sie (ALS GEMEIND-SCHAFT, ODER KOMITEE ) diese Schritte vor einigen Jahren unternahmen. Die Kinder kamen nicht so weiter wie die Eltern es wünschten. Es war, als ob der Schule den Segen fehlte. Die Atmosphäre (EINE GEISTLICHE LEERE) war nicht so gut wie sie sein sollte, weder unter den Kindern noch unter den Eltern . Das Komitee begann, das Sein der Schule zu prüfen. Sie benutzten das Lehrmaterial der Regierung (SEP), damit die Kinder die staatliche Anerkennung erhalten konnten. Die Kinder konnten sich die sekuläre (nicht-christliche) Kenntnisse aneignen. Doch blieb klar, der Schule fehlte etwas.
Auf Schulsitzungen fing man an einen Schritt rückwärts zu machen. Man fragte sich, was das Ziel der Schule überhaupt sei. Man einigte sich, dass hierin gerade das Problem lag. Man wollte eine christliche Schule haben, aber man benutzte dazu nicht das passendes Material. Das Ziel der Schule sollte natürlich sein, dass die Schüler sich die Grundkenntnisse aneignen sollten. Doch was sollten sie mit diesen Grundkenntnissen machen? Hierin gerade lag der Schlüssel. Schüler sollten lernen, dass sie mit ihren Kenntnissen der Gesellschaft dienen sollten. Man wendet das Gelernte nicht egoistisch (reißend für eigene Vorteile) für sich an, sondern freigiebig in dienstbarer Einstellung in Gemeinde und Gesellschaft. Man hatte einen Schritt rückwärts gemacht, und fühlte jetzt, dass dieses geholfen hatte, riesige Schritte vorwärts zu kommen.
Das Schulkomitee suchte nach geeignetem Schulmaterial. Sie waren der Überzeugung, dass eine Schule, die christlich unterrichtet, nicht Schulmaterial benutzen sollte, das von nicht Christen entwickelt wurde.
Jetzt begann die Suche nach Lehrmaterial zu suchen. Verschiedenes wurde in Betracht genommen, bis man endlich auf das ABeka Lehrmaterial stieß. Es ist sehr ausgeglichenes Material. Es hat einen hohen Inhalt an Wissen, aber hält es im Licht der christlichen Lehre, meinten Lily und Benny Fehr.
Als Schule entschlossen sie sich, mit diesem Material einen Probestück zu machen. Auch wegen der Art und Weise, wie es aufgebaut ist, konnte man viel leichter Lehrer finden, da sie nicht unbedingt ein großes Wissen haben mussten, gerade weil das Material so aufgestellt ist, dass es in sich selber vollständig ist.
Die Schule machte gute Fortschritte. Einigkeit unter den Schülern, Eltern und Schulkomitee nahm überraschend zu. Es war, als ob Gott seinen Segen auf die Schule gab, weil sie Lehrmaterial benutzten, dass Gott ganz oben hinstellt.
Es gibt vieles mehr, das man über das ABeka Programm schreiben könnte, um es ganz zu erklären, doch wer mehr davon wissen möchte, sollte sich am besten persönlich mit Personen der Schule unterhalten.
ABeka ist das Programm das für „Homeschooling“ benutzt wird. Doch Lily und Benny Fehr sind sich überzeugt, die Kinder zu Hause unterrichten ist nicht der richtige Weg, da die Schulatmospähre, das zusammen sein, singen, lernen und spielen ein wichtiger Teil von Erziehung ist, welches Kinder verlieren, wenn sie zu Hause unterrichtet werden. Das Ziel, eine Einstellung zum Dienen zu haben und diese zu üben, kann man am besten in einer Schule, die ein klares Ziel dafür hat und diesbezüglich angeleitet wird.

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