Wie wollen die Mennoniten den Hochweg durch die Manitoba Kolonie gebaut haben?

Zu diesem Thema fand am 14. April eine Sitzung im Kolonieshaus in Low Farm statt. Am Sonnabend vorher stellte das Komitee aus Cuauhtemoc, das mit der Entwicklung des Hochwegprojektes verwickelt ist, ihren Plan vor. Doch überzeugte ihr Vorschlag viele Bürger der Manitoba Kolonie nicht. Es ist zu umfangreich. Der Landstreifen der jetzt für den Hochweg zur Verfügung steht, würde nicht ausreichen. Zäune würden niedergerissen werden müssen, viele Geschäfte würden einen größeren Teil des Parkplatzes verlieren, und einige würden sogar einen Teil von Gebäuden niederreißen müssen.
Da die Regierung schon eine längere Zeit an diesem Projekt arbeitet, und von Seiten der Kolonie zwar Meinungen geäußert wurden, aber nicht wirklich Einzelheiten beeinflussen konnten, ist es jetzt dringend, in naher Zukunft gute Vorschläge zu machen und Wege suchen, dass die Regierung sie annimmt. Die Kolonie arbeitet an einem Vorschlag, aber die Bürger, die am Hochweg Geschäfte eignen, beschäftigen sich auch sehr mit dem Gedanken, was annehmbar sein würde. Das Komitee der ACM (Agrupacion de Colonos Manitoba) spornt die Bürger an, ihre Meinungen zu äußern und zu versuchen, in Einigkeit einen Vorschlag zu promovieren.
Die Vorschläge, die gemacht werden, sollen den Verkehr auf dem Hochweg sicherer machen, aber auch mehr Raum für mehr Fahrzeuge geben. Dazu könnten „Querpass“ Brücken notwendig sein. Zwei Spuren (oder Fahrbahnen) könnten über Brücken geführt werden. Im Gegensatz würden die anderen Spuren an der Brücke vorbeiführen für solche, die abdrehen wollen.
Der Weg ist schon jahrelang in schlechter Ordnung gewesen. Die Regierung rühmt den Corredor Comercial Manitoba öfters als den wichtigsten Handels-Corredor in Mexiko, vielleicht sogar in Lateinamerika, aber sie sagen nicht, dass der Weg selber wohl in schlechter Ordnung ist. Doch hat die gegenwärtige Regierung sich als Ziel gesetzt, dieses zu verändern und den Corredor zu verbessern. Dieses sollte den Handel noch stärker machen.
Wenn die Regierung erst klar hat, wie das Projekt wirklich aussieht und sich einig ist, es auszuführen, könnten die Arbeiten bald beginnen, aber möglicherweise erst im nächsten Jahr, im Falle nicht genügend Geld dafür in diesjährigen Haushaltsplan einkalkuliert wurde.

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